ZitatMoin,
ich hab es leider gestern erst gesehn, auf PHOENIX lief eine 5teilige Doku mit Andreas Kieling. Der ist mit seiner Hündin Cleo 1.400km den ehemaligen Grenzstreifen langgewandert. War leider jeweils nur 45min Sendezeit, aber das sah absolut super aus. Ich mein, man muss ja nicht auch die ganze Strecke laufen *gg* Da diese Zone fast nur aus Naturschutzgebieten besteht wäre das mit dem frei laufen lassen vielleicht ein Problem. Andreas Kieling hat seine Hündin jedenfalls öfter mal laufen lassen. Dafür bekam sie aber auch von einem Nandu anne Ostsee ein paar aufn Hintern ... Vielleicht möchte der ein oder andere mal schauen obs eine Wiederholung gibt, ich fand es auf jeden Fall sehr interessant. Dazu gibt es ein Buch auf seiner Homepage:
Ja, das kenne ich auch.
Insgesamt denke ich, dass man nie seinen Hund überall frei laufen lassen kann. Ich habe hier zumindest eine, auf die ich doch vermehrt ein Auge drauf haben muss und sie lieber öfter mal rannehme.
Zum anderen würde ich auch immer erstmal mit kleineren Etappen anfangen. Wir haben jetzt erstmal etliche Tagestouren in und um Berlin gemacht. So konnte Jess sich schon mal daran gewöhnen. Ihr fällt es nämlich z.B. sehr schwer sich draußen auch mal zu entspannen. Sprich, wenn man mal eine Pause machen möchte, weil man mal etwas trinken oder essen will, dann hibbelt sie viel rum, obwohl sie schon müde ist. Jetzt geht es schon besser, aber diese Dinge können ganz schön nervenaufreibend sein, wenn man mehrere Tage unterwegs sein möchte und der Hund nie zur Ruhe kommt. Mal abgesehen davon, dass der Hund dann auch total überfordert ist und man ihn sich vielleicht dadurch kaputt macht.
Fjari ist da eher wie die Cleo von dem Hr. Kieling. Er geht überall locker mit hin, ist neugierig aber nicht zu aufdringlich und kann sich immer und überall entspannen.