Beiträge von Ulixes

    Gute Besserung für den Hund.
    LG, Friederike

    Natürlich habe ich auch aktuell den Dina-Thread im Hinterkopf.
    Dennoch kann ich zur Eingangsfrage Stellung nehmen.

    Ich würde vor Ort bei der Suche nach einem vermissten Hund helfen.
    Ich würde dafür aber nicht hunderte von Kilometern zurücklegen und Geld und Zeit verbrauchen , die ich nicht habe.
    Ein paar Voraussetzungen für eine sinnvolle Suche sollten auch geklärt sein.

    In der Vergangenheit habe ich 2-mal bei Hundesuchaktionen mitgemacht, die sehr gut geplant waren.
    In beiden Fällen wurde der Hund gefunden. In einem Fall nach 3 Tagen, im anderen nach 6 Wochen. Jedoch geschah das nicht bei den Aktionen durch die organisierten Helfer.
    Der Hund, der drei Tage unterwegs war, folgte einfach einem Jogger, der andere wurde vom Jagdpächter gefunden und ihn in seinem Auto zum TA transportierte. Etwas schlapp, aber unverletzt.

    Wem sein eigener Hund schon mal weggelaufen ist, weiß bestimmt, dass der Hund sich nicht finden lässt, wenn er nicht bereit dazu ist, selbst wenn Herrchen und Frauchen 5 Meter neben ihm suchen.

    Wenn jemand Hilfe bei einer Suche braucht, mache ich keinen Unterschied zwischen mir bekannt und unbekannt.
    Mein Hirn schalte ich aber auch nicht aus.
    Wenn mir mein eigenes Tun oder das des Hilfesuchenden sinnlos, unerwünscht und halbherzig erscheinen, stelle ich die Hilfe ein.

    LG, Friederike

    Jede Leiche ist vor dem Gesetz eine Sache.

    Die Angaben zum Hund sind doch sehr vage. Fellfarben, Rassemerkmale, Geschlecht, wie zu Tode gekommen, ungefährer Zeitpunkt... nichts davon ist bekannt.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich da noch was aufklären lässt.
    Wie schade.

    LG, Friederike

    Audrey II

    Ich glaube ganz so einfach ist es nach meiner Auffassung nicht.
    Bei den angebotenen Artikeln handelt es sich um ausgeblutetes Schlachtfleisch, teils ohne Knochen, Haare, Fell,...
    Gibt man Blut zu und ab und an frische ganze Beutetiere, wäre man einen Schritt weiter.
    Ob die Obst- und Gemüsebreie einiger Barfer in ihrer oft abenteuerlichen und exotischen Zusammensetzung in der empfohlenen Menge hundegerecht sind, zweifle ich an. Getreide braucht der Hund sicherlich auch nicht unbedingt.
    Ohne ganze, frische Beutetiere muss nach meinem Verständnis für die Mineralsstoffversorgung gesondert gesorgt werden, mit Knochen oder Eierschalen oder Pülverchen.

    LG, Friederike

    Ich verwende stets die kaltgepressten Öle, die ich ohnehin zuhause habe, also Rapsöl, Leinöl, Olivenöl, Schwarzkümmelöl.

    Du kannst mal die Suche bemühen oder im Barf-Thread stöbern.
    Über Öle wurde schon sehr viel geschrieben und sicher sind noch viele gute Anregungen für dich dabei.

    LG, Friederike

    Klar habe ich Energiesnacks dabei - für mich ;)
    Lass das mal auf dich zukommen. Nicht alle Hunde sind Eiswasserschwimmer und die die es sind, vertragen es in der Regel auch.
    Wenn dein Hund mal 12- 15 Jahre alt ist und noch gerne im Winter schwimmt, kannst du über Neopren im Wasser und anschließendes Fleecejäckchen bis nach Hause nachdenken.

    LG, Friederike

    Ich glaube, es hängt weniger mit der Größe des Hundes zusammen als mit Unverständnis und Ignoranz der anwesenden Personen und- ja- auch mit dir, die du nicht selbsbewußt genug warst dich und deinen Hund zu schützen.
    So habt ihr beide massive Übergriffe unterschiedlicher Art abgekriegt.

    Bei Festen im Freien mit vielen unterschiedlichen Besuchern habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass sehr bescheuert mit Hunden umgegangen werden kann.
    Da laufen erwachsene Menschen zig-mal unmittelbar an der Schnauze des Hundes vorbei, streifen sie noch und outen sich verbal als nicht Hunde freundlich: "Ich hasse Hunde".
    Solche Dödel.
    Gestreichelt wird auch und gelacht, wenn der Hund sich entziehen will, irgendwo kauert oder schräg schaut.

    Nichthundehalter belächeln oftmals die Fürsorge des Halters um seinen Hund.
    Das Gleiche kann dir auch mit Kindern in einer Gruppe Kinderloser passieren.
    Nach anfänglichen Begutachten des drolligen Etwas, setzt die Verständnislosigkeit gegenüber dem ET und den Haltern ein.
    Meist sind das später dann die Leute, die für ihren eigenen Nachwuchs die größtmögliche Aufmerksamkeit und Respekt vor ihrer Lebensleistung fordern.

    LG, Friederike