Beiträge von network

    Aus freien Stücken -vor Kauf, wie auch danach- ist alles okay, solange beide Parteien klar kommen. Deutliche Ansagen was ich mit dem Hund nicht vorhabe und was sich evtl. einrichten lässt, finde ich viel sinniger, als in 'Freundschaften' zu denken.
    Verpflichten lassen würde ich mich zu nichts!

    Da ich kein Ausstellungstyp bin, wurde das von mir gleich beim Erstgespräch erwähnt, ein Teckel Züchter lehnte mich als Käufer deshalb ab, finde ich absolut okay! Auch gesundheitliche Untersuchungen mit Überlassung der Ergebnisse an den Züchter ist für mich selbstverständlich, dazu brauche ich auch kein entgegenkommen der U-Kosten.

    Treffen mit Züchtern - ja bei meiner Grauen :gut: beim Teckel nicht! Die Frau ist mir schlicht zu anstrengend ... einen Teckel aus ihrer Zucht immer wieder gerne, doch mehr Kontakt als nötig muss da nicht sein!

    Die Teckelzüchterin (Raum Uckermark) von unserem Otto sagt das auch so, meine Schwester im Süddeutschen auch und ich meine hier im Fred wurde es auch schon angesprochen ;)
    Regionale Preisunterschiede sind ja im Allgemeinen nicht selten.

    Ich kann das auch verstehen Ocarina, meine Bearbeitungsfäulnis wiegt schwerer als mein gesamtes Equipment |) wobei die Säuberungsaktion bei dem Bild wirklich kurzfristig gewesen sein wird ;)

    Jumy, Natalie Große hat deine hübsche Sheltiehündin auch schon fotografiert, oder?
    Bei ihr komme ich auch nicht mehr aus dem schwärmen raus, wenn sie Bilder von ihr postet :D

    Für mich gäbe es als Worst-Case-Szenario nur mein Lebensende, für alles andere gäbe es immer eine Lösung!

    Als mein Mann und ich im vergangenen Jahr mehrere Wochen mit unzähligen Flügen auf mehreren Kontinenten unterwegs waren, sagten unsere Kids am TXL (=Flughafen in der Weltmetropole Berlin, Großflughafen können wir nicht |) ) mach dir keine Gedanken Muddi, den Hunden geht es gut bei uns und wenn euch etwas passiert, fragen wir uns in erster Linie 'warum unsere coolen Oldies' und nicht, wie geht es jetzt mit den Hunden weiter!
    Ich bin mir verdammt sicher, dass es den Hunden an nichts fehlen würde, das ist zwar beruhigend zu wissen, ändern, bzw. eingreifen könnte ich aber auch nicht mehr ;)

    So ich habe nun extra -okay nicht nur wegen dem Thema hier, Otto ward die Tage 7 Jahre und wir tellen eh in einigen Abständen- mit der Züchterin meines Zwerges telefoniert und ihr nebenbei drei Fragen gestellt:

    - Welpenpreis, er ist wie schon vor zig Seiten geschrieben, stabil geblieben :gut: ;)

    - Altersbegrenzung Neubesitzer, das sei nicht einfach einzugrenzen meinte sie, da sie keine Glaskugel hat, selbst Ende 50 ist und niemanden bevormunden möchte. Keiner kauft bei ihr via Ersttelefongespräch einen Teckel, somit ergäbe sich vieles im weiteren Verlauf.
    Alter Neubesitzer + erwartendes Alter des Hundes hieße bei ihr (der 60-65 Grenzregel angedacht) über den Daumen gepeilt, die zukünftigen Besitzer/Zielgruppe dürf(t)en Mitte 50 kaum überschreiten, das geht nicht, so ihre Meinung.

    - Zuchtaufgabe in Blick eigenes Alter, das hänge von so vielen anderen wichtigen Faktoren ab und sei auch nicht an einer Zahl festzumachen :ka:

    Rückläufer kommen wegen Todesfall/Trennung und 2x auch wegen Auswanderung vor, dem sieht sie aber gelassen entgegen und nimmt jedes ihrer Krummbeine wieder auf.

    Mir ging es um den Umgangston, einhergehend mit erkennbarer Nichtakzeptanz der Meinungen/Ansichten anderer ggü.

    Plan B ist immer gut und es ist wünschenswert, wenn man ihn nicht braucht, noch wünschenswerter natürlich, dass er bei Fall xy greift.

    Zeitfenster pro/contra -nicht nur im Hundehalteralltag- an einem bestimmten Alter (+/-) festzumachen ist sehr, sehr schwierig ...

    Ich persönlich glaube & vertraue weiterhin meinem Verstand! Ohnehin ist mir Selbstbestimmung ein extrem wichtiger Zustand, der hoffentlich bei gesundem Bewusstsein noch lange anhält.

    By the way, auch Züchter werden älter.
    Sarah1, ab welchem Alter sollten verantwortliche Züchter deiner Ansicht nach ihre Zucht einstellen?