Ich würde nach solch einem massiven Vorfall nicht über eine gemeinsame Zukunft nachdenken.
Mal davon ab, dass ich keine 24/7 Trennung leisten könnte, bin ich mir sicher, dass kein gerechtes Zusammenleben zustande käme.
Ich würde nach solch einem massiven Vorfall nicht über eine gemeinsame Zukunft nachdenken.
Mal davon ab, dass ich keine 24/7 Trennung leisten könnte, bin ich mir sicher, dass kein gerechtes Zusammenleben zustande käme.
Das freut mich für euch
@Elena89 ![]()
Super Kollege
gut, dass du ihn an deiner Seite.
Und ja, die Zukunft darfst du auch nicht außer Acht lassen!
Nicht nur deiner eigenen Kids, dir & deinem Mann wegen, sondern auch in Blick auf das gesamte zukünftige Familienleben.
Besuchskinder, Familienfeiern und und und, da müssen wir Familienhundehalter (alle andere HH müssen das natürlich auch!) schnell vielen Kindern/Leuten ggü. Verantwortung tragen.
Gehts deinem Buben soweit gut, verheilt seine Wunde?
Das ist nicht schräg - das ist Selbstreflexion, das ist hinterfragen und analysieren der Situation, das ist Verantwortung für alle Beteiligten wahrnehmen. Was in der Situation an sich schon ein Hochseilakt ist.
Das ist extrem toll
Genau so ist das
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Ihr schafft das gemeinsam!
Bevor du mit deinem Hund klar kommen kannst, musst du erst mit dir klar kommen, mit dem gewesenen Vorfall und mit dem, was auf dich zukommen wird.
Dein verunglückter Kater wird ein anderes Gangbild aufzeigen, nicht nur der amputierte Vorderlauf fehlt, auch seine Rute ist beeinträchtigt. Dreibeiner sind dennoch sehr flink keine Frage, ich meine das eher mit Blick auf den Hund.
Kein erneuter Angriff mehr! Kein mobben! Strikte Trennung!
Wie geht es denn dem Kater?
Und die anderen Katzen, wie schaut deren Alltag derzeit aus?
Ich würde -gerade in Blick einer so einschneideden Entscheidung- zeitnah (wirklich sehr schnell) eine Zweitmeinung einholen, sofern der Hund nicht unnötig lange Schmerzen ertragen muss, also nur, wenn zufriedenstellend der Augendruck genommen werden konnte!
Nix weiß dein Hund!
Wut & Ärger haben bei den Tieren nichts verloren und ich kann das auch nicht verstehen.
Du bist der Besitzer deiner Tiere, es ist deine Aufgabe für die Sicherheit aller zu sorgen.
Hund und Katz, auch wenn sie zeitgleich in einen Haushalt kamen/gemeinsam aufwuchsen, wurden hier immer getrennt, gerade Indoor. Räumlichkeiten gaben das her, mir ging es gut zu wissen, dass bei meiner Abwesenheit nichts passieren kann. Türen schließen dauert auch in stressigen Situationen nur wenige Sekunden, diese Handlung gliedert sich ruck zuck ein in den Alltag.
Das bringt aber deinem verletzten Kater nichts und deinem Hund auch nicht.
Ich bin es Leid, dass menschliches Verhalten Tieren übergestülpt wird ...
Die Verletzungen deines Kater sind derbe übel, dein Hund hat sie nicht zu verantworten!