Kein Mensch muss einen Hund ins Haus holen.
Wenn ich es aber tue, hat das seinen Grund und der Hund ein Anrecht so gut wie möglich versorgt zu werden.
Zeit geht dafür gerne drauf, denn aus meiner Sicht kann man seine Zeit schlechter verplempern als für einen Hund.
Ich habe mehr Nichthundehalter in meinem Freundes-und Bekanntenkreis als Hundehalter.
Hat sich über die Arbeit, die Familie und verschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten so ergeben.
Ich habe auch eine sehr gute Freundin in deren Wohnung kein Tier kommt.
Ist halt so und schmälert unsere Beziehung nicht.
Ich werde von ihr natürlich auch besucht, der Hund wird gestreichelt und ist halt einfach da.
Futter ist mir schon wichtig.
Es ist für mich eine Möglichkeit auf die Gesundheit meines Tieres einzuwirken.
Falls das nur Einbildung ist, kann ich prima damit leben.
Da ich auch auf meine eigene Ernährung achte, profitiert auch der Hund davon, dass ich keinen Sinn in einem "Schnell, schnell und Hauptsache billig " sehe.
Ich halte es nicht für übertrieben, wenn der Hund nicht nur Trockenfutter angeboten bekommt.
An Ausrüstung habe ich eher wenig.
Die Leinen und zwei Geschirre haben die Vorgänger auch schon getragen/benutzt, ebenso die Näpfe, Körbe, Decken und einiges Spielzeug.
Mein Hund braucht keine Kleidungsstücke und keinen Schmuck.
Die Outdoor-Kleidung für mich hält auch lange.
Was normale oder übertriebene Hundehaltung ist, liegt, wie so oft, im Auge des Betrachters.
Lebensumstände können sich immer ändern, mal zu Gunsten, mal zu Ungunsten des Hundes.
Darauf habe ich nur mäßigen Einfluß, tue aber stets alles um das Gleichgewicht widerherzustellen.
LG, Friederike