Beiträge von Ulixes

    Bruno bekommt zu Ostern fünf (5) selbst gebackene Osterhasen aus Mürbeteig auf Moos, dazu 3 (drei) gepellte, hart gekochte Eier, die bunten Schalen dekorativ im Moosbett angeordnet.
    Wenn er sich darüber hermacht, muss er sich gleichzeitig den "Osterspaziergang" von J.-W. Goethe anhören.

    LG, Friederike

    Zicki, du hast ja Recht.
    Das Kaninchen ist betrauert worden, die traumatisierten Kinder auch inklusive deren Eltern.
    Die Lehrer kommen später (dran).
    Der eine oder andere, mich eingeschlossen, hat auch für die Lehrerschaft ein gutes, ein flammendes Wort eingelegt.
    Ich mag sie auch nicht die Pauschalisierungen und Verunglimpfungen. Laß dich nicht so arg beuteln.
    Der Thread hat sich eigentlich überholt.
    Viel rauszuholen gibt es da nicht mehr an Erkenntnissen.
    Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

    LG, Friederike

    Rein juristisch bewegt ihr euch beide auf dünnem Eis.
    Wahrscheinlich sorgt sich deine Freundin nach sechs Jahren mit Hund auch um das Tier.
    Was jetzt gefragt ist ist weniger die Juristerei, sondern menschliche Größe - von euch beiden und dem Hund soll es nicht schaden. Der ist der Leistragende und kann gar nichts entscheiden.
    Ich würde versuchen mich mit der Freundin zu einigen und das schriftlich festzulegen, eventuell ihr auch ein "Umgangsrecht" mit dem Hund einräumen, Treffen, Urlaubspflege etc.

    LG, Friederike

    Hallo Ines,

    wir konnten auch einen Gefrierschrank vom Netz nehmen.
    Angefangen hat es mit Knochen, dann Knorpeln.
    Knochenersatz wurde und wird schlecht vertragen.
    Ich füttere jetzt eine Mischung aus rohen und frischen Zutaten, die er noch verträgt und ergänze mit selbst Gekochtem.
    Für die schnelle Küche gibts auch mal Dosen von Mac´s. Das aber bislang sehr selten, obschon Bruno sie sehr gerne frisst und prima verträgt.
    Sollte die Verträglichkeit der bisherigen Nahrung schlechter werden, würde ich ganz auf Fertigfutter umstellen.
    Schießlich geht es nicht um meine Ehre, sondern um die gute Versorgung meines Hundes.

    LG, Friederike

    Sind die Bömmel je weg gewesen?
    Aus den Köpfen, Herzen und Schmerzzentren der User werden sie nie verschwinden.
    Allgegenwärtig blinkt es rot und grün unter der Schädeldecke sobald mit dem Login begonnen wird.
    Hat man doch auf der Startseite bereits einiges gelesen was es zu würdigen oder zu vernichten gilt.
    Da - der Hassuser und der Blödmod haben auch schon wieder gepredigt, die Barfer füttern immer noch Schicki-Micki für den Hund, das tote Kaninchen, welches zur Zeit eine Nation verrückter und aufgebrachter macht als ein atomarer Supergau, es hätte Zentner an Bömmeln verbraucht.
    Sie sind da die Bömmel.
    Nie werden sie untergehen.

    LG, Friederike

    Anscheinend kann uns immer nur ein Einzelschicksal zu Tränen rühren.
    Der Hase steht jetzt für Millionen Hasen in Massentierhaltung, die anonym sterben und vorher schrecklich gelebt haben.
    Sicher muss man nicht unbedingt zu Unterrichtszwecken vor 10 und 11 Jährigen ein Kaninchen schlachten, aber dieses Tier war für den Verzehr bestimmt, wie es immer so schön heißt und Kaninchen sehen nun mal so aus, knuddeliges Fell, wunderschöne Augen. Trotzdem fressen unsere Hunde ihre getrockneten Ohren, ihr Fleisch findet sich im Hundefutter, nicht immer deklariert, und sie werden auf Wochenmärkten und in Supermärkten verkauft-geschlachtet und verzehrfertig.
    Dieses eine Kaninchen hat es die Schlagzeilen geschafft. Diese eine hätte leben sollen, während seine Artgenossen eingepfercht mit blickloses Augen und schrecklichem Fell der brutalen Schlachtung entgegensehen.

    Ich finde die Eltern heuchlerisch, die sich jetzt empören und fürchterliche nie wieder gut zu machende gesundheitliche Folgen für ihre Kinder sehen.
    Dann gibt es die, die sagen, man hätte doch ein Huhn nehmen können oder den Kindern einen Schlachthof zeigen sollen.
    Diese Eltern waren bestimmt noch nie in einem Schlachthof, sonst käme ihnen die absurde Idee nicht.
    Wir lassen es zu, dass in Schlachthöfen lebende Tiere mit Holzstöcken geprügelt werden, um das Fleisch in Teilen "unbrauchbar" zu machen und es für den Landwirt weniger Gewinn abwirft, dafür mehr für den Schlachthof.
    Kontrolleure, die das aufdecken, müssen mit Jobverlust rechnen, mindestends mit Mobbing.

    In ganz wenigen Jahren wird von den kleinen heute 10 und 11 jährigen Schülern erwartet, dass sie ein erstes berufsbildendes Praktikum in einem Betrieb absolvieren, dass sie Weichen für ihre Berufsausbildung stellen.
    Das nenne ich Überforderung, aber da sollen sie längst funktionieren und das möglichst ohne elterlich Einwirkung.

    Leider müssen Lehrer immer mehr Aufgaben übernehmen, die selbstverständliche Aufgabe der Eltern wären.
    Geht mal was von dem schief, was die Lehrer sich ausdenken, ist das Geschrei groß.
    Dankbarkeit bei dem was gut läuft - Fehlanzeige.

    LG, Friederike