Beiträge von Ulixes

    Ich finde schlicht, es gibt eine Menge viel viel wichtigerer Dinge, die vorrangig angepackt werden müssen und so Erklärungsstories wie die der armen Rentnerin mit Mischlingsfundhund aus dem Tierheim bedienen doch nur gängige Klischees. Man sieht ja schon beide aus der Hundefutterdose vom Discounter löffeln.
    Ich mag diese Art von Journalismus nicht und brauchbar in der Debatte um die Hundesteuer ist das nicht.

    Ich zahle 60 Euro pro Jahr in die Gemeindekasse und habe Geld schon nutzloser verpuffen lassen.
    Ich bin auch gegen Tütenspender, da die sowieso nie da hängen wo sie gebraucht würden und jeder verantwortungsvolle Hundehalter selbst ein paar Cents für Tüten investieren kann. Mehr Abfallbehälter wären allerdings sinnvoll.
    Nein, die Abschaffung der Hundesteuer ist nichts worin ich Zeit und Energie investieren würde.

    LG, Friederike

    Einen Bömmel für Amanhe! :)

    In Notzeiten, also wenn der Hund sich in Exkrementen, toten Fischen und dergleichen, gewälzt hat, habe ich schon zu Handspülmittel und Neutralseife gegriffen. Ich habe nicht den ganzen Hund gewaschen, sondern nur die verunreinigten Körperteile.

    Für regelmäßiges Baden, was mein Hund zwar nicht bekommt, würde ich kein herkömmliches Haarshampoo oder Babyshampoo verwenden.

    Mit den Hundeshampoos habe ich mich noch nicht befasst.

    LG, Friederike

    Ich entscheide das von Fall zu Fall, ob Bruno angeleint wird bei Begegnungen mit Zweibeinern oder nicht.
    Erzieherisch einwirken will ich auf meine Mitmenschen nicht undedingt, denn das ist nicht meine Aufgabe und fände ich ziemlich überheblich.

    Vor Jahren hatte ich auch mal ein Erlebnis mit einer Joggerin.
    Ich war mit Hund in einer mir unkekannten Gegend unterwegs und weit weit weg stand eine Frau, so weit dass sie fast nicht zu sehen war. Sie fuchtelte mit den Armen in unsere Richtung, trippelte auf der Stelle und bewegte sich keinen Zentimeter.
    Ich dachte das gehöre zu ihrem Trainingsprogramm und schenkte ihr keine Aufmerksamkeit.
    In Hörweite dann schrie sie mir zu den Hund anzuleinen. Endlich verstand ich und kam ihrer Bitte nach. Dann lief sie weiter - immer noch weit weg von uns. Irgendwie tat sie mir sehr Leid mit einer solchen Angst sich in der freien Natur bewegen zu müssen, denn wie ich fetststellte, war dieses Gebiet recht bevorzugt von Menschen mit Hunden.

    Ein anderes Mal kam eine Gruppe Radfahrer auf uns zu.
    Ein Mann schrie: "Ein Hund!" und drehte sofort um.
    Ein Teil der Radlergruppe folgte ihm sichtlich widerstrebend.
    Die Strecke wird von Fußgängern, Radfahrern und Hundehaltern gleichermaßen gerne und viel benutzt.
    Wieviele Kilometer er wohl ohne Hundebegegnung geschafft haben mag?
    Nach meiner Einschätzung können es nicht mehr als zwei gewesen sein.
    Schlimmes Leben kann ich da nur sagen.

    LG, Friederike

    Tilla, du stöpselst hier aber auch einiges zusammen.
    Laß es doch einfach gut sein.
    Vermittle den Welpen, achte auf einen guten Platz und lasse dir vor allen Dingen nie mehr einen Welpen schenken.
    Wenn es jetzt nicht deine Geschichte wäre, hättest du dann nicht Zweifel, ob da nicht vieleicht ein gewinnbringendes Anliegen mit im Spiel ist?
    Versuche auch mal die Leser zu verstehen.

    LG, Friederike

    Leider gibt es immer wieder Menschen, die sich über solche "Taten" gut fühlen und dann der Meinung sind wieder mal ein Hundeleben gerettet zu haben.
    Täglich gibts hier auch einen Thread von gutwilligen Rettern.

    Ansprechen, wenn man das Gefühl hat, jemend übertreibts ist ja gut, aber oft fehlt eben das Maß zum Ziel.

    Sorge dich nicht allzu sehr, du hast nichts zu befürchten.

    LG, Friederike