Beiträge von network

    Bei einer Beißerei und auch einer Rauferei läuft man immer Gefahr, selbst verletzt zu werden, also wenn man einwirkt.

    Brüllend drauf zu rennen, dabei kann ich stolpern und/oder mir einem der Hunde zusammen kommen usw.

    Der Klassiker im Eifer des Gefechts, dass der eigene Hund nach langt, während man ihn am HB/Geschirr zu sichern versucht (da müssen die Hunde noch nicht mal direkten Kontakt gehabt haben!) und den anderen wie auch immer blockt ... alles verdammt unschöne Situationen!

    Beim aktiven Geschehen denke ich persönlich nicht an evtl. Verletzungen, weder bei mir und auch nicht bei Hunden.

    Was und wie man einwirkt, hängt wirklich von mehreren Faktoren ab.

    Der wuff Bericht ist aus 2006, es sind also einige Jahre vergangen ...

    Rottweiler z.B. empfand ich persönlich damals als wesensfester! Vom optischen abgesehen, hat sich deren Zucht nachteilig verändert. Der Markt wurde durch grenznahe europäische Länder (zumindest aus meinem Umfeld betrachtet) erweitert, mir sagt das nicht zu.

    Bei vielen SoKas sehe ich das ähnlich! Ihr Wesen hat sich imho verändert.

    Auch die Transparenz und vor allem der 'online Umgang' mit Hundeangriffen hat sich enorm verändert!

    Damit will ich nicht behaupten, dass Rottweiler & Sokas heute gefährlicher sind!

    Gerade Rottweiler kenne ich überwiegend bei Hundesportlern und Familien, also keiner Klischee behafteten Personengruppe zugeordnet, aber irgendwie sind das nicht mehr die stabilen, taffen Rottis die können wenn sie sollen und sonst der ruhende Fels sind :ka:

    Und von kleinen Hunden muss doch bitte -wie auch von größeren Hunden- nicht jeder Hundeangriff mit tödlichen Ausgang enden! Das ist doch fatal! Dennoch haben auch sie 42 Argumente mit denen sie erheblichen Schaden anrichten können!

    Ich würde die schwere der Verletzung auch einfließen lassen. Es macht für mich einen Unterschied ob ein Hund abschnappt oder sich verbeißt.

    Ja klar das ist verständlich.

    Und im Prinzip ist es ja recht eindeutig was ein Hundebiss ist, weshalb gebissen wurde steht dann auf einem anderen Blatt.

    Ich bin nicht großartig begeistert von Erhebungen solcher Art, zumal Statistiken ohnehin immer so eine Sache sind (wer gibt sie in in Auftrag, zu welchen Zweck usw.) und nach hinten los gehen können.

    Das kommt auf die Sicht des Betrachters, auf das Opfer (alter) und ja, selbstverständlich auf die Gesamtumstände an.

    Die Frage wäre (ich muss im Konjunktiv schreiben) würden alle Bundesländer eine Beißstatisik aufstellen/führen wollen, müssten sie sich auch auf den Grad einer Beißerei einigen :ka: ergo einheitlich festlegen: ab wann ein Hundebiss als Hundebiss gilt.

    Ja genau :bindafür:

    Das wurde hier schon mal verlinkt, auch einen Videobericht, in dem ?Kinder?ärzte aus der Berliner Charite ein Statement abgaben. Weiß aber nicht auf welcher Seite das ist und wer es gepostet hat ...

    Es werden auch nicht alle Beißvorfälle Versicherungen gemeldet!

    Im Prinzip wären Listen nur aussagekräftig, würden ALLE Beißereien aufgenommen werden, restlos alle!

    Gelistet nach Rassen, nach Umfeld, nach Verletzungsart, nach Meldung (Arzt/Klinik/Vet Amt, OA,Versicherung) usw., das macht m.W.n. kein einziges Bundesland :ka:

    Ich bin Weiberheld :cuinlove:

    Keine Ahnung weshalb :ka:Schäferhund/Weimaranermix/Rottweiler - alles Rüden und dann kam SIe, eine Rottweilerin und es war um mich geschehen :cuinlove: ... ich bin ein bissel gaga heute ... jedenfalls hatte ich nachfolgend nur Mädels, auch paarweise!

    Aktuell leben hier ein Rüde + zwei Hündinnen.
    Bei Teckeln sagen mir Rüden mehr zu, ich kann das aber nicht erklären :ka: