Ich finde, das Thema ist schwer zu bearbeiten. 
Einmal ist die Richtung schon vorgegeben. Es soll herausgearbeitet, dass ein Familienhund mehr Stress hat. Punkt.
Das ist eine Festlegung und lässt eine echte Diskussion nicht mehr zu.
Ich sehe es so:
Ein Familienhund hat Stress, wie andere Hunde auch.
Seine Stressfaktoren unterscheiden sich teils von denen anderes lebender Hunde.
Diese Stressfaktoren könnte man sammeln, aber aussagen tuts erst mal nichts, denn man müsste für all die anderen Hunde die Stressoren auch auflisten und bilanzieren. Und dann könnte man sich einer möglichen zusätzlichen Auslastung widmen, auch wieder für alle möglichen Hunde in unterschiedlichen Lebensbezügen.
Sisyphos lässt grüßen.
LG, Friederike