Beiträge von McChris

    Das sind ältere Bilder - aber so in etwa ists hier grad....

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    Das ist kein Winter, der Spass macht....

    Und mal was zum Thema Zauntreue - das ist ein 80cm-Netz, eine Innenabtrennung, die Mc`stehen auf einer gefrorenen Schneewehe, der Aussenzaun steht am Hang deutlich höher:

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    Sonntag bei der Zaunkontrolle - die unteren beiden Reihen an der hangaufwärts-Seite werden durch überfrorene Schneewehen runtergezogen bis zum Boden, da machste nix mehr, das ist wie Beton - drüber philosophiert, wie gut es ist bei solchen Schneeverhältnissen, dass die Mc`s da sind und zack, auf dem Rückweg unseren (hoffentlich noch lange) einsamen Wolf gegenüber am Hang, so pi mal Daumen 500 Meter Luftlinie, gesehen. In dem Moment konnten die Mc`s ihn nicht sehen, ich bin ja doch etwas höher als sie, aber spätnachmittags waren sie im Wolf-nah-Groll-Modus.

    Ganz ehrlich - meinen Zaun kann ich bei solchen Schneehöhen und vor allem bei den Schneewehen einfach mal vergessen. Auch, wenn ich immer noch bei 4500 bin, was für einen langen Festzaun im Schnee noch ordentlich ist. Der Schnee schafft einfach Lücken.

    Ich bin ganz froh um den kleinen Nachtauslauf mit Panels, bei denen der untere Bereich noch mit Stabmatten gesichert ist, samt Sichtschutz und aussen vor noch E-Zaun. Untergraben geht da nicht, weil da die Paddockplatten sind.

    Vergangenen Winter war der Graue auch schon da, mindestens seit Januar. Da war aber fast kein Schnee. Ich bin gespannt, ob man ihn jetzt doch "merkt" in Form von Nutztierrissen. Bisher war er unauffällig. Ich gehe von einem Rüden aus, weil das einzige Mal, wo grosse Pfotenabdrücke aussen am Zaun weiter hinten auf der Fläche waren, während Yassis Januar-Läufigkeit war.

    Ich geb solche Beobachtungen immer an die anderen Tierhalter hier weiter, bin aber nach wie vor der einzige Tierhalter, der Herdenschutz ernst nimmt.

    Die mobilen Hühner stehen hinter elektrifizierten Hühnernetzen und haben als "Schutz" 2 Kamerun-Schafe dabei....

    Den HH hab ich das anfangs auch jeweils gesagt, aber die denken hier immer noch, dass sie das nichts angeht. Kannste nix machen. Das muss wohl jeder selbst lernen.

    Ich kanns nicht verifizieren, ich finde da sonst nichts zu - wenn, dann wäre das Luftlinie auch nur 60 km weit weg von uns:

    https://www.facebook.com/photo/?fbid=25…30&locale=de_DE

    Momo und Lotte - ich bin drei Jeeps in meinem Leben gefahren. Aber die heissen nicht umsonst so: jeder Einsatz ein Problem.

    Das waren die Fahrzeuge mit dem grössten Pannen-Potential, auch, wenn sie ansonsten wirklich toll sind.

    Und: die Reperaturen sind überdurchschnittlich teuer, auch die Ersatzteile sind überdurchschnittlich teuer.

    Wenn ein Autoverkäufer angibt, Probefahrt wäre nicht möglich, weil die Batterie hin ist: vergiss es.

    Die zu tauschen ist ja nun das Wenigste. Die Karre wird irgendein anderes massives Problem haben, das vertuscht werden soll.

    Ich seh Dich immer noch im Lada. Kleiner, kompakter überaus geländetauglicher richtiger Geländewagen ohne unnötigen Schnickschnack, der eh nur kaputt gehen würde, war bisher hier das Auto, was in Sachen Reperaturen und Ersatzteilen am günstigsten war.

    Einem 11jährigen, eher unverträglichen Rüden einen neuen Hund (Welpen oder junger Tierschützling) vorzusetzen ist vermutlich keine gute Idee, oder? :tropf:

    Meine Mc`s sind nun auch eher unverträglich - was Fremdhunde angeht.

    Da ist die Kunst lediglich, aus dem noch fremden Neuzugang wen zu machen, der dann tatsächlich dazu gehört.

