Beiträge von Ulixes

    Ich behaupte mal von mir, dass ich mirmindestens ebenso viel Aufmerksamkeit widme wie meinem Hund.
    Ich ernähre mich ausgewogen und frisch, bewege mich viel, laste mich körperlich mit Fahrradfahren, Laufen und Schwimmen, Gartenarbeit... aus, geistig/seelisch mit Lesen, Informieren, Musik, Schreiben, Übersetzen, Hausaufgabenüberwachung bis zum Abitur aus, Essen, Freundeskreis....
    Mit der Pubertät kenne ich mich auch ganz gut aus. :)

    LG, Friederike

    Reale und häufige Gefahren werden in der Regel unterschätzt oder gar nicht als solche eingestuft.
    Vogelgrippe, Erdbeben in Deutschland, Tod durch Blitzschlag, Bedrohung durch Terrorismus...und natürlich Hundebisse, damit kann man punkten und darüber schreiben und auch einen Hype erzeugen.

    Die Pressemitteilungen über tödliche Hundebisse sind schon wahr, aber es entsteht eben oft ein falsches Bild, weil wichtige Fakten einfach weggelassen bzw. gar nicht recherchiert werden.

    LG, Friederike

    Ohne Anita Balser zu kennen, muss ich schon sagen, dass mir ihr Ansatz da gefällt.
    Dein Hund hat keine Veranlassung sich nach dir zu richten, da du wartest und ihm alle Zeit der Welt lässt.
    Guck mal was dein Hund zu Hause alles an Privilegien hat und beschneide ihn da hier und dort -ohne Kommentar, ganz souverän.
    Dann gehe mal eine Woche täglich an der kurzen Leine mit ihm raus.
    Du bestimmst das Tempo, den Weg, die Richtung, wie oft stehen geblieben wird, etc.
    Wahrscheinlich tut sich dann was. :)

    LG, Friederike

    Ich weiß jetzt nicht, was du mit "vernünftig kümmern" meinst.

    Unser Hund lebt in und mit der Familie.
    Er Kann sich auf mindestens drei Gassigänge pro Tag verlassen, wird bekuschelt, gepflegt, bei Bedarf dem TA vorgestellt, kriegt nach besten Wissen und Gewissen frisches Futter und Wasser, fährt mit uns in Urlaub...

    LG, Friederike