Die Daumen sind gedrückt!
Beiträge von McChris
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Hier ist erstmal Pause - ob vorübergehend oder endgültig entscheiden wir noch.

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Wusste nicht, dass wir einen Blutegel-Thread haben.

Das hier ist das DF. NATÜRLICH gibt es hier einen Blutegel-Thread.

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Was wäre der richtige Thread zum Thema „Mensch maßregelt Hund A, Hund B steigt in die Maßregelung ggü Hund A ein“?
Ich wüßte auf Anhieb nicht, dass es da schon einen Thread zu gibt.
Mach einfach einen auf. Ich finde das Thema auch interessant, auch, wenns hier die Rinder sind, die dann mitmischen wollen, wenn ein Hund korrigiert wird.
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Mir geht es um die Aufarbeitung dieser Vorfälle und die Schlüsse, die man daraus für das eigene Verhalten und die eigene Arbeit ziehen kann. Und dafür ist es eben schwierig, wenn man nur die Schilderung des Opfers hat.
Ich hab das auch so verstanden.
Heute wäre es hier mal andersrum gelaufen - da hätte es nur meine Aussage gegeben.
Beim Rausbringen hatten wir 2 streunende Hunde auf (!) der Fläche.
Das wusste ich da aber noch nicht, ich hab nur 2 irgendwas im hohen Gras gesehen, zu dunkel und zu gross für Fuchs, ich hatte die Torgriffe vom Auslauf zur Weide schon in der Hand, das war also mehr als knapp.
Kurz drauf wurde in der Dorf-WA gefragt, ob wer 2 Mixe gesehen hätte, die wären im übernächsten Nachbardorf seit 2 Tagen abgängig.
Damit war das Rätsel dann aufgeklärt.
Nur, dass Yaks im Ursprungsland auch häufig tibetanische Mastiffs dabei haben.
Die sind sehr wehrig ja - und fackeln übrigens auch bei Hunden nicht lang, die in die Fläche eindringen.
Das ist ein wenig wie mit den Herdenschutz-Eseln. Kann ein wenig was bringen, sie sind im Zweifel aber Opfertiere.
(Ich wollte mal unbedingt Yaks, ich hab mich sehr ausführlich mit ihnen beschäftigt)
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Das zitternde Lamm neben der grad erst gerissenen Mutter - Schweiz: Wolfsriss in behirteter Herde:
Externer Inhalt www.facebook.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ich schau mir sowas nur an, damit mir der Biss beim Herdenschutz nicht verloren geht. Damit ich weiß, dass es sich "lohnt" bei drückender Hitze in der prallen Sonne zu stehen und den Zaun frei zu mähen. Dass es sich "lohnt", all die Konflikte wegen der HSH auf sich zu nehmen. Dass es sich "lohnt", auch ein gewisses Restrisiko einzukalkulieren. Ich möchte meine Tiere weder tot, noch verletzt, noch vor Angst zitternd vorfinden müssen.
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Man will das nicht brauchen müssen, aber im Fall X ists trotzdem gut, ein wenig vorbereitet zu sein und z. B. nicht noch Zeit mit der Suche nach Telefonnummern verschwenden zu müssen:
https://www.herdenschutz.dvl.org/fileadmin/user…Notfall_fin.pdf
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dass es sich mit dem Bau der Nistkästen doch richtig gelohnt hat..
Aber Hallo.
Das Video ist einfach herrlich.
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Hier im Fichtelgebirge gehts grad erst richtig los, aber wir hinken ja immer hinterher.

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aber wie handhabt ihr das?
Abhängig vom Umfeld.
Wenn drumrum Futterflächen für Tiere sind, kommt es weg. Und zwar radikal. Inklusive der Entsorgung über den Hausmüll (weil es dann verbrannt wird).
Die meisten Tierarten meiden JKK im frischen, stehenden Zustand. Wirklich gefährlich wird es für sie im Heu, weil sie es dann nicht mehr erkennen können und es auch im Heu seine Giftigkeit behält oder bei komplett überweideten Flächen, wenn die Tiere dann aus Hunger doch drangehen. Die Giftigkeits-"Dosis" für Weidetiere ist etwas unterschiedlich, am gefährdetsten sind Pferde, dann Rinder, dann Schafe und Ziegen. In einem ansonsten eher kahlen Hühnerauslauf würde ich es auch nicht stehen lassen.
Woanders, z. B. im Garten können Einzelpflanzen gern stehen bleiben. JKK verbreitet sich allerdings sehr rasch, aus einer Pflanze werden sehr schnell sehr viele, die Samen fliegen auch sehr weit. Wird es nur gemäht, geht es in die Notreife und bildet dennoch Samenstände aus. Kappt man nur die Blüten vorm Versamen, treibt es rasch neue Blüten aus. Wenn man es einfach machen lässt, entsteht in wenigen Jahren eine fast reine JKK-Fläche. Das würde ich vermeiden, indem ich sie ein wenig in Schach halte.