Ja gut Licht ist natürlich was feines
aber auch etwas was gerade im Wildlifebereich entweder zu viel oder zu wenig im just passenden Moment des bevorzugten Motives vorhanden ist ![]()
Ich bin ausgesprochener offen Blende Fan, Daumen klebt fest am Rad auf dem ich die Zeit programmiert habe und dreht je nach Bedarf auf z.B. schneller, abblenden tue ich fast nie.
Die Mehlschwalbe wäre abgeblendet natürlich in größerem Bereich schärfer, doch so entspricht das genau meiner Vorstellung:
f2.8 | 1/1250 | 400mm
Weiße Möwe, weißer Himmel klappt bei entsprechender Entfernung offenblendig auch gut und die Unschärfe der Schwingen bringt eine schöne Dynamic mit:
f2.8 | 1/1600 | 400mm
Hauptsache ein bissel Licht kommt noch irgendwo her, dann pinnt f2.8 abends auch noch das Motiv fest:
f2.8 | 1/1000 | 400mm
Leichter das Motiv einfangen mit kleinerer Blende stimmt absolut, da ist ja ohnehin Übung, Übung, Übung gefragt. Je länger ein Objektiv, je schwieriger ist das, bei mir hört es bei 600mm echt auf, für weitere Längen bin ich im meinen Gefilden nicht zu haben, außer im festen Ansitz.