Beiträge von McChris

    Wehren Hunde nicht so verdammt gut darin eine Fremd(Körper)Sprache zu lernen würden so viele Konstellation wo die Menschen keinen Plan davon haben was ihr Hund so den ganzen Tag „sagt“ nicht trotzdem so gut funktionieren. Und Hunde brauchen dazu keine Forschung keine Bücher keine Webbinar und körpersprachvideos sie lernen das einfach so durch beobachten das ist schon faszinierend finde ich.

    Ja, unbedingt.

    Grad HSH müssen ja "Fremdsprachen-Künstler" sein, die müssen ja auch die Kommunikation ihrer Herdentiere beherrschen können, um a) gescheit auf sie aufzupassen und b) mit ihnen im Sozialverband leben zu können.

    Machen Eure Hunde Euch auch manchmal "Angst"?

    Heut morgen beim Füttern:

    Ich stell die Näpfe hin, die Hunde fressen, ich hab aber vergessen, dass ich nochmal durchs Tor muss und sag zu McYassi "Obacht, Süße, ich muss da nochmal durch", ihr Napf steht genau vorm Tor und wenn das früher schon mal so war, habe ich ihn beim Öffnen einfach mit dem Tor leicht zur Seite geschoben.

    Heut morgen packt McYassi den Napfrand mit den Zähnen, zieht ihn einen Meter weiter und ich kann durchs Tor.....

    Zu Hülf, meine Hunde sind schlauer, als ein großer Teil der Menschheit.

    Doch, leider doch...


    Nach Betäubung lag er, aber Reflexe da, nach den Todesspritzen starkes Schnaufen, Bewegung der Nüstern, Lidreflexe für die genannte Zeit...


    Eine Horrorgeschichte würde ich es nicht nennen, aber quälend lang. Aber ja, der Kreislauf war im Keller.

    Wenn der Kreislauf so im Keller ist, fluten die Medikamente leider auch nur langsam an.

    Aber lass Dir von einer ehemaligen ITS-Pflegekraft versichern, dass das Bewusstsein dennoch so weit ausgeschaltet war, dass er davon nichts mitbekommen hat.

    Mein Beileid.

    Die aktuelle Folge 7vsWild-Panama hat mir deutlich besser gefallen.

    Ich selbst würde Challenges wohl immer erst nach dem "Tagwerk" angehen, also erst dafür sorgen, dass in Sachen Trinken, Unterschlupf, Gesundheit, Essen alles passt und dann erst, so als Zeitvertreib. Aber ich bin auch nicht wirklich ein "Wettkampf-Typ", der sich an anderen messen muss.

    Joris ist mir sehr symphatisch, weil er so begeistert von der Natur ist. Und er schlägt sich gut, dafür, dass er nicht wirklich aus der Branche ist.

    Knossi bekommt von mir unfreiwillige Symphatiepunkte, weil er sich wirklich da durchbeisst. Ich mags nur nicht, wenn Menschen so laut sind und ständig quasseln. Aber ist so ein wenig der "jedermensch", der unverhofft in einer survival-Situation gelandet ist. Das machts tatsächlich spannend, wie er sich so macht.

    Fritz ist Fritz - eine, wie ich finde, sehr komplizierte Persönlichkeit. Aber, wenn er denn loslegt, dann richtig. Seinen Spot finde ich wirklich bitter-übel.

    Nova - keine Ahnung, gefühlt lungert sie da einfach rum, abwechselnd mit Heulen. Das ist nicht so meins.

    Sabrina - finde ich bisher sehr gut, sie werkelt ständig daran, ihre Situation zu verbessern. Ich finde, das geht unter, weil sie das nicht so spektakulär rüberbringt.

    Auch da ist das Geheule zugegeben so gar nicht meins. Sowas versetzt mich immer in Ratlosigkeit.

    Sascha - ist mir auch zu laut und wirkt auf mich nicht echt, im Sinne von authentisch, mir kommts vor, als spielt er sein Bild von sich, statt einfach zu sein. Schlägt sich aber auch ganz gut, bisher.

    Otto - tja, da weiss ich noch nicht. Was er macht, hat in Vielem Hand und Fuss, für einen super-duper-spezial-ex-Soldaten mit Dschungelerfahrung macht er aber auch seltsame Dinge - nackig, in Flip-Flops den Dschungel erkunden, z. B. Das beisst sich i-wie für mich.

    Achjeh, Wasserbetten....

    Als das damals (also wirklich DAMALS) so allmählich aufkam, hatte ich eine kleine, eigentlich Küchenmontage-Firma. Je nach Auftragslage haben wir aber auch für Möbelhäuser Aufträge angenommen. Das 1. aufgestellte Wasserbett werde ich nie vergessen, niemand wusste, wie das ging, die Beschreibung war eher vage gehalten "bis zum gewünschten Grad befüllen" - wir haben uns mit einem Hauswasserwerk und Nachbars Badewanne beholfen und das Ding so vollgepumpt, dass man gleich wieder abgeworfen wurde. Das Fein-Tuning, bis es leidlich gepasst hat, hat Stunden gedauert.

    Ich hab 10 Jahre Angst gehabt, dass da noch irgendwas an Schadensersatzforderungen nachkommt und seitdem jeden solchen Auftrag abgelehnt.

    Hier ist mal ein ganz interessanter Artikel dazu:

    Correctiv.org - Faktencheck Blackout

    Auch, wenn das jetzt wenig mit dem eigentlichen Thema "Blackout" oder "regionalen, geplanten Stromabschaltungen" zu tun hat, liegt mir dieser Satz hier am Herzen:

    Zitat

    Vorsorge braucht keine Spezialartikel, sondern meist nur Hausverstand und einen normalen Einkauf.“

    Das ent-dramatisiert das Ganze und macht Krisenvorsorge zu etwas Normalem, Unspektakulärem, Selbstverständlichem, für das man keine super-duper-Spezialausrüstung aus überteuerten Krisenvorsorge-Shops braucht. Und auch keinen Zweitwohnsitz, um all den Kram lagern zu können.

    Ja, blackout ist was völlig anderes.

    Ich muss da auch gar nicht "bekehrt" werden, ich hatte den Beitrag nur informativ geteilt.

    Allerdings finde ich die offizielle Kommunikation zu solchen Themen zunehmend merkwürdig. Die ist z. Zt. extrem Marke "Sorgen Sie unbedingt vor - aber keine Sorge, es passiert schon nichts", das finde ich einfach schräg.