Beiträge von network

    Ich kann dich verstehen :nicken:

    Meine Ladies waren bis zu ihrem 8 und 9 Lebensjahr nicht in Fremdbetreuung, weder stunden- noch tageweise, es war schlicht nie nötig da alles innerfamiliär abgedeckt war.

    Erst 2016 habe ich sie wenige Male tageweise zu meiner TA in Pension gegeben und das war super!
    Der Teckel hat für Notsituationen schon immer einen best buddy und ist dort auch gut versorgt.

    Für den Beagle bin ich best buddy, auch weit über Notsituationen hinaus.

    Unterm Strich - ich gebe meine Hunde nach wie vor nicht gerne ab, doch ist es beruhigend zu wissen, meine Familie wie auch meine TA im Notfall an meiner Seite zu wissen :gut:

    Edit: traurig stimmte mich eine kurzzeitige Trennung nie!

    Ja gut Licht ist natürlich was feines :bindafür: aber auch etwas was gerade im Wildlifebereich entweder zu viel oder zu wenig im just passenden Moment des bevorzugten Motives vorhanden ist :D

    Ich bin ausgesprochener offen Blende Fan, Daumen klebt fest am Rad auf dem ich die Zeit programmiert habe und dreht je nach Bedarf auf z.B. schneller, abblenden tue ich fast nie.

    Die Mehlschwalbe wäre abgeblendet natürlich in größerem Bereich schärfer, doch so entspricht das genau meiner Vorstellung:

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    f2.8 | 1/1250 | 400mm

    Weiße Möwe, weißer Himmel klappt bei entsprechender Entfernung offenblendig auch gut und die Unschärfe der Schwingen bringt eine schöne Dynamic mit:

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    f2.8 | 1/1600 | 400mm

    Hauptsache ein bissel Licht kommt noch irgendwo her, dann pinnt f2.8 abends auch noch das Motiv fest:

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    f2.8 | 1/1000 | 400mm

    Leichter das Motiv einfangen mit kleinerer Blende stimmt absolut, da ist ja ohnehin Übung, Übung, Übung gefragt. Je länger ein Objektiv, je schwieriger ist das, bei mir hört es bei 600mm echt auf, für weitere Längen bin ich im meinen Gefilden nicht zu haben, außer im festen Ansitz.

    Sagt mal, wie macht Ihr scharfe Bilder von sich schnell bewegenden Objekten, womöglich noch bei schlechtem Licht?

    Da macht sich ein lichtstarkes Objektiv gut!

    Je kleiner die Blendenzahl (z.B. f4.0), umso mehr Licht kommt in die Kamera, bzw. auf den Sensor.

    Eine kurze Belichtungszeit ist für die bewegte Fotografie wichtig, 1/1000 oder besser 1/1250, ich nutze am liebsten 1/2000 je nach Lichtsituation.

    Die Kamera auf Serienbild/Reihenbildaufnahmen und Servo AF (bei Canon) einstellen.

    Und üben, üben, üben ... auch sich selbst in Ruhe & Geduld ;)

    So schnell fokussiert doch keine Kamera, und ich schonmal gleich gar nicht!

    Es gibt ordentlich schnelle Technik, das ist teilweise echt unverschämt :D Ausreden passen fast nimmer, nur weil ich zu langsam bin xD

    Nein ernsthaft, die Technik ist mittlerweile so schnell geworden, manche Kameras können wirklich ruck zuck bei Eintritt des Motivs in die AF Messfelder fokussieren.

    Also ja, Technik macht schon was aus. Schnelle Optiken auch und auch schnell schreibende Speicherkarten.

    Wie macht Ihr Profis das denn? Auf einen bestimmten Bereich fokussieren und warten, bis der Vogel genau da langfliegt? Oder Schwalben! Schwalben über Wasser, da könnte man bestimmt was draus machen, wenn man denn fotografieren könnte. :lol: Wie löst Ihr das?

    Im Wildlifebereich geht schon viel Beobachtung voraus ehe man das Motiv ablichten kann, es ist halt keine gestellte Situation.

    Flugverhalten beobachten, gerade bei rasend flinken Eisvögeln und auch Schwalben. Die sind nicht einfach zu fokussieren, das stimmt schon! Klein, schnell und häufig weiter entfernt ...

    Jedenfalls nicht gleich auslösen nur weil sich etwas fliegend beweget, mit halb gedrücktem Auslöser verfolgen und erst bei gewünschter Nähe auslösen. So als grobe Richtung halt ;)

    (Irgendwann brauch ich eine wirklich ordentliche Ausrüstung. Ich glaub, das würde mir total Spaß machen.)

    Es macht irre Spaß :bindafür: :bindafür:

    Das Tierschutzgesetz ist einfach nur lächerlich und wird, wenn es möglich und erforderlich wäre, seltenst angewandt.

    Was meinst du genau damit?

    Ahndung bei Missachtung? Strafverfolgung?

    ---

    Ich finde das TierschutzG gar nicht so lächerlich, zumindest in Blick auf Haustiere nicht.

    Nein ich meine wirklich nicht, dass Hundehalter noch mehr Rechtsnormen brauchen!

    Edit: klar, Themen wie Leinenpflicht in Gebieten/Orten xy ist kein Thema für mich, auch wenn es gesetzl. Vorgaben sind! Für meinen Hundehalteralltag ist schon immer klar, dass von meinen Hunden keine Gefahr für Dritte (Mensch & Tier) auszugehen hat!

    Ich persönlich lehne für mich einen verpflichtenden Hundeführerschein, oder Erwerbsschein oder wie auch immer eine Bescheinigung vor Anschaffung eines Hundes im privat geführten Bereich auch heißen würde, ab!

    Das schreibe ich bei jeder Diskussion bezügl. solch einer Forderung.

    Eine Hundehalterhaftpflicht Vers. habe ich schon ewig für meine Hunde, dazu brauche ich keine gesetzliche Vorgabe, steuerl. Anmeldung passt auch, mehr möchte ich staatl. Seits nicht vorgeschrieben bekommen.

    Im Tierheim Berlin liegt die Aufnahmegebühr eines Abgabetieres bei Hunden zwischen 100€ bis 250€ und bei Katzen zwischen 50€ bis 250€, je nach Alter/Gesundheitszustand/Impfstatus/evtl. Verhaltensproblemen.

    Patenschaften sind sehr beliebt und hilfreich für das jeweilige Patentier.