Schwierig.
Man fängt ja klein an und kann noch nicht alles wissen.
Bei Manchem ist der Wunsch nach einem Hund der alleinige Ratgeber und da bleibt einiges außen vor.
Viele Hunde werden aus Mitleid mitgenommen, weil man ein Tier retten will, egal wie groß und handlich.
Manchmal kommt der Wunsch spontan und muss- der neuzeitlichen Erziehung gemäß- sofort in die Tat umgesetzt werden.
Soweit zum Plan. ![]()
Längst nicht alles muss schief gehen was nicht so toll geplant ist und längst nicht alles ist eitel Freude, was monatelang recherchiert, informiert, gelesen und gezüchtet wurde.
Lebenssituationen können sich ändern und zwar sehr rasch und ohne Vorwarnung.
Mode gibt es auch noch. Mops fällt mir da ein, für die jüngste Zeit.
Zur Zeit tendiere ich dazu nicht immer alles verbissen zu planen und zu vermessen.
So kommt auch bei diesem Thema die Leichtigkeit durch und die Bitte, lasst andere auch leben, eigene Fehler machen und sich wieder aufrappeln, auch mit Hund.
Wir leben in einer Zeit mit sehr hoher Hundepopulation. Das wirkt sich auch auf die Qualität der Hundehaltung aus.
Vielen Hunden geht es eher bescheiden in ihrer beständigen Anpassung an unpassende Zustände.
Ja, das ist so.
Ist traurig für den Hund, ärgert mich auch oft, ist aber Zeitgeist und muss erst wieder kippen.
LG, Friederike