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    Das hat aber Sascha meinem Verständnis nach auch nicht ausgesagt Rottifrauchen ;)

    Lediglich, 'Das Problem liegt doch immer im Auge des Betrachters' und dem ist ja auch so.

    Einige viele Exemplare der Männerwelt sind oft schon eines simplen Schnupfens wegen todsterbenskrank, die meisten -zumindest mir bekannter- Frauen, klagen nicht wegen einer verstopften Nase - ergo Ansichtssache (und auch ein weinig Klischeedenken ich gebs ja zu, also der Schnuppen bei den Männern) :smile:

    Zitat

    Für mich sind Problemhunde solche die massiv gefärdende Verhaltensweisen selbst in der Hnad von erfahrenen Hundeführern zeigen.
    Was hier oft als Problemhund und verhaltensgestört bezeichnet wird, sind oft nur persönlichkeitsstarke Hunde :D

    Oder vielleicht dann auch persönlichkeitsschwache Hundeführer - könnte man zumindest so weiterführen ;)

    Nun werden wir halt hier versuchen, das Problem zu lösen :D

    Nein im Ernst, ein Problem ist ja im Prinzip eine Sache/Zustand/Aufgabe usw., das nach einer Lösung -welch selbige vielleicht nicht immer einfach erscheinen mag- verlangt.

    Was ein Hund ist ist klar gell.

    Dennoch kann man die beiden Begriffe nicht sooo einfach zusammen setzen und sagen: ein Problemhund ist ein Hund, deren Erziehungsweg oder der Weg eines für alle Beteiligten friedvollen Zusammensleben ein schwieriger oder ein stolpriger war ...

    Meine SOS Rottis sind als sogenannte Problemhunde bei mir gelandet, aber das waren sie für mich nicht. Sie hatten ein Problem mit den zig Vorbesitzern oder besser, die zig Vorbesitzer waren ein Problem für die Rottis, mehr aber auch nicht (ganz vereinfacht dargelegt).

    Letztendlich kommt es m.M.n. nur auf den/die Menschen an, manch einer sieht einige der von der TS aufgezählten Punkte als Problem, mich würden diese nicht tangieren, sondern mich zum 'dran arbeiten' anpieksen ;)

    Ach mensch es ist schwer zu erklären, ich liebe Herausforderungen, Hunde mit totaler 'ich tu alles' ohne wenn und aber, mag ich genauso nicht, wie Ja Sager und Duckmäuser unter den Menschen ...

    Ich setze bei meinem kläglichen Erklärungsversuch Gesundheit der Hunde voraus.

    In der Spandauer Gegend bin ich äußerst selten unterwegs, aber ich habe hier im Frohnauer Wald und Umland auf Indra aufmerksam gemacht.

    Ein sehr guter, tierlieber & verlässlicher Bekannter von mir, ist täglich nachmittags in Arkenberge unterwegs, er wird Indras Verschwinden auch unter den dortigen Hundeleuten ansprechen.

    Vielleicht helfen viele, viele aufmerksame Augen, Indra aufzufinden.

    Zitat

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    Wieso ist es den Leuten lieber, dass sie über Monate hinter ihrem Hund hergezogen werden, wenn ein kleiner Kniff in die Seite oder ein kurzer Ruck an der Leine dem Hund klar macht, hey so nicht.

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    Grüzzle
    Bibi

    Vielleicht mein kaenguruh den oben zitierten Leinendruck von dir Asterix.

    Zitat

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    Bitte macht die Probleme von anderen Foris nicht so klein, denn das ist total unfair :/

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    Das tue ich auch nicht ... immer dein Verallgemeinenern :|

    Wie zuvor auch geschrieben, wieso sagst du das nicht just in dem besagten Thread den besagten Usern?

    Was möchtest du hiermit erreichen, dass sich der Großteil HIER einig ist und es dennoch weiterhin in Freds Vermenschlichungen regnet?

    Oder diese gar sang und klanglos verschwinden?

    Oder möchtest du diesen Fred ggf. in sogenannten 'Vermenschlichungsfreds' verlinken?

    Zitat

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    Aaaaber ich habe keine Problemhunde :p

    ...

    Welch Wunder, wir haben eine Gemeinsamkeit Asterix :gut:

    Also:

    Ich verstehe dein Eingangspost als zusammengefasstes Resultat vieler Threads vergangener Wochen hier im DF.

    Doch aus den teilweise wenigen Information der Freds, kann ich nicht zwangsläufig schließen, dass da Problemhunde heranwachsen - dazu bin ich schlicht nicht in der Lage!

    Verallgemeinerungen kann ich auch nicht aussprechen, ich bin kein Freund von 'alle über einen Kamm scheren', das setzt imho kleinkariertes Schubladendenken voraus, welches mir fehlt.

    Wer in besagten Freds mitliest und aktiv mitschreibt, kann doch freundlich auf zu viel Menschlichkeit mit daraus evtl. entstehenden Problemen hinweisen, sofern es so gesehen wird ...

    Ich persönlich würde mir mehr und mehr Menschlichkeit unter ALLEN Leuten wünschen, kleinen Kindern ggü. ebenso wie alten Mitmenschen usw. und selbstverständlich auch Hunden, bzw. Tieren ggü.

    Liebe, Verständnis und Geborgenheit geben, heißt nicht gleich, dass daraus ein pöbelndes, nicht sozialkompetentes Gegenüber entsteht!