Ja genau, hier gibt es auch Sänger
ein kleiner wuschliger Pudel der seinem Frauchen hinterher singt, wenn sie in den Zeitungsladen geht ...
Muss jeder selbst wissen!
Meine Hunden werden nicht vor Geschäften angebunden.
Ja genau, hier gibt es auch Sänger
ein kleiner wuschliger Pudel der seinem Frauchen hinterher singt, wenn sie in den Zeitungsladen geht ...
Muss jeder selbst wissen!
Meine Hunden werden nicht vor Geschäften angebunden.
Tagtäglich sehe ich wartende Hunde vor Geschäften!
Vor Bäckereien, vor Apotheken, vor Getränkemärkten, vor kleinen Einzelhandelsgeschäften, vorm Fleischer, vor Tabakläden, vor größeren Kaufgeschäften, vor der Post ... ich laufe mit meinen Weibsen auch ab & an an wartenden Hunden vorbei - auskäsen tun weder die Wartenden, noch die meinen, relaxte Hunde durchweg.
Alles anzeigenAlles anzeigenDoch ich verstehe den 'Ressorcen' - Kern deiner Frage Einstein51
Blick zurück nach 2000 ... rein fiktiv natürlich ...
Wären zerbissene Schaukeln und der Schulhof/Spielplatz in einer Gegend gewesen, in der z.B. viele regionale Politikerkinder leben/spielen (klar kann man nun sagen, die leben allen in Eigenheimen mit großem Garten
), wäre schneller gehandelt worden, wären Ressorcen frei gemacht worden, es wäre nicht ewig lange weggeschaut worden.
Noch mal: bestehende Auflagen (ungeachtet der Hunderassen) sinnvoller kontrollieren, das ist mein Ansinnen! Nicht auf Teufel komm raus Hundehaltern ihren Alltag beschwerlicher gestalten! Es gibt genug Verordnungen!
Und hey, mir kann man sicher einiges hinterher sagen, aber nicht, dass ich Behördenfreund No.1 bin, die gerne und immer und freiwillig nach der Amtsstube ruft
Mein Rotti in den frühen '90 hatte Auflagen, die brachte er schon mit damals bei der Übernahme und zwar in einer Zeit der Hochzeiten mit schlimmen Übergriffen Rottweiler/Mensch hier in Berlin! Einfach geht anders, das ist nunmal so.
Hat man sich als HH aber für diese Verantwortung entschieden, kann man damit umgehen, bzw. lernt das recht schnell. Ich wäre nie auf die Idee gekommen zu sagen, doofes Amt wegen dem ist der Hund eingeschränkt ... ich befreie ihn einfach vom Korb und kurzer, doppelter Leinensicherung ... ne mein Hund, meine Verantwortung!
ja das stimmt. Aber kann man das Problem dann nicht auch richtig benennen? Nicht der Hund war das problematische sondern der Besitzer bzw. das Gebiet. Ist ja nicht so als wäre der Besitzer ein Lamm gewesen. Auch ohne Hund hätte er jemand anderen Leid zugefügt.
Aber der Hund bzw. die Hunderasse ist als Feinbild leichter zu verstehen als ein multifaktorielles Problem.
Na ich bitte dich Einstein51 , dass das ein grobes Fehlverhalten des Besitzers war, ist von meiner Seite her unbestritten! Du nimmst auch schon lange genug an diesem Fred teil, um das deutlich genug rauslesen zu können.
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Rosilein mit z.B. dem WT des RZV Weimaraner e.V. hätten wohl sehr viele ein Problem, bzw. würden keinerlei Notwendigkeit sehen, den auch nur ansatzweise mit ihren Hunden ablegen zu wollen! Wozu auch!
Nein, rassespezifische WT müssen imho nicht für die Alltagstauglichkeitsüberprüfung (<-- wat für ein Wort
) sein.
Und wenn ich nur daran denke, wie schwer sich manch Hundehalter schon bei einer 'simplen' BH haben ... rein gedanklich, dann auch noch den schriftlichen Teil und erst die praktische Prüfung ...
Damit man mich nicht falsch versteht: Ich find die Vereinsamung voellig unsinnig (eben weil den Hund einfach irgendwo anbinden und weggehen fuer mich ein No-Go ist). Aber sie ist mAn die einfachste Aufgabe bei einem WT, einfach weil das so easy zu trainieren ist! Klar..ohne ganz klare Grenzen fuer die Pruefer wirds aetzend (das gehoert mAn eh ueberarbeitet!)! Aber wenn die Pruefer sich normal verhalten (kein anfassen, kein bedrohen) dann sollte das ja wohl machbar sein.
Das ist auch machbar, da gut trainierbar und just deshalb hat es auch wenig mit dem 'Wesen' an sich zu tun, sondern eher oder auch mit Gehorsam.
Ich bin kein Freund dieser Art Wesenstests.
Das sehe ich auch so!
...
Meiner Ansicht nach hat es genug Verordnungen und Regeln und Vorschriften.
