Beiträge von network

    Meine Ladies haben auch solche Spiele gemacht und zwar nur sie untereinander und sehr körperlich, weder hat der Zwerg mit gemischt, noch der Beagle.

    Das hätten sie von sich aus nicht gestattet, bzw. hat sich das der Beagle mit meiner Großen erst gar nicht getraut. Wenn der Zwerg mit den Großen durch den Garten gerannt ist, glich das nicht dem Gezocke der Ladies untereinander!

    Mit Fremdhunden gab es diese Spielart nie, wirklich noch nicht mal im Ansatz!

    Bei bekannten Hunden z.B. unserer Trailgruppe wird mal ein bissel gemeinsam gerannt, wir waren immer einmal jährlich zwei bis drei Tage an der Ostsee, aber eben nicht gezockt.

    Wenn einer zu aufdringlich (dieser Junghund z.B.) wurde und deren Besitzer nicht eingriff, hätte meine Hündin das gerne regeln wollen, was ich allerdings untersagte, ich kenne ja meinen Hund.

    Einmal war ich zu sehr auf das Knipsen fokussiert und sah im Augenwinkel nur noch die Große hinter mir losrennen ...

    ... um für Ruhe zu sorgen ...

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    Es passierte nix, die Hunde haben sich nicht gefetzt, der Youngster akzeptierte die Ansage, bollerte nimmer dazwischen und gut war es.

    Zum Thema:

    Das Hundeschulengeschehen sehe ich skeptisch.

    Ich muss zwar gestehen, dass mir jegliche Erfahrung mit meinen eigenen Hunden dazu fehlt, wir waren noch nie in einer Hundeschule, aber aus eigener Beobachtungserfahrung (ich knipse da öfter) und aus den Erzählungen im rl wie auch hier, wird ein entstehendes Aufschaukeln der Hunde oft spät erkannt und einer von Zweien muss dann sowas über sich erdulden lassen, das ist doch unnötig.

    Vorhin war ich mit meiner Grauen im Wald unterwegs.

    Ich weiß dort von je einem Habicht- und Bussard Horst. Zum Habicht Horst konnte ich nicht über die üblichen Waldwege laufen da dort vermehrt umgefallene Baumstämme quer lagen.

    In der Nähe vom Bussard Horst flogen zwei Adulte aufgeregt und ziemlich nieder umher.

    Klar denke ich mir, jetzt ist auch die kritische Zeit dazu, Jungtiere sollten so langsam den Horst verlassen haben und das ruft Verteidigungsbereitschaft bei den Greifen hervor.

    Neugierig habe ich aber doch durch den Sucher geschaut und auch den Horst gefunden. Leider scheint eine Kieferkrone auf den Horst gekracht zu sein und nun hoffe ich natürlich, dass es den Jungtieren gut geht :verzweifelt:

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    Rufe waren laut und eindringlich zu hören und ich meine es waren mehrere Greife.

    Ich drücke jetzt einfach mal die Daumen, vor allem auch, dass in unserer knochentrockenen Gegend genug Futter zu finden ist.

    Moral beruht aber auf Emotionen und Empathie - also der Fähigkeit, sich in den Gemütszustand eines anderen Lebewesens hinein zu versetzen.

    Das traue ich meinen Hunden zu, das leben sie auch, hier alle gemeinsam in der von mir zusammengestellten Gruppe.

    Ist einer krank, oder kommt frisch nach der OP vom Doc nach Hause, können alle damit umgehen, wollen pflegende Parts übernehmen, sich zu dem kranken Patienten legen. Da wird nichts ausgenutzt oder gegen den Kranken agiert.
    Kommt einer solo (jetzt völlig normaler, gesunder Alltag) nach Hause, weil eben nur er/sie mit mir unterwegs war, tanzen sie gerne erst mal umeinander her, nicht in böser Absicht, aber anders als beim kranken Patienten beschrieben.

    Gelebter Gemütszustand von Fremdhunden zu erkennen ist doch wieder etwas völlig anderes!

    Über Duldung bis komplette Ignoranz, Wehrhaftigkeit (die nicht im worst case enden muss!) und vor allem Gehorsam ist da doch alles dabei.

    Ich deute das nicht als Moral erkennen können oder wollen.

    Erwartungen stelle ich nur an mich, nicht meine Hunde, kann ich meine Erwartungen erfüllen, läuft es super mit meinen Hunden.

    Einen Schwarzstirnwürger würde ich sehr gerne mal beobachten können.

    Neuntöter treffe ich hier im Norden Berlins sehr viele an, da muss ich nicht mal raus fahren ins Brandenburger Umland, er ist im Vergleich zum Schwarzstirnwürger allerdings eher klein:

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    Sie präsentieren sich so erhaben wie sie mit ihrer Banditenmaske auf einer Warte sitzen, oder auf Bäumen/Büschen immer den obersten Ast besetzen, ich finde das total schau ;)

    Ich hatte den IS bei bewegten Aufnahmen immer deaktiviert, irgendwann stand er dann immer auf on, warum auch immer :ka: einen Verzögerungssunterschied habe ich bei den Aufnahmen deshalb nicht bemerkt, ergo beachte ich ihn bei bewegter Fotografie selten.

    Bei aktiviertem IS kann die Verschlusszeit bei schwacher Lichtquelle verlängert werden und so Verwacklungen kompensieren. Also kann, nicht muss. Letztendlich hängt es ja auch immer von einem selbst ab wie ruhig man die Technik halten kann.

    Bei statischen Motiven und auch im One Shot Modus habe ich ihn on, bzw. nutze ich bei meinen Objektiven Modus III, der arbeitet stromsparend, stabilisiert aber nur bei Aufnahmen und nicht schon beim schauen durch den Sucher. Stromsparen macht bei den spiegellosen mit langen Optiken einfach Sinn!

    Body auf dem Stativ ist er unnötig, Langzeitbelichtung auch, aber da nutzt man ja eh ein Stativ/feste Auflage.