da stehen ja leider keine konkreten Ratschläge.
Nee, es ging mir auch mehr drum, dass man sich mit dem Thema Dürre und Hitze zunehmend vertraut macht, als Gärtner.
Hast du vielleicht "goldene 10 Regeln" die man beherzigen sollte?
Den Boden wasserspeicher-fähiger machen - das geht mit einem "lebendigen" Boden und einer naturnäheren Gärtnerei weit besser, als beim "konventionellen" Gärtnern, weil wir Bio-Öko-Fuzzis den Boden füttern und nicht die Pflanzen. Da gibts auch "Hilfsstoffe" für, terra preter mit Pflanzenkohle, Schafwolle als Langzeitdünger, aber auch mit Schwammfunktion, Mulchen, Bodendecker, Elemente aus der Permakultur mit "abgestuften" Pflanzengrößen, Unterpflanzungen, swails (spezielle Wassersammel-Gräben), all sowas.
Parallel dazu, Möglichkeiten zu schaffen oder auszubauen, um Regenwasser nicht einfach abfliessen zu lassen, sondern es aufzufangen und auf dem Grundstück zu nutzen.
Mini-Agroforst im Garten - durch Schatten-Büsche und Bäume entsteht ein kleines günstiges Mikroklima, das hilft, Feuchtigkeit besser zu bewahren.
Pflanzen-Training - täglich gegossene Pflanzen (Ausnahme sind natürlich Pflanzen in Töpfen) haben meist nur recht kümmerliche Wurzeln, die nicht sehr in die Tiefe gehen. Wenn man die Pflanzen anders giesst (reichlich, aber in größeren Intervallen) bilden sie bessere Wurzeln aus und kommen auch in tiefere Schichten.
So als brainstorming.