Bevor Erwin krank wurde, konnte ich mir nicht vorstellen, dass man solche extremen Probleme mit der Ernährung seines Hundes bekommen kann und es eine Ewigkeit dauert bis man ein annähernd funktionierendes Futter gefunden hat.
Ich konnte die Hilflosigkeit der Halter nicht erahnen und die Verzweiflung bei allen Rückschlägen.
Ich habe gelernt, dass man erst mal in den Schuhen der Betroffenen eine Wegstrecke zurücklegen muss, um zu verstehen.
Das gilt natürlich für alle anderen Erkrankungen auch und ganz bestimmt werde ich niemanden mehr vorwerfen er/sie sei zu unbeholfen, zu unwissend, zu ungeduldig oder irgendwelche andere "un-s".
Die lektion habe ich gelernt.
Seit gestern frisst Erwin trotz gleichen Futters wieder schlecht/wenig.