Beiträge von McChris

    Der Walnussbaum riecht unglaublich gut, finde ich.

    Ich finde im Frühjahr riecht er nach Zitrus :herzen1:

    Unserer sieht zum Herbst hin auch eher wie eine Trauerweide aus, so sehr hängen die Äste von der Last der Früchte herunter :lol:

    Ich finde, die riechen wie Braunol-Desinfektionsmittel. :lol:

    Ich mach grad u. a. mit Walnuss-Blätter-Sud Bremsenspray für die Vierbeiner.

    Eigentlich Hunger zu haben, aber nicht fressen zu können/wollen war hier schon Symptom einer Bauchspeicheldrüsen-Entzündung.

    Ehe ich mich also auf sonstige Ursachensuche machen würde (Fehlverknüpfung - da sind Hunde Weltmeister drin), stünde ein TA-Besuch an erster Stelle. So brainstorming-mäßig würde ich Zähne nachschauen lassen, Maulhöhle und ggf. die Bauchspeicheldrüse.

    Auch eine Unverträglichkeit könnte zugrunde liegen - der Hund hat Hunger, weiss aber, dass es ihm nach dem Fressen schlechter geht.

    Wie hoch sollten die idealerweise sein

    Das ist in Sachen Schadstoffbelastung im Boden tatsächlich eine interessante Frage.

    Tomaten z. B. sind Tiefwurzler, die können im Freiland sehr lange Wurzeln ausbilden, da käme man mit der üblichen Hochbeethöhe schon an die Grenze, aber sie brauchen nicht zwangsweise so eine Wurzeltiefe - man kann sie ja auch in Kübeln und Co anbauen.

    Ich würde vermutlich die übliche Hochbeethöhe von 80 cm nehmen (man will ja auch oben noch an die Pflanze drankommen, ohne Leiter) und nach unten hin den Weg ins unterm Beet liegende Erdreich erschweren - durch Pflastersteine oder so, da kann überschüssiges Wasser weg, aber die Wurzeln tun sich schwer.

    War das hier im Thread, als wir uns Gedanken um plötzlich verstorbene Jungschwalben im Nest gemacht haben?

    Ich hab jetzt die Nester und den Holzbalken, auf dem sie pappen, auf dem Heuboden in einer selbstmörderischen total bg-konformen Aktion mit Kieselgur eingepudert, als die Kurzen endgültig ausgezogen waren.

    Das ist bei Geflügel gang und gäbe und hilft gegen alle möglichen Ektoparasiten.

    Ich hab erst drüber nachgedacht, ob man sich so einmischen "darf" - bin dann aber für mich zu dem Schluss gekommen, dass wir Menschen soviel Schaden anrichten, dass wir uns auch mal positiv einmischen dürfen.

    Hier ist noch eine etwas ausführlichere Info aus meinen Lesezeichen:

    https://www.kleingarten-bund.de/downloads/2361….pdf?1646224699

    Es gibt noch so viele weitere Aspekte, warum Gärten in Sachen Klimawandel helfen können.

    Obstbäume und Beeren, Gemüse, Kräuter - das sind alles Nahrungsmittel, die unter oft fragwürdigen Bedingungen produziert und importiert werden. Alles, was ich nicht einkaufen muss, sondern aus dem Garten holen kann, spart Energie, Wasser, Verpackung, etc.

    Auch, wenn die totale Selbstversorgung eher eine Illusion ist - mit einem eigenen Garten kann man viel tun.

    da stehen ja leider keine konkreten Ratschläge.

    Nee, es ging mir auch mehr drum, dass man sich mit dem Thema Dürre und Hitze zunehmend vertraut macht, als Gärtner.

    Hast du vielleicht "goldene 10 Regeln" die man beherzigen sollte?

    Den Boden wasserspeicher-fähiger machen - das geht mit einem "lebendigen" Boden und einer naturnäheren Gärtnerei weit besser, als beim "konventionellen" Gärtnern, weil wir Bio-Öko-Fuzzis den Boden füttern und nicht die Pflanzen. Da gibts auch "Hilfsstoffe" für, terra preter mit Pflanzenkohle, Schafwolle als Langzeitdünger, aber auch mit Schwammfunktion, Mulchen, Bodendecker, Elemente aus der Permakultur mit "abgestuften" Pflanzengrößen, Unterpflanzungen, swails (spezielle Wassersammel-Gräben), all sowas.

    Parallel dazu, Möglichkeiten zu schaffen oder auszubauen, um Regenwasser nicht einfach abfliessen zu lassen, sondern es aufzufangen und auf dem Grundstück zu nutzen.

    Mini-Agroforst im Garten - durch Schatten-Büsche und Bäume entsteht ein kleines günstiges Mikroklima, das hilft, Feuchtigkeit besser zu bewahren.

    Pflanzen-Training - täglich gegossene Pflanzen (Ausnahme sind natürlich Pflanzen in Töpfen) haben meist nur recht kümmerliche Wurzeln, die nicht sehr in die Tiefe gehen. Wenn man die Pflanzen anders giesst (reichlich, aber in größeren Intervallen) bilden sie bessere Wurzeln aus und kommen auch in tiefere Schichten.

    So als brainstorming.