Behördenversagen ist ein Thema, das nicht Hundehalter anzugehen haben, da muss die Behörde ihr eigenes Kontrollsystem (kontrollieren) aktivieren!Nun, offensichtlich tun sie es nicht. Und Phonhaus hat mir auch erklärt, warum. Ohne "Wir" keine VO, Regeln und Vorschriften und somit auch kein Kontrollsystem. Keine Gruppe da, die kontrollieren würde, keine Gruppe, die Kontrollen verlangen könnte und keine Gruppe vorhanden, die man kontrollieren könnte.
...
Kannst du mir bitte einen Gefallen tun Rosilein und mich nicht in deinen zwar lebhaften, doch mir eher unverständlichen Diskussionsstil mit einzubeziehen! Zumindest dieser Kommentar ist völlig sinnentnehmend!
Doch ich verstehe den 'Ressorcen' - Kern deiner Frage Einstein51 ![]()
Blick zurück nach 2000 ... rein fiktiv natürlich ...
Wären zerbissene Schaukeln und der Schulhof/Spielplatz in einer Gegend gewesen, in der z.B. viele regionale Politikerkinder leben/spielen (klar kann man nun sagen, die leben allen in Eigenheimen mit großem Garten
), wäre schneller gehandelt worden, wären Ressorcen frei gemacht worden, es wäre nicht ewig lange weggeschaut worden.
Noch mal: bestehende Auflagen (ungeachtet der Hunderassen) sinnvoller kontrollieren, das ist mein Ansinnen! Nicht auf Teufel komm raus Hundehaltern ihren Alltag beschwerlicher gestalten! Es gibt genug Verordnungen!
Und hey, mir kann man sicher einiges hinterher sagen, aber nicht, dass ich Behördenfreund No.1 bin, die gerne und immer und freiwillig nach der Amtsstube ruft ![]()
Mein Rotti in den frühen '90 hatte Auflagen, die brachte er schon mit damals bei der Übernahme und zwar in einer Zeit der Hochzeiten mit schlimmen Übergriffen Rottweiler/Mensch hier in Berlin! Einfach geht anders, das ist nunmal so.
Hat man sich als HH aber für diese Verantwortung entschieden, kann man damit umgehen, bzw. lernt das recht schnell. Ich wäre nie auf die Idee gekommen zu sagen, doofes Amt wegen dem ist der Hund eingeschränkt ... ich befreie ihn einfach vom Korb und kurzer, doppelter Leinensicherung ... ne mein Hund, meine Verantwortung!
Auch hier, es gibt doch schon genug Regularien!
Okay im Berliner Hundegesetz tritt einiges erst noch in Kraft, doch vieles -z.B. in Blick auf Hundekauf/Tierschutz- ist schon in Kraft.
Alles anzeigenMeiner Ansicht nach hat es genug Verordnungen und Regeln und Vorschriften.
Behördenversagen ist ein Thema, das nicht Hundehalter anzugehen haben, da muss die Behörde ihr eigenes Kontrollsystem (kontrollieren) aktivieren!
welches System schwebt dir denn vor? Und woher das Geld nehmen das für die Kontrollen notwendig sind?
Im thread kommt mir vor als wäre das Hauptproblem die vielen tödlichen Angriffe von Hunden. Wenn man sich die Statistiken ansieht schaut es anders aus. 33 Todesfälle gabe es durch hundebisse im Zeitraum 2008 bis 2017. Sicher jeder schockierend und tragisch und zu vermeiden aber so sind die 385 Vorfälle bei denen Menschen Mord zum Opfer gefallen sind ( pro Jahr!) Oder die 3 300 Leute die im Verkehr ums Leben gekommen sind.
Und das "witzige" bei der ganzen Geschichte ist, dass die meisten beißvorfälle mit den eigenen Hund in den eigenen 4 Wänden passieren. Wie soll da eine Kontrolle helfen?
Vielleicht wäre es sinnvoller wichtige Informationen über Hunde besser zugänglicher zu machen. Oder besser gesagt die richtigen Informationen.
Richtig! Es sind gemessen der Zahl gemeldeter Hunde und sicher auch der Dunkelziffer Hunde verhältnismäßig wenig Todesfälle durch Hundebisse - Gott sei Dank auch!
Hunde haben ein dickes Fell - so manch Zweibeiner würde (oder wird) schneller unter Einsatz seiner Kräfte aggro, aber das nur als Nebensatz betrachten!
Das bringt einer Diskussion ebenso wenig etwas, wie Vergleichszahlen anderer Todesfälle!
Wie ich mir Kontrollen vorstelle?
Das sollen die Behörden ausklüngeln, auch woher sie Personal/Gelder nehmen, bei vielen anderen Kontrollsystemen -vornehmlich wo mit Geld für die Kassen gerechnet wird- funktioniert es auch!
Beißvorfälle eigener Hunde in den eigenen vier Wänden sind in der Tat anders zu betrachten, doch auch hier haben mir m.W.n. schon Fälle diskutiert -nicht zuletzt der 'Eröffnungsfall' dieses Freds- wo Behörden involviert waren.
Im Prinzip wäre der Hauptkontrollpunkt m.E. der, dass bestehende Auflagen besser kontrolliert gehören.
Meiner Ansicht nach hat es genug Verordnungen und Regeln und Vorschriften.
Behördenversagen ist ein Thema, das nicht Hundehalter anzugehen haben, da muss die Behörde ihr eigenes Kontrollsystem (kontrollieren) aktivieren!