Beiträge von Ulixes

    Gerade die Diagnose "Burnout- Syndrom" schreit danach Abstand zu bekommen, Zeit zu haben sich neu zu orientieren und zu sortieren.
    Ich würde es ohne Hund machen, zumal dieser auch noch gut versorgt ist in seinem gewohnten Umfeld.
    Ja und auch deshalb, weil du befürchtet, nicht ohne ihn auszukommen. ;)

    Ich wünsche eine erfolgreiche Kur, ganz für dich und weit weg vom gewohnten Alltag.

    LG, Friederike

    Echt?- Du kommst von Berlin nach Frankfurt per Luftweg und mit Hund billiger als mit der Bahn?

    Du kannst deine Anfrage nach der Box noch mal unter "Kleinanzeigen" einstellen.
    Da lesen noch mehr als im Urlaubsthread.

    LG, Friederike

    Eine eindeutige Zeitangabe gibt es nicht.
    Das Gehirn muss sich erst noch richtig entwickeln bzw. die richtigen Synapsen zueinander finden, damit der Hund Ursache und Wirkung versteht.
    Du kannst ihm bei diesem Lern -und Entwicklungsprozeß helfen, indem du ihn in regelmäßigen Zeitabständen dort hinbringst wo er sich lösen darf, dann ausgiebig lobst.
    Nach dem Fressen, nach dem Spielen muss er immer raus.
    Für die anderen Zeiten finde einen Rhythmus.

    LG, Friederike

    Wie Schnauzermädel sagt, es besteht Maulkorbpflicht.
    Ich habe immer einen dabei, doch noch nie gebraucht.
    Irgendwann wird es mich erwischen, dass ich dem Bruno den Maulkorb anlegen muss, weil jemand meckert.

    LG, Friederike

    Vieles hängt meiner Meinung nach auch mit der Sucht nach schneller Bedürfnisbefriedigung zusammen.
    Ach, so ein süßer Hund.- Ich hole mir auch einen.
    Dann soll der Hund auch gleich alles können, wenigstens aber nicht die Bude vollkacken oder sonstwie Aufsehen erregen und Arbeit machen.
    Futter? - Klar gibts aus der Tüte in jedem Supermarkt.
    Steuer- Nee, so viele Geld habe ich nicht.
    Hundeschule? - Kann ich alles selber. Und so weiter.

    Das war das eine.
    Dann gibt es diejenigen, die allzeit und immer geliebt werden möchten.
    Wenn sie ihrem Hundchen untersagen das Sofa aufzufressen, meldet sich alsbald das Lenorgewissen, ein schlechter Hundehalter zu sein.
    Mag mein Hund mich nicht mehr, weil er ein Halsband/Geschirr tragen soll?
    Liebt mich mein Hund nicht mehr, weil er Nachbars Lumpi nicht den Garaus machen darf?
    Hasst er mich jetzt, weil ich auch mal "Nein" sagen muss....?
    Heute ist er nicht zu mir ins Bett gekommen. Habe ich ihn beleidigt ?

    Vor lauter immer alles recht und richtigmachen zu wollen, bleiben die Konsequenz, die Lust und die Freude auf der Strecke und damit der Hund und der Halter.

    Ich muss sicher noch erwähnen, dass ich alles ein bisschen überzogen und überspitzt formuliert habe. :)

    LG, Friederike