Beiträge von Ulixes

    Danke, das ist lieb von Dir.

    Wahrscheinlich war ich auch einfach froh, dass ältere Leute mal nett reagieren, ich habe es schon so oft erlebt, dass ich Arya, die wirklich ein absolutes Schaf ist, an Leuten im Fuß vorbei geführt habe und trotzdem noch blöd angegiftet wurde. Gerade ältere Leute finden scheinbar große Hunde schon mal von vornherein schrecklich.

    Klar!
    Meistens passiert ja auch nichts.
    Ich habe auch aus solchen Begegnungen gelernt. :smile:
    Man macht was und muss es revidieren, man macht was und es ist spitzenmäßig, so ist das Leben.

    LG, Friederike

    Finde die Begegnung mit dem älteren Ehepaar auch schlimm.
    Deine Gefühle und deinen Schrecken kann ich gut nachvollziehen.

    Ich frage nie, ob ich den Hund zurückrufen soll.
    Menschen in Sicht = Rückruf, immer.
    Wenn Menschen locken und Leckerle geben wollen bin ich dabei.
    Leckerle geben gestatte ich nur Kindern in meiner Anwesenheit und von meinem Vorrat.
    Ich fahre damit gut.

    LG, Friederike

    Ein interessantes Thema!
    Es könnte auch heißen:
    Passen Hunde überhaupt (noch) in unseren Alltag?

    Ich habe mir meinen Hovawart ganz bewusst ausgesucht.
    Bücher gelesen, im Internet recherchiert, Züchter besucht und gefragt und gefragt, den Sporthunden bei der Arbeit zugeschaut...

    Ich wusste, dass er wie fast jeder Hund auch jagdliche Ambitionen hat.
    Deren Ausprägung überrascht mich jetzt doch.
    Ich würde mich immer wieder so entscheiden.

    Die Abteilung "Familienhund" ist ja recht neu.
    Viele Hunde können diese Bedürfnisse nicht abdecken ohne selbst Schaden zu nehmen und viele der Besitzer sind auch nicht recht zufrieden.

    LG, Friederike

    Ich habe auch oft Angst um meinen Wuffel.
    Ich will Gefahren auch soweit als möglich minimieren.
    Ein Restrisiko besteht sicherlich.
    Aber ganz bestimmt werden Hunde nicht im großen Stil infiziert.

    Es gibt auch viele Barfer die rohes Schweinefleisch füttern, weil es billiger ist und auch da sterben die Hunde nicht an dem Virus.
    Man kann sich einigermaßen darauf verlassen, dass D Aujeszky frei ist.

    LG, Friederike

    Ich habe heute gelesen, dass im Odenwald ein Spaziergänger von einem Elefanten getötet wurde.
    Ähnlich häufig stufe ich die Möglichkeit ein, dass Rindfleisch beim Metzger durch Schweinefleisch verseucht wurde.
    Verseucht sein müssten dann auch abgepackte Waren im Supermarkt oder das Fleisch der Barf-Shops.
    Somit müssten sehr oft Hunde an dem Virus sterben.
    Das ist nicht der Fall.

    Da sehr viele Wildschweine kontaminiert sind, ist dort eine größere Gefahr für den Hund/Jagdhund.

    LG, Friederike

    Meint ihr jetzt wirklich ihr solltet Erziehungshilfe leisten?

    Es gibt so viele tolle Beispiele des Tierschutzes, prima Projekte von Menschen, die anders leben wollen und das auch praktizieren.
    Die, die ich kenne sind ohne jeden Hass, teilen gerne und sind durch ihre Lebensweise ein gutes Beispiel.
    Sie tummeln sich auch nicht in Foren, da sie ihre Zeit für zu kostbar halten.
    Und - Sie missionieren nicht, weil sie für sich von ihrer Art des Umgangs mit der Natur und den Mitmenschen überzeugt sind und das genügt ihnen.
    Alle die lernen wollen sind willkommen und keiner wird verachtet, weil sein Weg ein anderer ist.
    Jeder Suchende fndet seinen Platz im leben.

    Ich kann deine Wut schon verstehen.
    Sie mag auch hilfreich sein eine Orientierung zu finden, sozusagen das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden.

    LG, Friederike

    Irgendwie macht der Thread keinen Sinn mehr.
    Jeder spricht von etwas anderem.
    Vielleicht sollten wir der Täter-Opfer-Theorie einen eigenen Thread gönnen oder diese nicht im DF diskutieren.

    Tiere zu quälen ist auf der ganzen Welt üblich
    Warum das so ist?
    Dafür gibt es Theorien und verschiedeneste Faktoren, die wohl dazu führen.
    Eine davon ist, dass der vor der Moral und der Ethik die Befriedigung des Hungers steht.

    Ich glaube man kann nur bei sich selbst anfangen, beim eigenen Tier, den von Freunden und Bekannten, den wilden Tiere bei uns, bei der Auswahl der Lebensmittel - Nutztiere - Kosmetika und des gesamten Lebensstils.
    Da hat man gehörig zu schaffen und kann sich genug empören.

    LG, Friederike

    Ich bin davon überzeugt, dass man sowohl gutes Dosenfutter als auch gutes Trockenfutter herstellen könnte.
    Natürlich kann man auch prima selber kochen und barfen oder tauglich querbeet füttern.

    Der Hundefertigfuttermarkt ist eine Goldgrube und für eine Dose oder Packung Müll zahlt der Verbraucher immer noch zuviel.
    Das Barf-Fleisch ist sicher auch oft minderwertig.

    Ich kaufe das Frischfleisch bei einem kleinerem regionalen Anbieter.
    Dem würden die eingefleischten Barfer schnell aufs Dach steigen, wenn seine Qualität dauerhaft nachließe.
    Man muss halt auch bereit sein größere Mengen abzunehmen, selbst zu transportieren und dann bedarfsgerecht zusammenzuschneiden.
    Richtig gerne mache ich auch nicht.

    Die Ausgangsfrage, ob mittelmäßiges DoFu besser sei als hochwertiges Trockenfutter würde ich mit "Nein" beantworten, wenn das TroFu tatsächlich hochwertig ist.

    LG, Friederike