Beiträge von Ulixes

    Warum geht man nicht zum Tierarzt?
    Ein Hundehalter erkennt auffällige Symptome an seinem Hund und hat Angst.
    Um diese Angst zu mindern oder gar aufzulösen wird hier nachgefragt. So erlebe ich das bei natürlich nicht allen Fragestellern.
    Aber bleiben wir bei denen die Angst haben.
    Ihre Angst blockiert ihr Denken und ihre Handlungsfähigkeit. Gleichzeitig fühlen sie sich auch schuldig nicht schon längst tätig geworden zu sein.
    Oft ist eine Krankheit nicht über Nacht aufgetreten, der Halter registriert schon länger, dass etwas nicht stimmt und bleibt starr in seiner Rolle als Beobachter.
    Angst um das Tier, Angst vor bedrohlichen Krankheiten, Angst vor dem Tod des Tieres, vor den Kosten und Unannehmlichkeiten... halten ihn ab entsprechend zu reagieren, sich Gewissheit zu verschaffen.

    Ich bin für etwas mehr Milde im Umgang mit den Fragestellern.
    Wir kennen weder den Halter noch das betroffene Tier. Einfühlsamkeit kann da wohl mehr ausrichten als Härte und Unnachgiebigkeit.
    Auch von allen, die schreiben, ich gehe zum TA, wissen wir nicht, ob der Besuch tatsächlich stattgefunden hat.

    Wenn es dem Tier sehr schlecht geht, kann man schon in Panik geraten und sehr "kopflos" reagieren.

    LG, Friederike

    Derzeit lässt sich Kunstfleisch nicht im großen Stil herstellen, wie ich gelesen habe.
    Ich glaube nicht, dass sich daher die Verwendung im Hundefutter schon rechnet.

    Kunstfleisch wird aus Fleisch hergestellt. Aus wenig Muskelfleischfasern soll unter welchen Bedingungen auch immer eine große Menge Fleisch heranwachsen.- Stark vereinfacht ausgedrückt. ;)

    Natürlich geschieht das nur zum Wohle der hungernden Menschen und das Welternährungsproblem soll dadurch etwas lösbarer werden.
    Ich glaube das nicht. Es wird nur wieder jemand sehr sehr reich damit.
    Sollten Menschen nicht hungern, könnten wir das auch heute schon erreichen, allerdings nicht mit satten Gewinnen für die Lebensmittelproduzenten und nicht bei Erhaltung des Lebensstandards der nicht hungernden Erdbevölkerung.

    LG, Friederike

    Leben ist so vielfältig, mit kleinen und großen Stärken und Schwächen, mit einschränkenden und weniger einschränkenden Krankheiten. Dazu sind die Hunde alle unterschiedlich. Wie sollte da ein Pauschalurteil möglich sein, ob eine psychisch kranke Person einen Hund haben sollte oder nicht?
    Regulierungswut, finde ich, mindert die Freude am Leben.

    LG, Friederike

    Weihnachten wurde hier auch eine Zecke entfernt.
    Wenn die Temperaturen hierzulande weiter so entgleisen, dann werden wir wohl ganzjährig Zecken abpflücken und möglicherweise siedeln sich demnächst noch viel gefährlichere Plagegeister an.

    LG, Friederike

    Herzlichen Dank an Schnaudel und HamburgerJung für die Klarstellung.
    Natürlich habe ich mit meiner Aussage, dass Mehrhundehaltung immer mehr Mode wird, niemanden diskriminieren wollen, sondern damit zum Ausdruck bringen wollen, dass damit auch mehr Plätze füt Hunde vorhanden sind.

    LG, Friederike

    Zitat

    Ich hatte letztens auch meiner Schwiegermutter in spe erzählt, das ich Buddy nach dem Studium barfen möchte.
    Liebe Grüße
    Tania


    Was studiert Buddy denn und warum muss er erst seinen Abschluß machen bis er Rohkost kriegt?

    LG, Friederike ;)