ZitatEuch ist schon klar, das ihr hier in einem Threat antwortet, der bereits ein Jahr alt ist!
Finde ich jetzt nicht tragisch.
Es handelt sich schließlich nicht um eine Suchmeldung und auch nicht um ein Preisausschreiben.
LG, Friederike
ZitatEuch ist schon klar, das ihr hier in einem Threat antwortet, der bereits ein Jahr alt ist!
Finde ich jetzt nicht tragisch.
Es handelt sich schließlich nicht um eine Suchmeldung und auch nicht um ein Preisausschreiben.
LG, Friederike
Hallo,
die Themenstarterin hat eine Reihe von Vorschlägen erhalten wie sie Baby, Mann und Hund in Einklang bringen kann.
Es würde zu weit führen jetzt alle Schwierigkeiten von Kleinkindern mit dem Einschlafen und dem Weggehen der Mutter zu diskutieren.
Ehemänner oder Lebensabschnittsgefährten der Einfachheit halber weg zu rationalisieren macht auch keinen Sinn und jeder Betroffene ist darüber zu Recht verärgert.
Ich gehe davon aus, dass sich die TS weiter vernetzen wird und sich ihre Lebensberatung aus anderen Quellen speisen wird.
Konzentrieren wir uns also weiter auf die Hunde, weswegen wir dieses Forum aufsuchen. Klar gehört das Umfeld auch zu den speziellen Problematiken der Hundehalter. Hier hat es auch gebührend Beachtung gefunden und es sollte etwas Zeit vergehen, um neue Strategien verfolgen und umsetzen zu können.
Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass Stress-Situationen und die damit verbundene Wut und Hilflosigkeit enorm viel Material hochbaggern und eine Beziehung damit lange mit Zündstoff und auch mit wichtigen Erkenntnissen versorgen.
Jetzt gehts richtig los und die Gemeinschaft muss mit Kind neu definiert werden.
Alles spannend, alles Leben, schrecklich, grausam und wunderbar zugleich.
LG, Friederike
Leider wurden mal wieder konkrete Personen benannt.
Nun rutscht der Thread auch noch in die Negativbewertung von Tierkommunikation.
Weniger wohlwollende Zeitgenossen könnten daraus eine Rufschädigung basteln.
Ich bitte euch, haltet euch in eurem Interesse zurück.
Das Für und Wider Tierkommunikation kann besser in dem anderen laufenden Thread behandelt werden.
LG, Friederike
Wende dich doch mal an einen Tierphysiotherapeuten und lasse abklären wie deinem Hund eventuell geholfen werden kann.
LG, Friederike
Oh je
Jetzt lasse mal den Kopf nicht hängen. Manche Situation stellt sich schlimmer dar als sie tatsächlich ist.
Erstmal würde ich die Gassigänge auf 3 pro Tag reduzieren.
Männe muss morgens und abends mit dem Hund raus oder das schreiende Kind ertragen. Anders gehts halt nicht.
Mindestens einmal pro Tag bei Wind und Wetter an die Luft ist nur Gesundheit fördernd für dein Kind und auch für dich. Das könnt ihr getrost machen.
Gut finde ich, dass du bereits einen Hundesitter hast und wenn alle Stricke reißen dein Vierbeiner dort auch eine neue Bleibe finden kann.
Im Moment scheint ihr beide überfordert. Greif dir mal deinen Mann und rede in aller Ruhe mit ihm, mache ihm deutlich, dass das Ausnahmesituationen sind und auch wieder so etwas wie Alltag einkehren wird. So wird es eventuell leichter für ihn mit anzupacken.
LG, Friederike
Hallo,
leider wirst du sehr wahrscheinlich mit "unserer" Definition dessen was einen guten Tiershop ausmacht nicht überleben können.
Für teuerere Artikel brauchst du eine sehr große potentielle Käuferschicht.
Viele werden deinen Laden meiden, wenn die Auswahl gering ist.
Auf kleinem Raum lassen sich nicht alle Heimtiersegmente abdecken.
Außerdem erwarten zum Beispiel Aquarianer hohes Fachwissen und suchen meist nur bestimmte Läden auf, auch die Einsteiger bei Hasen und Ratten und Vögeln möchten fachkundig beraten werden... Wenn du das abdecken kannst, ist das prima.
LG, Friederike
Die wirksamste Therapie ist es, die Haufen seines Hundes konsequent zu entfernen. Je mehr Menschen das machen umso geringer wird die Gefahr der Neuinfizierung. Dann den Hund von den Kothaufen fernhalten, Extremgassigebiete meiden.
Gutes Futter, regelmäßige Bewegung und Lebensfreude erhöhen die Abwehr der Hunde.
LG, Friederike
Ich habe lediglich die Fragen der Threaderstellerin beantwortet und wie jeder einzelne damit umgeht seinen Hund Mäuse buddeln zu lassen und den Jagdeifer unterbindet, steht auf einem anderen Blatt.
LG, Friederike
Hallo,
zum Glück gibt es die verschiedensten Lebensentwürfe und viele vertragen sich mit einem Hund.
Man muss nicht zwingend arbeitslos oder Hausfrau und Mutter sein. ![]()
Bei dir kommt es sehr darauf an, wie lange du außer Haus bist, ob deine Arbeitszeit flexibel ist und ein Gassigehen zwischendurch ermöglicht.
Täglich mehr als 8 Stunden alleine, finde ich persönlich nicht gut für ein Hundeleben.
Regeln kann man das durch Gassigeher oder Hundebetreuungseinrichtungen.
Wenn du ganz fest und unbedingt einen Hund möchtest, wirst du auch einen Weg finden, der dir das ermöglicht.
LG, Friederike
Hallo,
nur keine Panik wegen einer gefressenen Maus!
Selbst wenn die Maus bereits tot war, ist lange nicht gesagt, dass sie durch Gift gestorben ist. Sie kann ebenso gut an Altersschwäche, Herzinfarkt, gehetzt durch eine Katze... zu Tode gekommen sein.
Es ist durchaus normal, dass ein Hund nach Mäusen, Maulwürfen etc. gräbt und eine laufende Maus seinen Jagdinstinkt weckt. Da Hunde auch gerne Aas fressen, verschmähen sie tote Tiere nicht. Nur weil ein Tier tot ist, ist es nicht giftig oder unbekömmlich.
LG, Friederike