Handys, großformatige Fernseher, angesagte Kleidung, Zigaretten, Kaffee, Alkohol....sind Ausdruck an der Teilhabe an dieser Gesellschaft.
Darauf zu verzichten wäre für viele gleichbedeutend mit Ausschluß.
Verzicht geht immer gut, wenn man sich die erstrebenswerten Dinge eigentlich gut leisten könnte, aber zugunsten von nicht-materiellen Idealen darauf verzichtet.
Bei den Ärmeren sind es Handys & Co, die als vorzeigbar, unbedingt sein müssen. Bei den Reicheren die dicken Autos, die sich die wenigsten auch wirklich leisten können. Auch da leiden die Familien hinter den verschuldeten Fassaden mit dem anerkannten Markenschlitten davor.
Nur die Art von "Armut" ist sozial anerkannt und wird sogar gefördert.
Anna, such dir Projekte, die dir zusagen und spende direkt für sie.
Das ist eine gute Idee.
LG, Friederike