Es ist und bleibt blinder Aktionismus!
Beiträge von network
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Um was gehts jetzt eigentlich?
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Ich profitiere von sehr gut ausgestatteten TA Praxen und auch von guter Diagnostik, von der guten Vernetzung untereinander, deren stete Weiterbildungen, von den sehr flexiblen Öffnungszeiten und und und
Das kostet alles viel Geld, meine Tiere sind Privatpatienten, Versicherungen habe/hatte ich nicht.
Weiter bin dankbar, dass ich das hier:
Ach so. Ich selbst konkret kann im Moment (also bis auf weiteres was irgendwann mal ist weiß man ja nicht) jegliche Form von TA Kosten stemmen. Deshalb gibt es in meiner Argumentation kein "ich" sondern nur "andere", denn ich muss mir derzeit nicht überlegen ob ichs könnte oder nicht.
ebenso sagen kann!
Zum Glück habe ich in meinem engeren tierischen Freundes - und Bekanntenkreis niemanden, der trotz finanziellem Polster seinen Tieren keine tierärztliche Hilfe zukommen lässt, oder gar aus Unlust TA Besuche scheut!
Von befreundeten TA bekomme ich schon mit, dass Tierbesitzer aus Geldmangel nicht alle notwendigen Therapien machen lassen, bzw. sich auf das mindeste beschränken, das ist allerdings schon immer so.
Ungepflegte Kleintiere oder extrem überernährte Tiere kommen bei allen Einkommensschichten vor.Ob sich wegen der Preiserhöhungen (Hundefutter/Medis zählt ja auch dazu) etwas ändert, ob einige Leute eher Nein zur Anschaffung weiterer Tiere im Haushalt sagen, oder auch ob endlich kapiert wird, dass schnipp schnapp grundlos Eier ab nicht des Rätsels Lösung ist, oder der Kastra Chip keine Dauerzauberlösung

Im Prinzip ist dem so wie hier geschrieben:
Sondern eher dafür, dass das endlich auch mal viele, viele andere Berufsgruppen durchsetzen sollten.
Wir werden uns alle noch mehr umschauen, ziehen weitere Dienstleistungsanbieter nach.
Um im Bereich lieb gewonnener Haustiere zu bleiben wären da z.B. Hundesitter, Hundetrainer, Hundepensionen u.v.m.
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Ich hab grad ein Haus zum anmieten gefunden. 65m² Wohnfläche, 200m² Grundstück für 350 EUR kalt.
Das würde doch zumindest die Hundehaltererlaubnis obsolet machen oder müsste ich die da auch anfragen?
Ich kenne es nur so, als mit Anfrage beim Vermieter.
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Ich könnte das nicht!
Lebensbedrohende Atemnot und 'möglichst schönes Leben' das passt für mich nicht zusammen.
Kranke Tiere übernehmen ja, sie tierärztlich versorgen lassen klares ja, auch gegen notwendige OPs spricht nichts, um aufgenommenen Tieren bis zu ihrem Lebensende beizustehen - das habe ich hinter mir und das könnte ich mir auch wieder vorstellen.
Einen Hund einer Qualzuchtrasse der unter lebensbedrohender Atemnot leidet, wo der erwartende therapeutische Weg nicht unbekannt sein dürfte, nein da würde ich zu Anfang einen Punkt setzen und ihn nicht aufnehmen.
Das Leid tut mir zu weh im Herzen, das könnte ich nicht täglich ertragen.
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Ich tippe auf einen Goldammer

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Ich bin versucht zu schreiben, Gott sei Dank für den Hund
aber so gehen zu müssen, hat doch kein lieb gewonnes Tier verdient 
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Clowniges Lachen, Kindchenschema, meiner hat Power ohne Ende nur ich will nicht bei warmem Wetter rausgehen höre ich stets in einem Atemzug ... eine gruslige Einschätzungen ist das !
Nichts stimmt doch davon!
Ein Clown erfüllt doch mit völlig andere Merkmalen total andere Zwecke ...
Wer empfände bei (s)einem Kind mit solchem Kopf Glückseligkeit ...
Power & Ausdauer ist auch wieder absolut daneben benannt ...
Ich kann nicht begreifen, dass sich diese Schlagworte für Tierqual derart aufrecht halten!
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Das ist hier auch so

Die Lütten haben Narrenfreiheit, die Großen heben sofort bei Hundesichtung ab!