Beiträge von Ulixes

    Es mag nicht super ideal sein, aber der Hund fährt gerne Auto, hat dort seinen vertrauten Geruch.
    Man kann es ihm mit einer Schutzdecke für die Polster auf dem Rücksitz bequem machen.
    Ich sehe keinen Grund, das nicht für eine Nacht zu tun.

    Ulixes hätte eine Nacht im Auto immer jeder Ferienwohnung oder Hotel vorgezogen.

    Hab´Spaß mit deinen Großeltern, deren Abneigung gegen einen Hund ebenso legitim ist wie dein Faible einen Hund zu halten.

    LG, Friederike

    Och je, ich meinte doch bloß, dass das nicht soo auf die Minute genau gerechnet wird.
    Zumindest bei uns nicht.
    Wenn jemand Prüfungen außerhalb des Hundelebens hat, ein plötzlicher Pflegefall eintritt oder sonstige Zeit und Energie raubende Ereignisse auftreten, dann wird weder Arbeit geleistet noch wird diese bezahlt.

    Ich habe den TS nicht so verstanden, dass er generell nichts tun will, aber halt schon knapp in der Zeit ist.
    Es sind doch Gedanken vorweg.
    Vielleicht stellt sich für ihn in Kürze alles anders dar.

    LG, Friederike

    Manche User sind ein wenig streng. ;)

    Es gibt doch so viele Gestaltungsmöglichkeiten, auch in Vereinen.
    Wenn der Verein nur auf die exakte Einhaltung der Arbeitsstunden schaut, dann bleibt man wohl besser weg.
    Eventuell spendiert man mal Blumenschmuck, backt fürs Festchen einen Kuchen, schreibt einen Bericht, fotografiert......

    LG, Friederike

    Ich habe mir das Eingangspost noch mal durchgelesen.
    Ja, fragt mal was eine Famiienmitgliedschaft kostet.
    Meist ist die günstiger.

    Das mit der doppelten Anzahl von Arbeitsstunden verstehe ich gut.
    Das könnten wir auch nicht leisten, rein von der Zeit her, egal, ob Schicht oder nicht.
    Da kann man aber doch darüber reden, dass ihr zusammen die erforderlichen Arbeitsstunden ableistet, jedoch nicht die doppelte Menge.
    Meist kann der Partner auch ohne Mitgliedschaft den Hund trainieren, wenn der Wechsel erlaubt ist.
    Prüfungen läuft dann eben nur das Mitglied.

    Sehr schön, dass ich über die unterschiedlichen Erfahrungen lese, die ihr gemacht habt, wenn mehrere Personen den Hund am Platz trainieren.

    Wir hatten darin auch kein Problem gesehen, kann es aber wie ich es geschrieben habe, nachvollziehen.

    LG, Friederike

    Für den Hund ist es enorm schwierig sich auf die Gewohnheiten von zwei Menschen einzustellen in der Arbeit auf dem Platz.

    Die Vereine, die ich kenne, gestatten das nicht, dass zwei Personen den Hund führen - zumindest nicht am Anfang.
    Mit Geld hat das erst mal nichts zu tun.

    Bei Prüfungen kann auch nur einer den Hund führen, die Aufgaben können nicht geteilt werden.

    Wir trainieren auf 2 Plätzen. So kann jeder sein Teil erfüllen und der Hund wird nicht verwirrt.

    LG, Friederike

    Fressbares anzeigen, das dauert mit dem Training.
    Ich empfehle dazu Fährtenarbeit.

    Fressbares in der Natur nicht zu fressen kannst du darüber trainieren, nur das aufzunehmen was du freigibst.
    Fängt beim gefüllten Napf an.
    Da führst du eine Geste oder ein Wortsignal ein-was dir besser gefällt.

    Draußen kannst du Leckerle verteilen, erst mal als "Häufchen", die erst nach Freigabe gefressen werden dürfen, dann verteilt als einzelne Häppchen, usw.
    Dauert auch etwas, ist aber enorm hilfreich.

    LG, Friederike

    Calendula empfehle ich auch.
    Wichtig bei den Hot Spots, das Luft dran kommt.
    Auch die Verkrustungen bilden einen Luftabschluss unter dem die Entzündung weiter fortschreiten kann.
    Ich habe die dann mit Wasserstoffperoxid betupft.

    Wenn die Entzündung hartnäckig ist und immer wieder neu aufflammt, finde ich eine Antibiotkatherapie zur Unterstützung hilfreich.

    LG, Friederike

    Blöderweise kann ich mich nicht von dem Gedanken lösen, dass immer alles eher schlechter werden wird. :muede:

    Ich sehe die Halter immer strenger reglementiert, Hundesteuer wird steigen, die TA- Kosten explodieren, Hundeführerschein überall Pflicht, fleischfreie Ernährung als Maxime, um mal ein paar Beispiele zu nennen.
    Ab dem 4. Monat besteht Schulpflicht für den Hund.
    Daraus resultieren unterschiedlich gute Hundeschulen und nicht jeder Hund wird den Studienabschluss schaffen.
    Dann muss der Halter noch mehr Abgaben zahlen.

    Irgendwann wird es Seniorenpflegeheime und Hospize für Hunde geben.
    Vielleicht bekommen die Hunde auch Stimmrecht bei politischen Entscheidungen; so eine halbe Stimme für die Einheitspartei. :tropf:
    Möglich sind auch Verbote für Hunde auf öffentlichen Plätzen und in der Gastronomie.

    Ich befürchte generell mehr Duckmäusertum für Hund und Halter.

    LG, Friederike