Ganz genau
@Somfei 
Ich finde es ja fast schon wieder lustig, was um diese Familie herum gedichtet wird.
Zweifelsohne, OK muss mit dieser Familie in einem Wort benannt werden! Das ist auch alles andere als witzig, bzw. nicht ernst zu nehmen!
Aber dass sie eine Raubkatze über Stunden durch das idyllische Kleinmachnow in Brandenburg (ich dachte bisher immer in BB laufen nur Elefanten spazieren
, z.B. 2016 in Hennigsdorf) streifen lassen können, also ohne Spuren zu hinterlassen, ohne Trittsiegel, ohne auffindbare Risse und vor allem, dass die vermeintliche Katze auch wieder punktuell zu Hause -ja wo lebt sie denn eigentlich
- auftaucht, also noch immer ohne jegliche Spuren ... nein! das will ich der Familie nicht zutrauen! Dass sie auf den social media Zug der Albernheiten aufspringen, das passt, bewußt zur Belustigung aller, der Behörden und auch ihrer eigenen.
Es lässt sich halt viel Nonsens verbreiten um ein Wildtier, um die Polizei und den gesamten Einsatz, um die Familie, um die Experten (auch wieder welche?).
Kritische Stimmen wie z.B. dieser Raubkatzenmitarbeiter aus einem Kölner Zoo (nur seine safety first Aussage bei Wildkatzensichtung wird herangezogen), oder auch dem Wildtierbeauftragten (der übrigens von typischen Tonlauten der Schwarzkittel bei Sichtung der Videoaufnahme sprach)
des Landes Berlin, waren scheints nicht laut genug.
Der Einsatz ging übrigens vom Ordnungsamt in Kleinmachnow aus und wird auch von ihnen vertreten Karpatenköter. Er betrifft somit die Berliner Polizei nur peripher, also rein der Aussage deines Bekannten wegen, dass daher vielleicht jetzt "urplötzlich" auf ein Wildschwein gekommen ist. Es stimmt auch nicht, dass der Tiger, falls du die Durchsuchung der Villa im Dez. 2022 meinst, aufgefunden wurde, der war längst wieder zurück im Zirkus.
Und genau das hat diese Familie medienwirksam drauf - streckenweise Nonsens verbreiten, das bleibt im Gedächtnis der Bevölkerung die gerne noch dazu dichtet ... soviel Aufmerksamkeit darf denen nicht zuteilwerden!