Beiträge von Ulixes

    Was du beschreibst, ist ganz normales Welpenverhalten.
    Sie kratzen und beißen und zwicken alle, mal mehr, mal weniger.
    Knuddeln heißt für einen Welpen nicht automatisch sanft und lieb zu sein.
    Er macht was ihm in den Sinn kommt, springt also auf, schnappt oder zwickt.
    Was helfen kann sind feste Regeln.
    Eine Zeit zum Gassi, eine zum Schlafen, zum Spielen, zum Fressen.
    Strukur im Alltag hilft dem Welpen.

    Wie alt ist dein Sohn?

    LG, Friederike

    Was ist so schlimm daran, wenn nur auf Nachfrage und dann per PN der Name des Züchters genannt wird?
    Das hier ist ein öffentliches Forum für alle Rassen und kein spezielles Rasseforum.
    Selbst in einem Rasseforum sollte es doch den Mitgliedern überlassen sein was sie preisgeben wobei es da natürlich hilfreich sein kann verschiedene Züchter zu nennen und kennenlernen zu können, wenn die Rasse einigermaßen feststeht.
    Aber was nützen einem Hundeanwärter Züchternamen, der sich vom Dackel über Neunfundländer alle Hunde vorstellen kann?
    Ich könnte mir auch gezieltes Züchterbashing vorstellen.- Furchtbar.
    Oder, wenn ein Hund krank ist, "Kein Wunder bei dem Züchter!!!!".

    LG, Friederike

    Hat er auch Angst vor seiner Futterschüssel?

    Aus Pfützen trinken, kann für den Hund tödlich sein, da sich in diesen flachen, stehenden Laken eine Menge Krankheitskeime ansiedeln können.

    Eigentlich halte ich wenig davon Wasser schmackhaft zu machen.
    In deinem Fall ist es wohl das Gefäß.
    Hast du schon alle Arten von Schüsseln ausprobiert?
    Manche Hunde trinken besonders gerne aus Keramikschüsseln und wollen immer nur absolut frisches Wasser.

    Falls die Leberwurst nicht mehr zieht, ein paar Tropfen Öl oder Milch gehen auch.
    Allerdings würde ich "Geschmacksverstärker" nie in eine volle Schüssel mit Wasser geben, sondern nur in eine kleine Menge Wasser.
    Zwei Näpfe leer zu saufen bringt dem Organismus nicht viel, da nur eine kleinere Menge Wasser verarbeitet werden kann.

    LG, Friederike

    Narkosemittel brauchen unter Umständen ziemlich lange bis sie vollständig abgebaut sind.
    Die Leber leidet da arg und das kann schon zu Unpässlichkeit beim Hund führen.
    Natürlich sehe ich ein, dass es sonderbar ist, dass sich das aggressive Verhalten nicht gegenüber Hundedamen zeigt.
    In möglichster Gelassenheit noch Abwarten.

    LG, Friederike

    Gleich zu Anfang tippte ich beim Lesen auf Vorkommnisse während der OP oder Nachwirkungen der Narkose.
    Jetzt schreibst du das selbst, dass die OP nicht ganz glatt verlief.

    Möglicherweise hat dein Hund noch Schmerzen und das äußert sich in Verhaltensänderungen.
    Sorge durch regelmäßige Gabe der Schmerzmittel dafür, dass dein Hund keine Schmerzen hat und dafür, dass er andere nicht groß anstänkern kann und vor allem nicht gelocht wird.

    Dich jetzt zu grämen das er kastriert wurde bringt nichts.
    Es ist zu spät.
    Vergifte eure Beziehung nicht durch Schuldgefühle und darauf Lauern das sich der Hund anders verhält als zuvor.

    LG, Friederike

    Ich glaube, mir wäre das einfach egal wie die Schwägerin mit ihrem Hund umgeht, wenn sie nicht selbst Alarm schlägt oder der Hund stark misshandelt wird.

    Der Junghund ist ein Terrier. Diese Rasse ist im Umgang noch etwas spezieller.
    Vielleicht hat er noch nicht gut genug gelernt seine Zähne entschärft zu gebrauchen.
    Finde ich jetzt mit 5 Monaten nicht so außergewöhnlich.

    Wenn der Reitstall und das sonstige Umfeld klar kommen ist es halt eine weitere extraordinäre Erscheinung in diesem Mikrokosmos.

    LG, Friederike

    Laß dir einfach Zeit für die Entscheidung was du mit der Asche machst.
    Die Entscheidung, die du triffst kann sich auch in den kommenden Jahren noch verändern.
    Nach meinem Empfinden braucht die Energie, die von Benny ewig bleibt nicht die Asche des ehemaligen Körpers.
    So spricht nichts gegen Verstreuen, Aufteilen...
    Nochmal, lasse dir Zeit bis es sich gut und richtig anfühlt.

    LG, Friederike