Möglich wird alles sein, oder eben vieles 
Zum gekauften Hundefutter z.B. Nahrungsmittel von uns Menschen beimischen, die Anrechnung weglassen (oder gar Eigenanbau?) und schon werden die Kosten geringer. Und wenn alle Hunde ein gutes, preisgünstiges Futter vertragen, passt das auch.
Meine drei Hunde bringen zusammen nur zwei Kilo weniger auf die Waage wie FenyasLove Gruppe und wäre da nicht eine futterempfindliche Fresserin bei, könnte ich die reinen Futterkosten locker halbieren pro Monat und dann noch Kartoffel/Reis/Nudel von uns beimengend
Luxus pur wäre das 
Es gibt auch Krankenversicherungen für Hunde, die sogar Impfungen u.v.m. mehr tragen, liege ich da richtig?
Zeckenmittel gebe ich z.B. nicht und Wurmmittel verdachtslos auch nicht, klar ist was auffällig und eine Kotuntersuchung ergibt Befall, dann entstehen Kosten.
Impfkosten belaufen sich pro Hund/Jahr auf 80€ glaube ich und einmal jährlich (seit ihrem 7 Lebensjahr) lasse ich ein großes Blutbild machen bei jedem, hab da jetzt keine Kosten im Kopf, aber es kostet nicht die Welt. Ich denke mal, wenn keine Verletzung/Erkrankung dazu kommt, bin ich mit ca. 600€/Jahr (was immer noch besser ist, als die unverschämte H-Steuer mit 600€/Jahr
) beim TA dabei ... kostspieligere Zeiten liegen hinter mir, so Gott will bleibt es dabei auch!