Deines genannten Beispieles wegen:
Mal als Beispiel, im hiesigen Tierheim sitzen Hunde, die durch das Aufreißen der Bauchdecke lebensgefährlich Menschen verletzt haben, mehrere Pfleger schwer verletzt haben (zuletzt ein Chowchow, bei dem der Maulkorb durchs Sommerfell ein Mü zu locker saß und trotz Kabelbinder/Halsbandfixation das Ding beim Gassi runterbekommen hat), Menschen mehrere Gliedmaßen gebrochen haben usw. Der Großteil der Tierheimfüheung lehnt die Euthanasie und die "Berufung" einer Ethikkommission (ist bei einem städtischen Tierheim jetzt organisatorisch nicht schwierig) ab. Und so sieht das halt an ganz vielen Stellen aus. Sorry, ich finde das vollkommen absurd.
Die Hellhound Foundation hat nichts damit zu tun, davon schrieb ich auch nicht!
Sondern, dass trotz der vermehrten Beißattacken des Chowchow der Großteil der Tierheimführung deiner Erzählung nach keinen Handlungsbedarf sieht.
Und weiter: so sieht das halt an ganz vielen Stellen aus.
Das zeigt für mich betrachtet Vanessa B. Verhaltensstruktur, nach dem Motto: so schlimm ist er doch gar nicht ...
Meine Frage war: Wer schätzt Hunde mit hohem Gefahrenpotenzial ggü. der Umwelt (Mensch & Tier) als solche ein?
Dazu muss es ja fachkundige Leute geben. Wenn ja: Warum wird da nicht darauf gehört?
Werden Hunde mit hohem Gefahrenpotenzial ggü. der Umwelt (Mensch & Tier) rein nur vom VET Amt als solche eingeschätzt?