- Kürzere Naheinstellung
- IS schneller & leiser
- zusätzliche Flouritlinse zwecks Verbesserung, bzw. Verminderung chromatischer Aberration
Beiträge von network
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...Es gibt viele Gründe, für die Aktivierung über den Stachel und es gibt genau so viele, für andere Trainingswege. Welchen man wählt, hängt am Ende wie immer individuell vom Hund-Halter-Team ab.
Das ist für mich am aussagekräftigsten!
Schlußendlich liegt die größte Verantwortung darin, als HF zu erkennen welcher Weg der richtige und imho somit auch zielführende für sich m i t seinem Hund ist.
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Um einen Konsens zu finden, ging es der TE doch gar nicht, so zumindest nach meinem Eindruck, selbst ihre Fragen sehe ich als beantwortet an

Es ist ja nun nicht der erste Fred mit Thema Hilfsmittel jedweder Art in der Hundeausbildung der sich im Kreise dreht und so uninteressant und/oder schlimm war/ist es hier nicht

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Diese Ganoven aber auch
Hund & Katz fanden hier auch schon ein Butterfaß, gemeinschaftl. Diebstahl haben sie begangen, gesundheitl. passiert ist nichts weiter, aber beschäftigt hat mich zumindest der Hund ... dette dauerte schon, bis die gute Butter restlos 'verdaut' war.Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Butter eher einen geschmeidigen Weg über den Hinterausgang wählt ...
Gut, dass deine Mom bei ihm ist, so kann sie schnell reagieren und ihn rauslassen, bzw. mit ihm ne butterweiche Runde drehen
Alles Gute für euch.
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Für mich bleibt nach diesen vielen Seiten das Ergebnis doch eigentlich gleich: der Stachler ist ein Hilfsmittel, das ein sehr großes Missbrauchspotential besitzt. Ich habe kein überzeugendes Argument dafür gehört/gelesen, warum er dennoch nötig sein könnte. Selbst wer ihn sensibel einsetzt, bräuchte ihn doch eher nicht? Weil er/sie viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Kommunikation mit Hunden kennt und beherrscht.
Geht mir ebenso!
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Aus der Liste gefallen mir noch Kendra, Oona, Callidora, Pandora, Rowena, Seraphina (würde aber immer "Phina" abgekürzt werden") und ein paar andere

-a- Endungen
Ich bin ja totaler -a- Endungen Fan, zumindest bei Hündinnen, wobei wir eine Kendra schon in der Familie haben, wenn auch nur mit zwei Beinen
Oona ist ein toller Namen
... ob ich doch mal wieder über einen Welpen nachdenke sollte

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Mensch trägt Verantwortung für das Tier, für das zukünftige Familienmitglied, für das LEBEwesen.
Warum ist es so schwer, im Vorfeld deutlich Nein zu sagen?
Nein ich möchte nicht, dass sich mein zukünftiges Familienglied quälen muss, dass ich ihm mit hoher Wahrscheinlichkeit erschwerliche OPs aufbürden muss, dass der Hund in vielerlei Hinsicht -trotz OPs- kein beschwerdefreies Leben führen kann, dass wir als Familie alle mitleiden müssen - Nein sagen im Sinne des Tieres ... möglich ist das, auch wenn es schwer fällt.
Leben und leben lassen finde ich absolut in Ordnung, das muss jedoch nicht zu Lasten der Hunde gehen.
Erkranken kann jeder Hund, es werden ja leider auch erschreckend viele Hunde krank, doch bewußt gezüchtet & gewölft werden um krank zu sein, ist doch wirklich erbärmlich.
Und ja, man kann es nicht oft genug sagen!
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Bravo Laviollina!
Das macht Laune auf mehr
ein toller, agiler Hund ist deine Flocke 
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danke hasilein75, ist zwar unnötig deine Zusammenfassung da längst geklärt, aber sie belebt den Fred 