Beiträge von Ulixes

    Unabhängig davon, dass es sich um eine TV-Geschichte handelt, finde ich, dass es weitaus weniger sinnvolle Unternehmungen als einen Selbsterfahrungstrip gibt.
    Warum soll eine junge Frau nicht mit Baby und Hund in Europa unterwegs sein?
    Auch unterwegs kann das Baby einen geregelten Tagesablauf bekommen, halt anders als daheim, aber das ist ja Sinn der Sache.
    Vor Krankheiten und anderen Katastrophen würde ich mich nicht weniger fürchten als im häuslichen Umfeld.

    LG, Friederike

    Manche Hunde fressen Pilze. Ich weiß von einem der immer die Maronen aus dem Sammelkorb klaut.

    Deinem Hund wünsche ich rasche Hilfe und gute Besserung.
    Den Pilz beschreiben, hilft.
    Dieser Tipp ist sehr gut.

    Ich drücke die Daumen,
    Friederike

    Jeder Biss von einem Hund und gerade die mit tödlichem Ausgang ist einer zuviel, auch wenn die Wahrscheinlichkeit an einem Insektenstich zu sterben um ein Vielfaches höher ist.

    In der Hundehalterszene sollten, meinem Empfinden nach, die Beißattacken mit tödlichen Ausgang weder beschönigt nocht unendlich aufgebläht werden.
    Man kann Gefahren auch herbeireden.
    Hätte ich keinen Hund und wüßte ich nicht ein klein bisschen Bescheid über Hunde, dieser Thread hier könnte mich glatt zum Hundehasser machen und zum Kopfschütteln bringen über alle, die sich solch´ ein Wesen ins Haus holen und sich und andere in Gefahr bringen.
    Ich hoffe mal, dass Dogforum nur Insider lesen. ;)

    LG, Friederike

    Das ist doch prima, wenn der Hund Hund bislang gut versorgt ist.

    Es gibt keine einheitliches Regelwerk wie, wann und in welchem Umfang ein Hund gut oder schlecht versorgt ist.
    Vor einigen Jahren hätte ein "Kontrolleur" vielleicht noch gesagt: "Waas? Der Hund bekommt rohes Fleisch. Die Gute kann sich nicht mal Hundefutter leisten und hat keine Ahnung wie ein Hund zu ernähren ist.

    Möglicherweise sieht die Besitzerin, selbst in fortgeschrittenem Alter, im sanften Tod eine Erlösung.
    Ich kann da jetzt nichts Negatives erkennen.

    Ich finde, es kommt doch auf das JETZT an und da bemüht sich die Besitzerin.
    Vielleicht kannst du vorschlagen bei dieser Dame in einem Jahr noch mal vorbeizuschauen und sich zu vergewissern, dass der Hund nicht Schmerzen hat oder sich sonstwie quält, wie immer das auch festzustellen ist, denn auch das ist Ansichtssache mit Ermessensspielraum.
    Selbst ein Mediziner legt sich da meist nicht eindeutig fest.

    Wünsche eine gute Entscheidung und toll, dass du dir so viel Mühe und Gewissensbisse machst.

    LG, Friederike

    Eine Stellungnahme zur Homöopathie kann ich nicht abgeben, aber die Sichtweise der alten Dame wie sie mit ihrem heute 13-jährigen Hund für den Fall größerer gesundheitlicher Einschränkungen umgehen will, finde ich nicht so verkehrt.

    Ich selbst habe bei Mensch und Tier sehr gute Erfahrungen mit Homöopathie gemacht.

    LG, Friederike

    Zitat

    Wie meinst du das denn mit dem verdreschen müssen?

    Seltsame Frage :???:

    Geht auch alles ohne Dresche ...


    Einbläuen geht nicht ohne Blessuren, wie das Wort schon sagt, denn es bezeichnet die blauen Flecken, die Mensch erhält.
    Ich achte halt auch auf die Wortwahl und diese impliziert eindeutig Gewalt.
    Auch wenn es dämlich ist.

    LG, Friederike

    Für mich bedeutet der Begriff "Seelenhund", dass eine ganz besonders tiefe und innige Verbundenheit zum betreffenden Hund besteht oder bestand.
    Ein Hund, der auf eine fast magische Weise noch einzigartiger und herausragender ist als andere Hunde, die das Leben teilten.
    Ein Hund, der kein Seelenhund ist, wird deswegen nicht automatisch weniger geliebt. Die Beziehung hat lediglich eine andere Qualität in der Gefühlstiefe.
    Solch eine Beziehung kann man nicht herbei holen, sie passiert einfach.

    LG, Friederike