Beiträge von Ulixes

    Kein Mensch muss einen Hund ins Haus holen.

    Wenn ich es aber tue, hat das seinen Grund und der Hund ein Anrecht so gut wie möglich versorgt zu werden.
    Zeit geht dafür gerne drauf, denn aus meiner Sicht kann man seine Zeit schlechter verplempern als für einen Hund.
    Ich habe mehr Nichthundehalter in meinem Freundes-und Bekanntenkreis als Hundehalter.
    Hat sich über die Arbeit, die Familie und verschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten so ergeben.
    Ich habe auch eine sehr gute Freundin in deren Wohnung kein Tier kommt.
    Ist halt so und schmälert unsere Beziehung nicht.
    Ich werde von ihr natürlich auch besucht, der Hund wird gestreichelt und ist halt einfach da.

    Futter ist mir schon wichtig.
    Es ist für mich eine Möglichkeit auf die Gesundheit meines Tieres einzuwirken.
    Falls das nur Einbildung ist, kann ich prima damit leben.
    Da ich auch auf meine eigene Ernährung achte, profitiert auch der Hund davon, dass ich keinen Sinn in einem "Schnell, schnell und Hauptsache billig " sehe.
    Ich halte es nicht für übertrieben, wenn der Hund nicht nur Trockenfutter angeboten bekommt.

    An Ausrüstung habe ich eher wenig.
    Die Leinen und zwei Geschirre haben die Vorgänger auch schon getragen/benutzt, ebenso die Näpfe, Körbe, Decken und einiges Spielzeug.

    Mein Hund braucht keine Kleidungsstücke und keinen Schmuck.
    Die Outdoor-Kleidung für mich hält auch lange.

    Was normale oder übertriebene Hundehaltung ist, liegt, wie so oft, im Auge des Betrachters.
    Lebensumstände können sich immer ändern, mal zu Gunsten, mal zu Ungunsten des Hundes.
    Darauf habe ich nur mäßigen Einfluß, tue aber stets alles um das Gleichgewicht widerherzustellen.

    LG, Friederike

    Ich vertraue meinem TA schon und falls nicht, hole ich mir eine zweite Meinung.
    Das gilt natürlich nur für größere Geschichten.

    Medikamente selbständig absetzen, verändern oder irgendwas im Internet besorgen, mache ich nicht.

    Ich finde die Krankheitsberichte von Forenteilnehmern durchaus interessant, traue mir aber nicht zu diese auf meinen Hund übertragen zu können.

    Selbst entscheiden müsste ich wohl ich, wenn eine Behandlung meinen finanziellen Rahmen sprengt.

    Meine Erfahrung in mehr als 20 Jahren Hundehaltung hat mich gelehrt, dass man mit Herzkrankheiten, zwecks Diagnoe und Therapie besser zu einem Fachtierarzt geht, auch bei Erkrankungen der Schilddrüse, bestimmten neurologischen Erkrankungen, um mal ein paar Beispiele zu nennen.
    Da weise ich auch gerne darauf hin, denn diese Erfahrungen muss nicht jeder Hundebesitzer von Neuem machen.
    Ist dann trotzdem noch die Entscheidung des Betroffenen.

    Ich lese auch gern Studien, Fachartikel, etc.
    Meitens in englischer Sprache, denn das ist die Sprache in der die meisten Publikationen abgefasst sind.
    Wie Statistiken zu lesen und zu bewerten sind, weiß ich ganz gut.

    Ich bin nicht besonders nervig beim Tierarzt aks Halter. :smile:

    LG, Friederike

    Das Bild, geschaffen von Chris 2406 , 2 Doggen als Ersatz für den Rollator, wird mir wohl so schnell nicht mehr aus dem Gedächtnis gehen. :smile:
    Gut erzogene große Hunde könnten auch ziehen, ein Wägelchen mit Senior und Einkäufen. :D

    Da ich schon mal, nach dem Tod von Bruno Leonberger, keinen Hund mehr wollte, wage ich mal keine Prognose.
    Ich denke aber auch, dass es immer ein größerer Hund sein wird.
    Ist auch als potentielle Sturzgefahr geringer als ein Kleinteil, über das man eventuell stolpern könnte, Rücken schonend und was weiß ich noch.
    Meine Einstellung zu Hunden wird sich mit der nachlassenden Elastizität meiner Haut und Knochen und dem Bindegwebe nicht groß ändern.
    Viel gescheiter werde ich wohl auch nicht werden.

    Je länger ich nachdenke, Doggen sind ideal, passen dann auch farblich ganz gut zum Silberhaar.
    Vielleicht könnte man dieses noch wehen lassen und die Doggeriche, ja es werden vermutlich intakte Rüden sein, an ganz dünnen Leinchen führen.
    Frau hat was gelernt im DF.

    Unendlich zuversichtlich,
    Friederike

    Meine Erfahrung ist auch, übers ganze Fell Kokosöl zu verstreichen, taugt mir nicht wegen der Fettigkeit.
    Da Erwin bislang nur wenig Zecken hatte und wenn dann im Gesicht, creme ich das Gesicht ein und ziehe noch eine Spur über den Rücken.
    Damit komme ich derzeit prima klar.

    LG, Friederike

    Ich hatte auch schon einen Tierheimhund und würde mir auch immer wieder einen solchen holen.
    Nur würde ich nicht davon ausgehen, dass er als Welpe auf jeden Fall besser aufgezogen wurde als ich es selbst hingekriegt hätte, wie in einem Post hier zu lesen ist.
    Darauf habe reagiert. ;)

    LG, Friederike

    Da müsst ihr euch ja mit so Einigem herum schlagen!

    Deine Angst kann ich gut nachvollziehen, habe ich doch auch schon Senioren begleitet.
    Jetzt bewahre erst mal Ruhe bis zum Termin und warte ab, was der Fachmann oder Fachfrau dazu sagt.
    Wie und wo man helfen kann.

    Für mich hat immer oberste Priorität, dass der Hund nicht leiden muss, keine Schmerzen hat und noch aus eigener Kraft fressen und saufen sowie sein Geschäft verrichten kann.
    Kleine Hilfestellung beim Aufstehen, etc . sind absolut okay.
    Glanz und Freude in den Augen meines Begleiters möchte ich noch sehen.
    Kleine Wege sollten möglich sein oder, wenn der Hund im Garten zufrieden ist, ist das auch prima.

    LG, Friederike

    Welpenerziehung ist tatsächlich nicht so einfach und nicht immer eitel Sonnenschein.

    Nur verstehe ich nicht, was besser an einem Hund aus dem Tierschutz ist, den ein oder mehrere Andere nicht immer regelrecht behandelt haben.
    Kann man tatsächlich damit besser umgehen?

    Vielleicht habe ich auch bloß was missverstanden?

    LG, Friederike