    Deshalb denk ich, es kommt auf die Ausprägung der Unverträglichkeit an. Es gibt Hunde, die einfach keinen, never, Artgenossen brauchen und es gibt Hunde, die fremde Hunde doof finden, aber angeleitet, lernen können, mit einem weiteren, zur Familie gehörendem Hund ok zusammenzuleben.

    das wäre jetzt aber nicht nötig gewesen

    So wissen wir DF-ler es jetzt wenigstens. :nicken:

    Noch der jetzige Stand der Selbst-Studie:

    Die kleinen Örnis mit Widerhaken sind allesamt weg.

    Auf der Zunge habe ich jetzt noch 2 Stellen, die sich so anfühlen, wie wenn man sich beim Aludeckel ablecken dran geschnitten hat und an der Zungenspitze fühlt es sich allgemein einfach noch etwas wund an. Man merkts, aber es tut nicht weh.

    Also kein Chili heute.

    Sonst ist alles verschwunden.

    Edit: lauwarm-flüssig in kleinen Schlucken hat am besten gewirkt, um die Widerhaken so aufzuweichen, dass sie rausflutschen konnten. Kalt-flüssig hat kaum geholfen.

    Ich hoffe, bei Deinem Hund ist auch wieder alles in Ordnung Schlappy

    Ich hab das Annähern mit der Suppenkelle einfach ein paar Mal geübt vorm "Ernstfall". Erst ganz ohne Pieseln, einfach nur Kelle zeigen, dran schnuppern lassen, drunterhalten. Keks. Und dann ohne Schnuppern, ein paar Mal einfach drunter halten, Keks. Und dann beim Pieseln.

    Ich mein, unsere Hunde sind sowas von abgebufft, was seltsames menschliches Verhalten angeht, aber dass sich wer beim Pieseln quasi auf einen stürzt und dann so eine Kelle drunter hält - ganz ehrlich, da würde ich auch abbrechen. |)

    Natürlich diese Kletten - die sollten dann aber entweder durchs Erbrechen oder über den Gang aller Nahrung wieder aus dem Körper kommen.

    Danke! Das war spontan meine größte Sorge...Und deine Antwort beruhigt etwas. er erbricht auch nicht mehr, hüpft allerdings noch ab und an hektisch auf... ohne zu erbrechen, ohne richtig zu würgen, eher wie bei Schluckauf.

    Ich beobachte mal weiter. Zwischen dem aufhüpfen schläft er sogar. Ist wohl eher meine Angsterkrankung, die da am schlimmsten ist. 🙄

    Wie sag ich es jetzt, ohne dass hier gleich nette junge Herren mit einer seltsamen Jacke stehen?

    Also, ich hab das vorhin ausprobiert. |)

    Ich bin beim Vogelfutter auffüllen an der Klette hängen geblieben, dachte sofort an diesen Thread hier und hab so eine murmelgrosse Klette in den Mund genommen. Lacht nicht, Forschung ist wichtig!

    Die Dinger pappen an der Mundschleimhaut zwar nicht fest, ich konnts problemlos ausspucken, aber, nach ner halben Stunde hab ich auf einmal kleine Piekse auf der Zunge gespürt. Nicht wirklich schmerzhaft, eher im Bereich unangenehm.

    Da stecken jetzt mikroskopisch kleine Örnis in meiner Zunge, die ab und an pieksen und die man fühlt, aber nicht sehen kann.

    Die gute Nachricht ist, die scheinen von selbst wieder rauszukommen, so nach und nach. Je mehr man trinkt, bzw. Speichel produziert, desto schneller scheinen sie so aufzuweichen, dass sich die Widerhäkchen lösen können. Dann hat man auf einmal einen mikroskopisch kleinen Brösel im Mund.

    Ich kau jetzt abwechselnd Kaugummi und lutsch Hustenbonbons, damit ich möglichst viel vor mich hin sabbere.

    Es wird zunehmend besser.

    Und wie schon geschrieben: es ist ein wenig unangenehm, aber nicht schmerzhaft.

    Das würde ja auf Hund übersetzt schon ganz gut zu dem passen, was Du da oben beschreibst.

    Statt Kaugummi und Hustenbonbons könnte ich mir beim Hund alle paar Minuten ein paar Schlucke Hühnerbrühe oder Ähnliches, gut lauwarm, vorstellen, um den "viel Speichel"-Effekt zu animieren.