Beiträge von Ulixes

    Ich fürchte, Heilerde hat bei euch wenig Sinn.
    Sie würde evtl. auch die Wirkung der Schilddrüsenhormone verändern.
    Allenfalls abends könntest du es probieren, wie du es vorhast.
    Es muss immer Flüssigkeit dabei sein.
    Milch und Milchprodukte würde ich aus der Ernährung ganz weglassen.
    Sie sind stark Jod haltig und können in dieser Kombi eine Magenschleimhautentzündung auslösen, akut und chronisch.

    LG, Friederike

    Wir haben unten Fussbodenheizung und im 1. Stock Heizkörper.
    Ich hätte gerne überall Fussbodenheizung.
    Für unsere Hunde stellte diese nie ein Problem dar.
    Der Flur im Erdgeschoss bleibt in normalen Wintern unbeheizt und auch sonst wird die Heizung nicht so hoch gefahren, da wir auch noch sehr gerne unseren Kaminofen nutzen.
    Die neueren Fussbodenheizungen lassen sich sehr gut in verschiedene Wärmezonen schalten.
    Wir haben noch ein alte Technik.

    LG, Friederike

    Wie so oft gibt es nicht nur einen Weg mit der Schleppe zu trainieren.
    Man probiert halt aus, verwirft, probiert es anders.
    Geduld braucht man.
    Meinen Weg habe ich geschildert.

    Was ich tatsächlich nie machen würde, auf die Leine steigen.
    Nie laufe ich mit einem anderen Hundebesitzer, der ebenfalls eine lange Leine benutzt.
    Das ist mir persönlich zu gefährlich.

    LG, Friederike

    Zu Beginn des Trainings kann die Nutzung der Schleppe tatsächlich sehr chaotisch sein und wirken.
    Mensch und Hund müssen den Umgang damit erst lernen.
    Ich lese aus deinem Post, dass es dir um Rückruf geht.

    Wenn du mit deinem Hund an der Schleppe unterwegs bist, solltest du dich ähnlich verhalten wie im Freilauf.
    Rufe ihn, wenn er kommen soll und belohne ihn, wenn er dem nachkommt.
    Kommt er nicht, laufe in die entgegengesetzte Richtung.
    Hält der Hund die Leine auf Zug, bleib stehen bis der Hund von selbst locker lässt oder gar zu dir kommt.
    Wenn du das konsequent durchführst, wird er bald lernen, dass es nur weiter geht, wenn er nicht zieht.

    Dreckig wirst du werden an den Händen und an der Kleidung.
    Das ist auch ein wenig Gewohnheit. ;)

    An der Schleppe kann der Hund auch ganz gut lernen nicht ins Gebüsch abzudüsen.
    Du musst allerdings etwas schneller sein als der Hund und ihn rechtzeitig abrufen. Lernt man.
    Hat er sich dennoch um die Bäume gewickelt, absitzen lassen und aufdröseln.
    Ohne Signale und entsprechende Bestätigung lernt der Hund an der Schleppe nichts.

    LG, Friederike

    Es gibt schwimmfähige Futterdummies aus Plastik.
    Die würden für das Nassfutter gehen.
    Guck mal bei Hunter.
    Aber blöd ist das schon, wenn du Nassfutter als Belohnung einsetzen willst.
    Ist schon Gepampe, vor allem wenn er nicht die ganze Ration auf einmal bekommt.
    Ich glaube ich würde die Tagesration mengenmäßig aufteilen und draußen einen Teil Trockenfutter füttern.

    Ich motiviere mit Futter und Spielzeug.
    Damit bin interessant genug für meinen Hund, aber nicht interessanter als ein Rudel Rehe.

    Wenn du dich für Spielzeug entscheidest, ich habe gute Erfahrungen damit gemacht den Hund erst an das Spieli zu gewöhnen und dann immer genau dieses Teil auch dabei zu haben.
    Nimm am besten etwas was groß genug ist, dass du es anfassen kannst während der Hund damit spielt.
    So spielt ihr gemeinsam und das kann die Bindung fördern.
    Spielis, die geworfen werden binden den Hund zunächst weniger an den Halter.

    LG, Friederike

    So ganz normal hört sich das nicht an.

    Es gibt auch Hundewelpen, die aus Stress oder Hunger vermehrt trinken.
    Denkbar wäre auch eine Blasenentzündung und mehr.

    Ich würde zum TA gehen.
    Er soll sich ihn mal anschauen.
    Du kannst auch gleich eine Urinprobe mitnehmen.
    Fange den Urin in einem sauberen Schraubglas auf.
    Wenn der TA andere Bedingungen braucht, gibt er dir einen speziellen Behälter mit.
    In der Regel reicht das Glas.
    Aber bitte vorher nicht desinfizieren.


    LG, Friederike

    Ich würde die Reinigungskosten übernehmen und abwarten.

    Eine Zusammenführung von Hund und verunglücktem/erschrockenem Kind finde ich eine nette Geste.
    Man muss aber auch klaglos akzeptieren, wenn das nicht gewünscht wird.

    Die betroffene Familie hat das moralische Recht sich zu ärgern, erschrocken, erbost...und sonst was zu sein.
    Vielleicht hilft das auch bei der Bewältigung des Erlebten.

    LG, Friederike