Beiträge von network

    Wildtiere in Gefangenschaft sind nicht dumm, ebenso die Hunde die vor dem Zaun stehen und in die Gehege schauen nicht.
    Arglos verhalten sich oft nur zweibeinigen Besucher.

    Das Wohngebiet, bzw. das Wildvorkommen in manchen Gebieten spielt bei meinen Hunden auch eine große Rolle!
    In meiner alten Heimat würde ich keine Jagdhunde mehr führen (wollen), da reicht mir noch meine Erinnerung an meinen ersten Weimaranermix ... und wenn ich heute dort stundenweise in manchen Gegenden zu Besuch bin, bleiben alle drei Schlappohren angeleint, teilweise gibt es da mehr Wild als Menschen =)

    Schmerzfrei soweit es machbar ist das erst beste Ziel :bindafür:

    Die Diagnostik ist noch nicht am Ende angelangt, das stimmt wohl. Du bist mit den drei TAe gut beraten und ich zähle deinen Haus TA dazu, er wird ja ggfls. weiterhin betreuend für euch da sein.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass dein Kopf raucht und noch einiges an Entscheidungen ansteht ...

    Wie geht es deinem Buben? Bekommt er schon unterstützend Schmerzmittel?

    Bei mir müsste der Hund auch an die Schlepp für lange Zeit und ich würde mit ihm solo trainieren, das erfordert zwar mehr Zeit, aber ist effektiver, als mit zwei Durchstartern!

    Im Wald sind meine Hunde und ich Gast der Wildtiere, Dummy werden da nicht ausgelegt!
    Dort will ich beobachten, hören wer unterwegs ist und mit viel Glück auch Waldtiere sehen.
    Mal laufen meine Hunde frei, mal nicht, an der Schlepp führe ich sie im Wald nicht.
    Auch beobachten wir gemeinsam sitzend unsere Umfeld, einfach so, weil es im Wald wunderschön ist.

    Verlorensuche kann ich mit ihnen überall machen.
    Liest sich wohl wieder seltsam für manche User, aber ich mache es mir und den Hunden gerne leicht, wir leben damit sehr gut :smile:

    Jagdzeitschriften abonnieren, Wissen über Jagdzeiten, Kontakte halten zu Jägern, um von ihnen über die Gewohnheiten der Waldbewohner mehr zu erfahren hilft ungemein zu erkennen, dass die menschliche Verantwortung über Tiere nicht am Ende einer Hundeleine aufhört.

    Bei unserem Nachbarshund einem Labrador Retriever wurde im Welpenalter Anfang 2017 VSD als Verdachtsdiagnose bei einer Routineuntersuchung vor der Impfung ausgesprochen.

    Der Herzultraschall hat den Verdacht leider bestätigt. Der Hund ist wenig belastbar, muss schlank gehalten werden, er bekommt seit diesem Spätjahr also 1,5 Jahre nach der Diagnose ein Herzmedikament, auch Entwässerungspillen.

    Die Familie kommt klar mit der Diagnose, sie richten im Prinzip ihren Alltag (keinerlei Aktivitäten mehr wie sonst sportlichen Urlaube usw.) komplett nach ihrem jungen, alternden Hund.