Beiträge von Ulixes

    Bierernst? Ach nein. ;)
    Bruno, mein zu Erziehender, verfügt allerdings über keinen ersichtlichen Humor und mag es gar nicht, gar ausgelacht zu werden.

    Die Verbissenheit bei den Übungen zur Begleithundprüfung kann ich oft nicht nachvollziehen.
    Da würden etwas mehr Abstand und Humor eine Menge ausrichten und sicher auch bei vielen Dingen im Alltag mit dem Hund, den Nachbarschaftsgeschichten, den Hundehaltern unter sich, mit dem ätzenden Kroppzeug von Kindern und überhaupt in allen Lebenslagen. :D

    LG, Friederike

    susami
    Ich will sagen, Kinder handeln nicht immer nach dem Input der Eltern, aus welchen Gründen auch immer. Eltern können/sollen/dürfen/brauchen nicht immer hinter den Kindern her laufen.
    Mit der Erziehung der Hunde hat das nichts zu tun.

    In vielen Threads fällt mir zunehmend auf, dass menschlicher Nachwuchs sehr geringschätzig dargestellt und bewertet wird.
    Ich halte das für eine krasse Fehlentwicklung in der Gesellschaft und reagiere sehr sensibel darauf.
    Ich erwarte nicht, dass alle mit mir konform gehen, dasselbe sehen oder empfinden wie ich.
    Ich äußere mich aber trotzdem.

    LG,Friederike

    Zitat


    :D Ey, chic, unsere Hunde erziehen, daß sie uns blind gehorchen und sie in der Gesellschaft nicht auffallen und unsere Kids brauchen wir nicht erziehen, setzen ihnen keine Grenzen, weil antiautoritäre Erziehung?
    :headbash: wirklich supi!
    Birgit


    Wer sagt denn so was? Ich nicht.
    Kannst den Hammer wieder vom Kopf nehmen.

    LG, Friederike

    Manchmal kann ich die Beiträge zu dem wie Kinder sich verhalten oder am besten gar nicht vorhanden sein sollen, nicht mehr ohne Magenschmerzen lesen.

    Zu dem Zeitgeist Mein von Dein nicht unterscheiden zu können, kommt auch noch eine beispiellose Gleichgültigkeit gegenüber der eigenen Spezies, null Solidarität mit Eltern.
    Klar kann ein siebenjähriges Kind wissen, dass es nicht über den Zaun des Nachbarn steigen darf, aber ob es das immer umsetzt, ist eine andere Frage.
    Am Rockzipfel der Eltern werden die Kinder nicht eigenständig. Das impliziert aber auch Fehlverhalten.

    Was bei der Beißgeschichte wirklich passiert ist, entzieht sich aufgrund der spärlichen Angaben, meiner Kenntnis.

    Gruß, Friederike

    Als wir vor einigen Jahren eine Nacktschneckeninvasion hatten, habe ich die Schnecken gesammelt und in entlegene Gebiete ohne Gärten abtransportiert.
    Teilweise habe ich Futterpflanzen für sie in meine Kulturen gepflanzt, etc.

    Bei Zecken habe ich das noch nicht erwogen.
    Beim Spazierengehen werden sie abgelesen und wieder frei gelassen-für die nächste Chance.
    Was zu Hause angekommen ist, ob angedockt oder krabbelnd, wird getötet.
    Toll finde ich das nicht.

    Ich schlage auch nach Schnaken und Bremsen, die mich attackieren.
    Ich fege und putze und entsorge damit Kleinstlebewesen.
    Wenn der Hund Würmer hat, werden diese auch behandelt-zu Ungunsten der Würmer. Die Liste ist endlos, wenn ich mir dann vorstelle was ich niederwalze mit den Radreifen, egal ob Fahrrad oder Auto.
    Ich bekämpfe auch Viren und Bakterien, deren Zweck es ist mich zu entern und ihre Lebenschancen zu erhöhen, sich zu vervielfältigen.

    LG, Friederike

    So richtig echtes Hundefutter ist Meerrettich nicht, auch nicht in der Kombi mit Quark und Sahne.
    Gibs ihm und möglicherweise wird er Durchfall kriegen. Mehr wohl nicht.

    Warum soll er es eigentlich fressen?
    Ists übrig oder angegammelt, schmeckts dir nicht...?

    LG, Friederike

    Wie gehts denn weiter, wenn Beate nach längerer Abstandspause die vertrocknete Topfpflanze in der verwahrlosten, schlecht gelüfteten Wohnung vorfindet?
    Wird sie ihm die Feinrippunterwäsche auf dem Ständerchen im Bad verzeihen oder hat sie gleich eine Monatspackung Leibwäsche von Bruno Banani mitgebracht? Schlimmer wäre eine Platte vom Knödelmeier.
    Verstehen sich wenigstens die Köterchen? Dann ist noch Hoffnung.

    Bin so gespannt,
    Friederike