Beiträge von network

    ...

    Generell möchte ich als nächsten Hund einfach einen Hund mit deutlich mehr Trieb, d.h. es wird auf jeden Fall ein jagdlich geführter Hund werden. Streng genommen ist der English Setter noch in der näheren Auswahl. Aber da habe ich jetzt ehrlich gesagt weitaus negativere Stimmen gehört als zum DD.

    ...

    Machst du den JS weil du schriebst, es wird ein jagdl. geführter Hund werden?

    Unter dem VDW fallen wenig Deutsche Wachtelhunde pro Jahr.

    Die Züchtersuche wird da schwierig werden.

    ...

    Sollte die TS sich für eine Abgabe entscheiden, kann ich auch gerne Kontakte zur Verfügung stellen die evtl. bei einer Vermittlung behilflich sein können. Ansonsten gibt es in Ö die SecureBase, ein Verein der auf HSH spezialisiert ist.

    Eine Trainerempfehlung und Unterstützungsangebot habe ich bereits per PN gemacht.

    ...

    Das ist ein Top Hilfsangebot :bindafür:

    ---

    Wie ist das in Österreich mit der Rückgabe schon vermittelter Hunde bzw. Tiere?

    Eine bewilligte Betriebsstätte und/oder ein Tierheim muss Platz für Rückgabetiere nachweisen, oder?

    Wie sieht das in der Praxis aus, oder ist das nur eine Papierforderung?

    Sehs mal anders @Julia98, die Hilfsangebote für deinen Hund und dich geben sich nicht gerade die Klinke in die Hand.

    Die vom Verein geschickte Trainerin nannte dir wenig nützliches, konnte Henry nicht mit dem just von ihr empfohlenen Hilfsmittel Halti zur Mitarbeit bewegen und vermittelte dir auch sonst keine wirklich hilfreichen Ratschläge.

    Du stehst mehr oder weniger wieder alleine da.

    Der Ursprungsverein lässt dich auch alleine, okay er kommt dir mit der Bezahlung einer Ersttrainerstunde/Typenanalyse Henry entgegen, hat aber etwas gegen den hiesig empfohlenen Trainer :ka:

    Wieder stehst du alleine da.

    Und das wo dir verständlicherweise nur nach einem unkomplizierten Alltagsbegleiter auf vier Beinen ist.

    Henry macht in dieser ungenutzten Zeit seinen Job. Er übernimmt, da führungslos, die Führung.

    Er kann nicht seiner Eigenschaften frönen, er ist nur Hund.

    Das Telefongespräch mit dem Trainer mag nicht freundlich abgelaufen sein und ja, es ist unschön ungefärbt Dinge über Umstände gesagt zu bekommen, die einen gerade ohnehin sehr belasten, das tut weh und baut nicht auf!

    Und nun fünf zum Sehen!

    Wenn der genannte Trainer hierzu in der Lage ist:

    ...

    Aber sein Hundeverstand ist halt wirklich sehr gut. So eine Einschätzung würde dir echt weiter helfen. Du müsstest ja nicht bei ihm trainieren, weil es vom Konzept her wohl eh nicht passen würde. Ja, er redet viel Mist und ist definitiv kein Menschenfreund. Aber von Hunden, gerade aggressiven Hunden hat er wirklich, wirklich Ahnung.

    kann das für dich und Henry nur gut sein!

    Ein Vororttermin bzw. face to face Treffen entwickelt sich oftmals anders als ein Telefongespräch.

    Für einen Hundetyp wie Henry brauchst du Rückgrat, das funktioniert nicht anders!

    Zeig dem Trainer, dass du trotz Fehlvermittlung an dich Verantwortung übernimmst, deinen Hund von ihm einschätzen lassen möchtest, aber nicht für ihn sein Punchingball bist, an dem er unfreundliche Unsachlichkeiten austoben kann.

    Womöglich tun sich für Henrys Zukunft Wege auf, womöglich kann er dir bei einer Vermittlung helfen ...

    Nimm die Chance in Henrys Sinne und besonders für dich wahr.

    @All: Danke für euer Feedback und eure Tipps.

    Ich möchte nur erreichen, dass so etwas nie mehr vorkommt, aber das wird sich nicht umsetzten lassen.Den dafür braucht es eine Gesetzesänderung und wahrscheinlich kann man auch nicht alle HH pauschal dazu verdonnert, es sei denn es sind Listenhunde, wobei ich nicht verstehe, warum z.bsp.ein Dobermann aggressiver sein soll als ein Berger Picard oder ein Golden Retriever(nur ein Beispiel!)

    Das wünscht sich jeder, auch jeder Hundehalter! Niemand mag Beißvorfälle!

    Es braucht dazu keine Gesetzesänderung und/oder Verschärfungen.

    In Berlin kommt die Hundestaffel übrigens nicht zur Überprüfung des HundHalter-Teams mit ins Boot. Auch schaltet die Polizei nicht zwingend das OA ein.

    Das nur zur Info bezügl. des Beispiels aus Baden Württemberg.
    Selbst in Krankenhäusern wird durch Ärzte nicht jeder behandelte Hundebiss gemeldet.

    Cooper110 Danke für deine ausführliche Antwort. :thumbs_up:

    Mein Anwalt soll Akteneinsicht anfordern, dann erfahre ich,ob und was da unternommen wurde.

    Dein Anwalt muss doch in deinem Interesse schon alles in die Wege geleitet haben?

    Akteneinsicht wird mit dem ersten Schreiben eingefordert, er muss doch wissen was Sache ist, um wen es geht usw. :ka: sag jetzt nicht, das hat er noch nicht veranlasst?

    Wirbelwinde :Alles schon passiert, nur beim OA hab ich das noch nicht angezeigt.

    Ich weiss aber von einem Bekannten, der in seiner Nachbarschaft einen Aggro Schäferhund hat, der wohl auch schon mehrmals zugebissen hat, dass in diesem Fall nichts passiert ist und der Hund noch immer beim Besitzer ist.

    Das ist ein falscher Ansatz!

    Dir sollte es nur um den Hund bzw. den Hundehalter gehen der dich verletzt hat und nicht um andere Vorfälle.

    Sprich deinen Anwalt an, bestenfalls soll er die Anzeige beim OA für dich aufgeben, es vergingen schließlich schon einige Wochen.

    Schon mal gut, dass der Hundebesitzer eine Versicherung hat!

    Was sagen deine Ärzte zu möglichen Folgeschäden?
    Ist durch die Bissverletzung mit beeinträchtigten Folgeschäden nach der OP -von Narben und evtl. Angstzuständen abgesehen- zu rechnen?

    Ist mit Beeinträchtigung deines Alltages und Arbeitsleben zu rechnen?

    Meistens (eigentlich immer!) werden bei Schmerzensgeldforderung in Verbindung mit Folgeschäden Gutachten erstellt.

    Das zieht sich.

    Dein Anwalt sollte doch aber darüber Bescheid wissen? :ka:

    Edit: okay, alles zurück auf 0, meine Antwort ist damit natürlich hinfällig |)