Beiträge von Ulixes

    Wenn ein Hund leinenführig ist, ein Stopp-Signal kennt und ausführt, könnte dieser auch 80 kg und mehr wiegen und der Halter 50 oder weniger.
    Es gäbe keine Probleme.
    Verlässt ein Halter sich stattdessen auf seine Körperkräfte und vernachlässigt die Erziehung, kann es recht bald kritisch werden was das Halten angeht.

    LG, Friederike

    Unser Hund bekommt Terra Canis neben Frischfütterung im Urlaub oder bei Abwesenheit meinerseits.
    Bruno frisst es gerne und verträgt es sehr gut.
    Da er es nicht recht oft bekommt, kann ich natürlich keine Aussage darüber machen wie es sich mit Alleinfütterung verhält.
    Von einer Falschdeklarierung habe ich noch nicht gehört.
    Mir sagt bei Terra Canis zu, dass sich die verschiedenen Sorten tatsächlich optisch und geruchlich unterscheiden, Gemüseanteile erkennbar sind, Bestandteile aufgelistet sind, keine Nebenprodukte verarbeitet werden, um mal ein paar Beispiele zu nennen.
    Von den Kreationen sind sie zweifellos dem Zeitgeist angepasst und manches Kräutlein würde ich nicht regelmäßig geben.
    Was den Preis angeht, Bruno braucht davon auch sehr wenig, kommt mit einer Dose am Tag klar, da der Nährwert recht gut ist.


    LG, Friederike

    Ja leider machen sich da viele Hundehalter etwas vor was die Kraft eines ungebremsten Hundes angeht. Diese ist nämlich enorm und rein von ihren Körperkräften können die wenigsten Halter einen Hund über 20 kg Gewicht halten, wenn dieser so gar nicht will.
    Zum Glück haben die meisten Hunde eine, wenn manchmal auch geringe, innere Bremse und die Halter wissen nicht wie hilflos sie eigentlich wären und auch die Passanten nicht.

    LG, Friederike

    Ich finde das immer schwer, sehr schwer einzugrenzen, wann ein Missbrauch eines Hundes stattfindet.
    Ein Hofhund ohne größeren Familienanschluss und Spaziergänge muss nicht zwingend unglücklich sein. Schließlich hat er einen Job und die meisten Hunde, die ich kenne, haben liebend gern eine Aufgabe, möglichst eine feste.
    Ist Asphalt trippeln, auf der Couch hocken, im Kofferraum spazieren fahren, 10 Stunden in der Wohnung auf den Leinenhalter durchwegs die bessere Alternative?
    Ich lebe auch ländlich, aber einen Hofhund gibt es hier auf keinem Hof mehr.
    Die meisten Bauern hatten mal einen, einige Vertreter habe ich auch noch kennen gelernt, aber jetzt wollen sie keinen Hund mehr, weder auf ihrem Grundstück, noch in der Nachbarschaft und vor allem nicht auf ihren Feldern und Wiesen.
    Viele Hunde in der Nachbarschaft kommen an der Leine 3x täglich so um die 10 Minuten raus, einmal im Monat gibts bei perfektem Wetter einen längeren Auslauf.
    Ganz ehrlich, es sind wenige Hunde, die an 365 Tagen im Jahr kontinuierlich weiträumigen und längeren Auslauf haben.
    Hier im Forum wird oftmals ein Bild von der Hundehaltung vermittelt, die nicht annähernd widerspiegelt wie Hunde tatsächlich leben und versorgt werden.
    Ich spreche jetzt auch nur von meiner kleinen Erfahrungswelt.
    Wie ein Hund in einer Großstadt lebt, kann ich nur erahnen, weiß aber nichts aus eigener täglichen Erfahrung.

    Für die Vielfalt,
    Friederike

    Mit Jammern wirst du nicht groß weiter kommen.
    Für euren persönlichen Bedarf könnt ihr euch in Leb-mit- Läden oder Tafeln eindecken ohne hungern zu müssen. Tiertafeln gibt es auch und ,wie bereits gesagt, geben die auch manchmal etwas Beihilfe für TA- Kosten.
    Nach 6 Monaten Arbeitslosigkeit wird es allerdings noch nicht viel Unterstützung geben, denn das ist noch nicht lange in Not.- Leider.
    Könntest du mit 17 Jahren nicht einen kleinen Neben-Job finden oder bist du in Berufsausbildung?

    LG, Friederike

    Hallo,

    staatliche Hilfe für euren Hund gibt es leider nicht.
    Ihr solltet mit eurem TA sprechen und die Behandlung wie die OP in Raten zahlen.
    Mir ist schon klar, dass das nicht einfach ist.
    Sollte sich bis morgen das Befinden deines Hundes nicht gebessert haben, musst du schon zum TA. Er kann sich vertreten haben oder auch eine Verletzung haben, die mit der OP vor 4 Wochen zusammenhängt. Da ist auch noch nicht alles verheilt- innerlich.

    LG, Friederike

    Ich fände es sehr interessant, wenn hier eine vegane Ernährung von Hunden detailliert vorgestellt würde und zwar unabhängig von einer Futtermittelindustrie, die alle Überlegungen abnimmt.
    Wie kann ich mit in D erhältlichen Basisstoffen meinen Hund vegan, ausgewogen und gesund ernähren? Was brauche ich und in welchen Mengen?

    Soja scheidet für mich aus ökologischen Gründen aus und scheint vom Organismus der Hunde auch nicht gut abgebaut zu werden was Studien von PETA belegen.

    Was die Vergleiche von Fleisch konsumierenden und vegetarisch oder vegan lebenden Menschen hinsichtlich der Gesundheit angeht, die hinken alle.
    Ein Vergleich ist aus meiner Sicht nur möglich unter sich sehr bewusst und aufgeklärt ernährenden Menschen, egal welche Ernährungsform sie bevorzugen.
    Schließlich besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen dem täglichen Verzehr von tierischen Proteinen und einem gelegentlichem Verzehr von Fleisch und Milchprodukten.
    Auch Vegetarier können sehr ungesund leben, denn der Verzicht auf Fleisch macht noch keine gesunde Ernährung aus.
    Veganer müssen ein noch größeres Wissen um ihre Ernährung haben, um ihren Körper ausreichend und langfristig versorgen zu können.

    Aber bleiben wir doch beim Hund was eigentlich Thema ist.

    LG, Friederike

    Hallo,

    ich wüßte jetzt nicht was gegen Kartoffeln spricht.
    Vielleicht mag er aber auch zur Abwechslung mal Nudeln, Reis, Hirse oder Dinkel.
    Ich habe auch mal gelesen, dass Kartoffeln im Hundemagen nichts zu suchen haben, weiß auch nicht mehr wo. ;)
    Es gibt viele Hundefutter mit Kartoffeln. Ich gebe auch ab und zu Kartoffeln und habe nie Nachteiliges feststellen können in zig Hundejahren - zusammengerechnet.

    LG, Friederike