Beiträge von Ulixes

    Ach, ich weiß nicht.
    Es gibt so viele Arten zu leben, einen Hund zu halten, ihn zu versorgen.
    Meist ist beim Futter eh´ nichts aufzuklären. Bei maximaler Unwissenheit bleibt diese meist und die besten Tipps
    verschwinden in den schwarzen Gedächtnislöchern.
    Man muss ja selbst auch nicht Recht haben.
    Ich würde es lassen, falls ich nicht sehr darum gebeten würde.

    Friederike

    Es ist immer furchtbar und sehr traurig, wenn ein Hundeleben zu Ende geht und nie reicht die Zeit, auch dann nicht, wenn der Hund ein biblisches Alter erreicht.
    Ich kann es dir nachfühlen, musste ich doch diese Entscheidung selbst erst vor weniger als 3 Monaten treffen.
    Meine Gedanken begleiten dich in dieser schweren Phase.
    Du wirst es wissen, wenn du nicht mehr zögern kannst.

    Alles Liebe,
    Friederike

    Ich wünsche euch allen noch viele Jahre mit euren Hunden und Hundeplänen.
    Wir haben jetzt einen Urlaub hinter uns, der mit Bruno und speziell um ihn herum geplant war.
    Ich muss sagen, es war die idealste Gegend, der wunderbarste Garten mit Ferienhaus, die wir je hatten und Bruno hat sich anders entschieden. Das war schon traurig. Wir haben natürlich trotzdem das Beste für uns daraus gemacht.
    Bei einer Rast im Böhmerwald gesellte sich ein junger Kangal zu uns, der ganz selbstverständlich auch ins Auto einsteigen wollte. Fast..., beinahe... bis ein aufgeregter Leineninhaber auf uns zustürzte und sein Tierchen einkassierte. ;)

    Friederike

    Weder glaube ich, dass alte Menschen besonders verantwortungslose Hundehalter sind, noch glaube ich, dass die Mehrzahl der Hunde in Tierheimen von alten Menschen kommt.
    In dem Tierheim meines Vertrauens ist das nicht der Fall.

    ---Heime können schon die Menschen nicht würdevoll versorgen. Wie soll das dann mit den mitgebrachten Hunden gehen?
    Machbar wäre beides, wenn Altwerden nicht immer so dargestellt werden würde, als beträfe es nur wenige.
    Die Gleichgültigkeit in unserer Gesellschaft den Alten gegenüber ist oftmals entsetzlich.---

    Die meisten alten Hundebesitzer, die ich kenne, treffen rechtzeitig Vorsorge und/oder schaffen sich keinen Hund mehr an.

    Zum Fall:
    Rechtzeitig/gleich im Bekannten- und Verwandtenkreis nach Unterstützung suchen und Personen ausfindig machen, die den Hund im Bedarfsfall übernehmen können und sich, falls nötig, auch jetzt schon kümmern.
    Wenn beide noch eine schöne Zeit zusammen haben, ist das doch gut.

    Friederike

    Zitat


    Nein, aus Soja wird längst nicht nur Tofu für den menschlichen Verzehr produziert, sondern eine Vielzahl von Produkten. Kosmetik z.B, Margarine, Öle....
    Soja ist ein Unding und sollte nicht für die Ernährung von Hunden in Erwägung gezogen werden.
    Soja frisst Menschen, die ihre Ländereien verlieren und massenweise Anbauflächen.

    Friederike

    Ach, da habe ich wohl viel zu viel hierarchisch gedacht und bekannte Probleme vorausgenommen.- Sorry.
    Also, von der Einrichtung her ist alles in Butter?
    Nur du bist dir nicht sicher, ob du gegen geltendes Tierschutzrecht verstößt?
    Das lässt sich klären.

    Friederike

    Egal was man macht, Meckerer gibt es immer wieder.
    Das DF ist voll von Berichten über tatsächliche und vermeintliche schädliche Haltung von Hunden und der Suche nach Abhilfe.
    Dein Einrichtungsleiter oder Bereichsleiter ist nun auch in einer blöden Situation und hat wohl keine Lust ständig die Anwesenheit von zwei Hunden Angehörigen, Mitarbeitern und Besuchern gegenüber rechtfertigen zu müssen. -Verständlich.
    Selbst ist man geneigt sich eine mehr oder weniger bequeme Sitution schön zu reden.
    Ideal finde ich die Haltung nicht, kann aber nichts dazu sagen, weil ich die Hunde, dich und die gesamte Situation nicht kenne.
    Ärger ist vorprogrammiert. Spätestens, wenn der nächste Kollege Hunde mitbringen will.
    Manchem Angehörigen wird die "Besetzung" eines Teils der Außenanlage ein Dorn im Auge sein oder hat gar Bedenken wegen der Hygiene, etc.
    Was ich gar nicht machen würde, ist der Versuch einer Rechtfertigung durch einen offenen Brief oder aufklärende Gespräche.

    Friederike

    Wenn es sein muß, z.B. aus gesundheitlichen Gründen, kann man einen Hund vegetarisch ernähren.
    Ethisch korrekt wird es wohl nicht gehen.
    Auch Eier und Milchprodukte (sind auch nicht vegetarisch) beinhalten Massentierhaltung und Schlachtung, ohne letzteres geht es nicht.
    Soja als Eiweißlieferant, sicher geht es auch ohne, mit Hülsenfrüchten und dergleichen, ist eine ökologische Tragödie und aus meiner Sicht nicht geeignet weiter ausgedehnt zu werden. Soja ist außerdem den Hunden gesundheitlich nicht zuträglich.
    Auch der Zweibeiner soll davon nicht zuviel essen.
    Ich halte es für recht schwierig, einen Hund vegetarisch oder vegan zu ernähren.
    Vielleicht lese ich mich mal ein. So richtig viel habe ich zu dem Thema noch nicht gefunden.

    Friederike

    Erfahrungen von Frau Ullisex:
    Bruno hat in seinen letzten Monaten/Wochen auch gemäkelt. Verabreichung aus der Hand kamen öfter vor und wurden gerne gerne akzeptiert. Die Rinderwürfel durften nicht zu groß sein, sonst wurden diese ausgespuckt.
    Also haben wir gelernt, weniger Fett, kleinere Fleischwürfel, auch mal Dosenfutter, an Nudeln nur gute Hartweizenware in Form von extralangen Spaghetti, unvermischt mit irgendwas zu geben. :)
    Lieblingsspeisen wie Käse, Leberwurst, Kartoffelpürree, gebratenes Hackfleisch mochte er nicht mehr.
    Pfannkuchen oder Omeletts wurden sehr geschätzt.
    Bei den Senioren sehe ich das nicht so eng, wenn sie auf mehr Vielfalt unter den verschiedenen Fütterungsarten bestehen oder sie ablehnen.
    Da Bruno bis zum Schluß sehr viel unterwegs war, war mir wichtig, dass er überhaupt frisst, einigermaßen ausreichend und gerne.
    Du machst das schon prima mit Henry.
    Euch beiden noch viele Handfütterungen und Futterexperimente!

    Friederike