Möglich Conny.
Wir werden sehen.
LG, Friederike
Möglich Conny.
Wir werden sehen.
LG, Friederike
Von Bosch gefällt mir kein Futter.
Seniorenfutter hat für mich auch einen viel zu hohen Kohlehydratanteil, der für Nierenschwache auch nicht förderlich ist, vor allem ist das ganz oft sehr minderwertiges Zeug.
Ich würde selber kochen oder, falls wirklich erforderlich, gutes anerkanntes Nierendiätfutter geben.
LG, Friederike
Ihr habt alle Recht.
Allerdings schließe ich fast aus, dass in den zwei vergangenen Jahren nie eine lecker riechende Hündin vor uns auf dem Platz war.
Klar, so ein Hovi braucht seine Zeit bis ihn das überhaupt interessiert. ![]()
Nun, ich bin heute wieder gefahren, kam natürlich nur bis an den Zaun und das verschlossene Tor.
Nach anfänglichem, sehr moderatem Quietschen, ließ er sich mit ihm arbeiten.
Ich wiederhole das nun jeden Tag und schaue mal wie die nächste Gruppe abläuft.
Wenn alle Hunde auflaufen ist das natürlich wieder anders, aber er weiß was ich von ihm erwarte.
LG, Friederike
Einmal hat er vorher bei einer läufigen Hündin mit Fiepen und Boden küssen reagiert, war aber durchaus ansprechbar und gut zu führen, also nicht völlig ausgeknockt.
Ansonsten ist er der eher unaufgeregte Typ.
Das "daran arbeiten" bzw. das Wie hätte ich doch noch gerne näher ausgeführt.
LG, Friederike
Ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll.
Mein Hund kennt verschiedene Hundeplätze und verhält sich dort unauffällig,
will heißen, arbeitet, ist ruhig beim Warten, freundlich zu den Artgenossen und Zweibeinern.
Jetzt habe ich eine Übungsgruppe begonnen auf einem neuen Platz.
1.Mal
Ich fahre an, stelle den Wagen ab, hinten wirds unruhig.
Ich öffne den Kofferraum, um meine Ausrüstung zu vervollständigen.
Hund gibt hohe Töne von sich, wirkt aufgeregt.
Ich nehme ihn raus.
Er zerrt an der Leine, jault und fiept schrill weiter.
Er ist überhaupt nicht bei mir, reagiert kaum auf Ansprache, ist extrem hippelig.
Auf dem Platz hat er die Nase nur am Boden, zerrt extrem.
Ich erfahre, in der Gruppe befindet sich eine Hündin mit beginnender Läufigkeit.
2. Mal
Die nun sicher läufige Hündin ist nicht da.
Vor Beginn der Stunde will mein Hund eine andere Teilnehmerin anspringen.
Ein Verhalten, dass ich seit den Welpentagen nicht mehr erlebt habe.
Sonstiges Verhalten wie oben, zerren, fiepen....
Ich kann mir dieses Austicken nicht erklären und kenne meinen Hund so überhaupt nicht.
Zuhause ist alles wie immer, auch auf den anderen Platzen, die wir regelmäßig aufsuchen.
Der Hunde ist wie ausgewechselt.
Kann mir jemand bei der Spurensuche helfen?
LG, Friederike
Was sind denn Konjaknudeln?
Neugierig,
Friederike
Die Ausbilderin wrid doch sicher noch etwas mehr zu ihrer Einstellung beitragen können.
Welche Vorteile sieht sie, welche Gefahren, was hat sie konkret erlebt?
Die Ausbildungsangebote Therapiebegleithund und tiergestützte xy sind derzeit sehr modern und wahrscheinlich ist die Qualität der jeweiligen Institute auch höchst unterschiedlich und auch die Erfahrungen der Trainer so verschieden wie bei vielen Hundeschulen.
Bei Blindenführhunden und Behindertenassistenzhunden , die autark und verlässlich arbeiten, kann ich mir den Vorteil einer Kastration bei Rüden gut vorstellen.
Anders bei den Therapiebegleithunden, die immer unter dem Einfluß des Hundehalters stehen.
Da sehe ich die Notwendigkeit eigentlich nicht.
Kommt auch auf den Hund an.
Vor dessen 3. Lebensjahr und einem gewissen Erwachsensein würde ich keine Entscheidung treffen.
LG, Friederike
Das liest sich so schön und sollte in knowledge base unter Erfahrungsberichte.
Vielleicht muss die Rubrik auch erst eingerichtet werden.
Die Krankheitsgeschichte von Poco gibt so viel Hoffnung.
LG, Friederike
Das NaturaVetal kann ich auch empfehlen wie auch das LupoVet.
Zusätzlich Mineralpulver würde ich nie geben falls nicht medizinisch erforderlich.
Das gibt es bei einigen Stoffwechselerkrankungen, dass Mineralstoffe nicht ausreichend abgebaut werden können.
Man gibt dann zu, um einigermaßen das erforderliche Maß zu erreichen.
LG, Friederike
Ich finde es eigentlich ganz normal, dass sie dort nicht (mehr) bleibt.
Sie erweitert ihren Erfahrungshorizont und ihre Bewegungsfreiheit.
Ein Netz, wie geraten, würde ich nicht drüber spannen.
Der Hund könnte sich darin verheddern und sich stark verletzen. Das Zernagen und Auffressen der Teile wäre auch nicht gut.
Ich würde sie ohne Laufstall in der Wohnung begrenzen, sprich, sie hat nicht alle Zimmer zur Verfügung, sondern z.B. nur den Flur.
Vorausgesetzt in eurer Wohnug ist das machbar.
LG, Friederike