Mit dem Chirurgenstahl allein werden die Probleme nicht gelöst.
Das haben dir hier schon viele gesagt und ich sehe das ganz genau so.
Ich kann mir vorstellen, dass du in deinem, für heutige Zeiten recht jungem Alter, und jetzt schwanger, bereits von allen Seiten den Rat bekommst den Hund abzugeben. Du überlegst es ja selbst.
Das erste Kind bindet eine Unmenge an Energie. Du weißt nicht was auf dich zukommt und wieviel Zeit du noch für den Hund haben wirst.
Falls du keine Hilfe hast, die dir verlässlich Kind und Hund mal mitbetreuen und dir auch sonst zur Seite stehen, kann es sein, dass du bald überfordert bist.
Nach meiner Erfahrung hört das veränderte Verhalten des Hundes während einer Schwangerschaft der Hundehalterin nach der Geburt des Kindes sofort auf. Natürlich kann er dann andere, neue, für dich unhaltbare Verhaltensweisen entwickeln.
Mir scheint das Vertrauen in deinen Hund schon etwas angekratzt.
Ich rate auch zu einem Trainer und mehr Bewegung für den Hund.
Letzteres musst du allerdings auch mit Kind weiter so anbieten und da sehe ich die eigentliche Schwierigkeit. Wird das machbar sein?
LG, Friederike