Beiträge von network

    Was bin ich froh, dass ich mich letztendlich als die Besitzerin meiner Hunde hauptverantwortlich fühle, was ich wann für sie tue und auch, was ich wann für sie unterlasse!

    Als unwissender Geist im Bereich Vet Med muss ich ein Vertrauensverhältnis zu meinen StammTA pflegen, sonst fühle ich mich unwohl! Doch auch hier bin in erster Linie ich diejenige, die ihre Hunde am besten kennt.

    Ich muss mich aufgehoben fühlen, ich erwarte bestenfalls ein entgegenkommen auf 'Augenhöhe', soweit wie möglich. Es geht mitnichten um eine Freundschaftsbildung, TA leistet, ich zahle für die Leistung das bleibt unbestritten, aber dazwischen steht eben mein Hund und das ist (m)ein emotionales Thema!

    Wenn ich bei Fach TA vorstellig werde, liegt mein Hauptaugenmerk auf dem fachl. bezogenen Krankheitsbild meines Tieres, bestenfalls werde ich da kein Dauerpatientenbesucher!

    Klar ist mir auch hier fachl. Kompetenz und faires Auskommen unwichtig.

    Was ich ausdrucken möchte: als Tierbesitzer brauche ich Tierärzte, ich erwarte sehr gute Kenntnis in ihrem Fach, bestmögliche Diagnostik inkl. apparativer Abklärung, ehrliche Aussagen und einen fairen Umgang mit meinen Tieren. Vorzugsweise Praxen mit mindestens zwei TA und einer 6-Tage Woche mit flexiblen Ö-Zeiten.

    Als Tierbesitzer komme ich auf jeden Fall ohne Dr. Google zum Termin, mit im medical training vorbereitenden Hunden, gepflegt, durchgescheckt (bin Typ präventive Vorsorge). Ich stelle allerdings viele Fragen und habe einen hohen Erklärungsbedarf und ich kann auch deutlich nein sagen.

    Um kurz den mehrfachen Samstag morgenlichen Durchfall anzusprechen: mit einer Hündin aus meinem Quartett wäre (meine weltbeste Prinzessin lebt leider nicht mehr) ich in der Tagessprechstunde vorstellig geworden, mir wäre das mit Blick auf das WE just mit diesem Hund zu heavy gewesen, aus Erfahrung.

    Wy not :ka:

    Ich bin allerdings generell ein Frühgeher, auch weil mehrere Hunde hier leben und ich gerne den Keim im Kern ersticken möchte, so es möglich ist.

    Es ist regional nicht immer und überall einfach für sich und sein(e) Tier(e) passende TA zu finden, das glaube ich absolut und vor allem ist es sehr, sehr belastend wie sich die schon länger anhaltende Situation verschlechtert - für beide Seiten ist das übel!
    Und just deshalb empfand ich, um nochmal auf den Ausgang der gerade kompliziert anhaltenden Diskussion zu kommen, Statements wie das von Rückert geteilte als schwierig, bzw. eher für mehr Unruhe sorgend. Wie ich schon schrieb, mir scheint es sinnentnehmend.

    So selten ist der Tenor leider nicht, also dass es keine Folgetiere mehr geben wird :( :

    Wobei das bei mir im Umfeld aus der Gesamtsituation Hundehaltung betrachtet wird ... OG sind nimmer das was sie mal waren, entspannte Freilaufmöglichkeiten werden immer weniger, die Kosten rund ums Tier (neben all der anderen Kostensteigerungen) steigen an und ja am Ende auch die zunehmend erschwerte Situation im tierärztlichen Bereich.

    Ich bin allerdings eher von Mehrhundehaltern umgeben, komplett ohne Hund will keiner, aber eben auch nicht mehr drei bis vier ... ich zähle mich da auch dazu, ein Quartett wird hier nicht mehr leben.

    Wir haben auch in jeder Etage und in der Garage Feuerlöscher, in der Küche extra einen mit Brandklasse A/B & F plus Brandschutzdecke. Wartung ist wichtig. Lediglich die Flasche Löschspray (Pro Line Outdoor) im Auto ist wartungsfrei.

    Mich beruhigen die Teile, aber wir müssen mit denen eh schon immer umgehen können, da ist eine Schulung mehr als wichtig und sinnvoll!