Beiträge von McChris

    Ja, kannst Du so machen. Ich packs in ein Sieb und spül es ab, wenns ein kleiner Hund ist, die Großen bekommen es so.

    Zur Beruhigung:

    https://www.hengstenberg.de/kontakt/faq

    Zitat

    Wein ist bei einigen unserer Sauerkrautprodukte ein zentraler Geschmacksträger. Er bildet den fein-aromatischen Kontrast zur Säure des Krauts.

    Bei der Herstellung halten wir uns an die in Deutschland gültigen Leitsätze. Konkret bedeutet dies: Weinsauerkraut muss einen Anteil von 2 Prozent Wein als Zutat enthalten. Im Durchschnitt hat Wein einen Alkoholgehalt von etwa 10 Prozent. Rechnerisch ergibt sich für 100 g Weinsauerkraut somit ein Alkoholgehalt von etwa 0,2 g.

    Eine Portion Weinsauerkraut (130 g) hat somit einen Alkoholgehalt, der demjenigen von 100 ml Fruchtsaft entspricht. Sobald Sauerkraut erhitzt oder gekocht wird, entweicht ein Großteil des Alkohols. Im zuhause zubereiteten (gekochten) Weinsauerkraut ist daher nur noch eine sehr geringe Menge Alkohol vorhanden.

    Was mach ich denn, wenn niemand die übernimmt?

    Hier nachfragen, ob er einen Tipp für Dich hat, an wen Du Dich wenden kannst: https://www.tiernotruf.de/


    Wenn bei euch gerade Geflügelpest umgeht, wird sich kaum ein Züchter drauf einlassen.

    Die betrifft Geflügel und Wasservögel, Taubenschläge brauchen z. B. keine "Stallpflicht" einhalten, wenn sie in einer Geflügelpest-Zone liegen.

    Puh, der 2. Artikel ist ja eher NOCH ätzender. Wenn der Hund an sich gar nicht untersucht worden ist, woher weiss man dann, dass es keine Quetschungen gab?

    Dazu gehört die Haut abgezogen, um sich das drunterliegende Muskelgewebe anzuschauen und nicht nur von aussen draufgeschaut.

    Auch die Todesursache "hypovolämischer Schock aufgrund von Blutungen" kann niemand feststellen, ohne den Hund überhaupt da zu haben.

    Verkackeiern kann man sich auch allein....

    Ich finde das Vorgehen da mehr als enttäuschend. So stelle ich mir als Tierhalter die Zusammenarbeit mit den Landesämtern für Umwelt nun nicht vor.....

    Wenn man es von offizieller Seite aus gar nicht so genau wissen WILL, genügt mir das. Anders kann man ein so derart dilettantisches Vorgehen kaum interpretieren. Dann kann man die auch von der Weihnachtskarten-Liste streichen.

    Auf dem Video hatte man doch nichts gesehen, oder?

    Man konnte blutverschmiertes Fell an der rechten, oben liegenden Körperseite sehen - im Brustkorbbereich knapp hinter Ellbogenhöhe und zum Teil auch am Hals, soweit ich mich erinnere.

    wie konnten die diese nach den ersten Berichten ranghöchste Hündin einfach mal so töten,

    "ranghöchste"?

    Ich hab nur in Erinnerung, dass der Schäfe von seiner erfahrensten Hündin gesprochen hat, das ist nicht zwangsläufig eins.

    Ich finde einige der offiziellen Aussagen im Artikel schon ziemlich schräg.

    Zum einen, es gäbe keine Buddelspuren unterm Zaun - als würden Wölfe nur so in die Flächen kommen.

    Zum anderen die Sache mit dem Kehlbiss - wenn Wolf und HSH aufeinandertreffen, dann gewiss nicht unter dem Aspekt Prädator-Beute.

    Was ich nicht verstehe: wurde denn da keine Vergleichs-DNA der anderen HSH genommen?

    Denn - was auch immer da passiert ist - es ist doch absolut normal, dass die Hunde da hinterher an den Verletzungen schnüffeln und lecken. Klar ist dann da Hunde-DNA....

    Ich finds absolut mistig, dass das jetzt im Unklaren bleiben wird.

    Ich glaub da tatsächlich auch eher nicht an den Wolf. Wenn nicht alle HSH in was auch immer involviert waren, spricht das für mich eher für was "internes". 2 Hündinnen z. B., wenn die erfahrenste Hündin 4-jährig ist, ist der Rest im Team eher jünger und ggf. in nem Alter, wo solche Dinge eine Rolle spielen. #

    EIN toter Hund und alle anderen nicht mal ein gekrümmtes Härchen - so sind diese Hunde einfach nicht, wenn ein Wolf im Spiel wäre.

    Ich denk mal, ohne C-Rohr samt Tankwagen und mehrere Menschen bräuchte man da gar nicht antreten.

    Machen wir uns doch nichts vor: der größte Teil schon der HH selbst, ist kaum in der Lage 2 Hunde voneinander zu trennen.

    Und einen Hund, der mitgemischt hat, da rauszulösen, ohne ihn dann abseits fixieren zu können, macht keinen Sinn, der ist schneller wieder im Getümmel als der Mensch, der ihn abgepflückt hat.