Beiträge von Ulixes

    Ich habe "Ozelot und Friesennerz" von Susannen Mathiessen geschrieben, geschenkt bekommen.

    Die Autorin ist eingeborene Sylterin und Journalistin.

    Sie beschreibt ihre Kindheit in den 70-iger Jahren auf der Promi-Insel, erzählt über die Pelzmanufaktur ihrer Eltern, die "nebenbei" auch an Touristen vermieteten und betrauert den Wandel Sylts.

    Ich habe es noch nicht ganz gelesen.

    Sprachlich ist es keine Herausforderung, aber teils lustig und mit viel abgeklärten Abstand zu den Ereignissen geschrieben.

    Nichts für Leute, die nicht aushalten können, dass in den frühen 70- igern Kinder noch keine bedrohte Art waren.

    Heute wäre das Jugendamt vermutlich Dauergast in den meisten erwähnten Familien.

    Nach einem Vestibularsyndrom sind öfter die Nieren geschädigt.

    Echt?

    Wie hängt das zusammen?

    Das weiß ich nicht.

    Mein TA hat mir das gesagt, nachdem Ulixes ein Vestibularsyndrom hatte und in der Folge eine Niereninsuffizienz und ich konnte in der Folgezeit das Gleiche von etlichen Hundebesitzern hören.

    Hauptsächlich wollte ich mitteilen, dass die Symptome des jungen Hundes auch auf ein Problem mit den Nieren hinweisen könnten.

    Das tut mir sehr Leid für dich und deinen Hund.

    Nach einem Vestibularsyndrom sind öfter die Nieren geschädigt.

    Das kann ähnliche Symptome verursachen wie von dir beschrieben.

    Ich wünsche dir, dass ihr bald eine Diagnose habt und dem Hund geholfen werden kann.

    Man schafft nicht immer alles im Leben was man sich vorgenommen hat.

    Du hast gut für dich gesorgt und auch für den Welpen.

    Für den Welpen sind die 12 Tage bei euch ein Windhauch. Er ist zurück in sein alten Leben gekommen und das ohne große, zeitraubende Klimmzüge eurerseits.

    Er wird ein neues Zuhause finden.

    Du magst betrauern, dass du der Aufgabe mit dem Welpen derzeit nicht gewachsen warst, kannst aber auch froh sein im Interesse des Hundes rasch gehandelt zu haben.

    Wenn die Jobsituation läuft und ihr immer noch einen Hund wollt, wird sich die passende Gelegenheit sicherlich finden.

    jetzt guck erst, dass der Job gut läuft und gräme dich nicht weiter.

    Es ist entschieden und wie ich finde, gut gelöst.

    Die Kosten für OPs, onkologischer Vordiagnostik wie Ultraschall, OP- und Strahlentherapieplanungs CTs usw. hätte ich so nicht stemmen können. Und das wäre eine noch bitterere Erfahrung gewesen.

    Du hast enorm was gestemmt und deine Aussage bezüglich der Kosten einer solchen Behandlung ohne tierische Krankenversicherung ist wichtig.

    Ich habe keine KV für meinen Hund abgeschlossen, hatte ich doch immer langlebige Hunde mit überschaubaren Kosten.

    Aber einmal ist immer das erste Mal.

    Danke der Nachfrage Wurli

    Alles im grünen Bereich.

    Die Waage geht tatsächlich nach oben, kleinschrittig, aber immerhin.

    Gestern wars so sonnig und schön und Erwin war freudig unterwegs.-Wir auch.:smile:

    Durch diesen Thread lerne ich andere Krankheitsbilder kennen und es sind doch recht viele hier, deren Hund sehr krank ist oder die einen Hund verloren haben.

    Ich hätte das nicht gedacht.

    Wie immer, wenn man erst mal darüber redet, ist man nicht mehr allein.

    Andere haben ganz andere Herausforderungen gestemmt oder sind gerade dabei das zu tun.

    Das eigene Päckchen macht demütig, mich jedenfalls.