Weiß hier jemand adhoc, ob Privat-Pkw, bzw. Lieferwagen, die privat genutzt werden, im "Privat-Modus" diese verdammten rückwärtsfahr-Piepsdinger überhaupt nutzen dürfen?
Beiträge von McChris
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Sagt mal, an wen in der Gemeinde muss ich mich wohl wenden, wenn ich einen Zebrastreifen Anfragen möchte? Die Situation hier ist echt ein Graus für die Kinder.
Das hab ich zufällig die Tage erst gesehen, da versuchts sogar der Bürgermeister selbst (wäre mein 1. Ansprechpartner bei sowas), wird aber vom Verkehrsministerium ausgebremst:
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Das ist ein gutes Beispiel. Wie soll man das in einer Großstadt mit fast 4 Millionen Einwohnern umsetzen, wenn es in einem Dorf, mit nur 3 böllernden Parteien, nicht umsetzbar ist
Es ist nur deshalb bisher (!) nicht umsetzbar, weil der politische Wille dazu fehlt. Die rechtlichen Grundlagen dazu wären auch hier in meinem Dorf bereits gegeben. Deshalb muss der Druck durch die Bevölkerung steigen.
Sowas dauert seine Zeit.
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dürfen hier rund um Landwirtschaftliche Betriebe mit Nutztierhaltung keine mehr abgeschossen werden (was für den Reitverein ein richtiger Segen ist),
Das käme hier einem kompletten Böllerverbot im Dorf gleich.

Ich finds ein Unding, dass das nicht bereits in den Regelungen mit drin ist. Das sollte das Normalste von der Welt sein - auch rund um Zoos, Wildparks, Tierheime.
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Es ist schon lange so, das alles, was putzig, harmlos, flauschig, niedlich, wehrlos ist, als Streichelzoo herhalten soll.
Die Leuts schaffen das ja auch bei Wildtieren - es gibt zuhauf Menschen, die sogar Bisons oder Bären in Nationalparks angrabbeln wollen und deren Individual-Distanz gnadenlos unterschreiten und nicht mal ansatzweise begreifen, in welche Gefahr sie sich damit bringen.
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Ich unterschreibe sämtliche Petitionen zu dem Thema, in der Hoffnung, steter Tropfen höhlt den Stein. Ich glaube leider auch nicht, dass da schnell irgendwas umgesetzt wird, finde aber schon, dass das Thema Jahr für Jahr mehr Beachtung findet.
So mach ich das auch.
Ich schreibe auch Jahr für Jahr ans BMEL - an die Tierschutzbeauftragte, an weitere Ministerien, schildere immer wieder, wie meine Rinder und HSH im "Böllerregen" stehen, vor Stress ins Schwitzen geraten, wie wir Brandwache im Stall halten und wie der hier auf den Flächen überwinternde Raubwürger (streng geschützte Vogelart) jedes Jahr pünktlich am 1.1. verschwunden ist.
Ich beantrage auf jeder Bürgerversammlung Böllerverbot in unserem kleinen Dorf. Hier knallen "nur" noch 3 Parteien, die schiessen allerdings mittlerweile gezielt auf unseren Auslauf.
Das dauert, bis sich da was tut, umso wichtiger ist es, hartnäckig zu bleiben. Die Stimmung kippt da in der Bevölkerung. Das Verständnis dafür, dass diese Böller-Exzesse nicht mehr zeitgemäß sind im Sinne von Umwelt- und Naturschutz, Menschen- und Tierschutz, Klimawandel und Kriegsereignissen, wächst.
Dranbleiben ist da meine Devise.
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Das hat jetzt nix mit HSH zu tun, höchstens damit, dass keine da sind. Vllt. nenn ich den Thread auch einfach in Herdenschutzhunde und technischer Herdenschutz um.
Ich glaub 2022 war da Ruhe, nachdem 2021 soviele Ponys und Kleinpferde gerissen wurden und ich dachte auch, dass Wölfin "Gloria" verschollen sei, aber nun gehts wohl wieder los mit den Ponyrissen im Raum Hünxe:
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Und 1 Monat ist doch nicht lang genug damit nurmehr das Skelett und bissle Haut/Fell übrig bleibt...oder?
Doch, das geht flugs, es gibt viele, viele Aasfresser.