Beiträge von Britta2003

    Hallo Tolinka,
    wir haben gerade festgestellt, dass du und dein Mann über einen Account laufen.
    Das ist nicht erlaubt, weil es unter anderem fast immer für Verwirrungen sorgt.
    Dein Mann kann sich ja auch selber im DF anmelden, das klappt auch als Paar prima. :smile:

    Vielen Dank, Britta

    Zitat

    Heimtiere lassen sich nicht mit ihren wild lebenden Artgenossen vergleichen - denn ihnen fehlt ein entscheidenes Merkmal - sie müssen - schliesst man schlechte Haltung aus - nicht ums Überleben kämpfen und sind mit Nahrung, Partner sowie Freiraum gut versorgt.


    Da hast du in gewisser Weise Recht, und es ähnelt auch etwas der Wolfsdiskussionen im Ernährungssektor :smile:

    Mir fällt gerade ganz spontan unser grüner Wellensittich Tippi ein, der mein Leben als Schülerin mit prägte.
    Er flog im ganzen Haus herum, vom Keller bis zum Dach.
    Wenn ich aus der Schule kam, sass er ab da auf meiner Schulter.
    Nicht ich lernte und machte Hausaufgaben, sondern wir lernten gemeinsam.
    Manchmal pickte er mir in die Feder meines Füllfederhalters, oder kackelte auf mein Heft :hilfe:
    Tippi war immer frei, wenn er es wollte.
    Geschlafen hat er freiwillig im Käfig, bei offenem Törchen.
    Er hat natürlich auch gequatscht wie ein grosser Papagei :D , ach was waren das noch Zeiten....
    Er wurde 14 Jahre alt und war glaube ich nicht unzufrieden mit seinem Leben, weil er es nicht anders kannte.
    Na ja, ganz ok war es trotzdem nicht , aber dennoch eine schöne Zeit damals ....
    Wir wussten es auch nicht besser in den 60igern, woher auch?

    Nostalgische OT-Grüsse :ops:
    Britta

    Meine Freundin hat die Hühnchen-Reis-Diät mit ihrem Hund fast 3 Monate praktiziert, und unser TA meinte, dass der Hund damit sogar noch länger klar käme ohne Mangelerscheinungen zu befürchten.

    Was du begleitend zum Antibiotikum füttern kannst, ohne dessen Wirkungsspektrum negativ zu beeinflussen, das weiß ich leider nicht.
    Danach jedoch würde ich viel Naturjoghurt mit entsprechenden Kulturen zur Darmsanierung füttern.

    LG Britta

    Guten Morgen, :smile:

    mir geht und ging es nicht darum in Frage zu stellen, dem Hund Fleisch zu verfüttern.
    Mir ging es in der Tat nur um diese Doppelmoral, die wir natürlich in gewisser Weise, und bis zu einem gewissen Grad, alle in uns schlummern haben.

    Ich weiss nicht, ob sich noch jemand an den Thread erinnert ( noch nicht lange her, aber ich finde ihn leider gerade nicht :/ ), indem es um die Verfütterung von Eintagsküken ging, und auch um die hohe Proteinwertigkeit der Mäuse in der Hundeernährung.
    Mit einer Selbstverständlichkeit wurde darüber berichtet, der Ausdruck noch verstärkt mit diversen Smilies dieser und ähnlicher Art :roll:
    Manchmal kam es mir beim Lesen der Beiträge so vor, als sei dies etwas Selbstverständliches, da die Küken sowieso nach Geschlechtern aussortiert, und die Mäuse zu Futterzwecken geszüchtet werden.
    Alleine die Tatsache, dass das so ist, verursacht mir Bauchschmerzen....aber das ist ein anderes Thema.

    Das ist die eine Seite der Futtermäuse, und die andere Seite ist die "glückliche" Maus, die mit einer Trauergemeinde über die Regenbogenbrücke begleitet wird, die kurz vor ihrem Tod Zuspruch und Mitleid erhält.
    Irgendwie hat das etwas Heuchlerisches an sich.
    Wenn ich dabei berücksichtige, dass der Besitzer ganz klar traurig über den Tod seiner Maus, Ratte etc. ist, dann bleibt eben noch die sogenannte "Trauergemeinde" in der es bestimmt den Einen oder Anderen gibt, der diese Tierchen kiloweise eingefroren hat, ohne sich Gedanken gemacht zu haben.
    Gestern in dem Thread wurde sogar getrauert, obwohl die TS über Wochen hinweg von der Existenz der Maus (Mäuse) gar nichts mitbekommen hatte :???:
    Trotzdem wurde in das Trauerhorn geblasen.

    Gefühle der Verbundenheit und Liebe konnten sicherlich nicht aufgebaut werden, blieb nur die Überwindung das Tierchen zu erlösen, und die Frage nach dem grausamen "Wie" :hilfe:

    Generell bin ich ganz Patrick's Meinung, obwohl meine Kinder auch Meerschweinchen hatten.
    Die Tierchen verlieren an Reiz, werden in Käfigen gehalten und vegetieren letztlich dahin.
    Tag für Tag, und das jahrelang. Was für eine unbeschreibliche Tristesse bestimmt dieses Leben....

    LG Britta

    Zitat


    Hmm, vermutlich messe ich wohl auch mit zweierlei Maß...

    Nein, das was du beschreibst geht doch vielen von uns ähnlich :smile: , denn fehlen Kopf und Gliedmaßen des getöteten Tieres, dann wird es leicht und schnell zu einem Neutrum.

    Die Maus jedoch ist mein Fixpunkt momentan.

    Regenbogenbrücke zum Einen, und Gedenkkerzen contra Massen-Maussterben für die Hundeernährung zum Anderen.
    Das beisst sich irgendwie gewaltig.

    Angeregt durch diesen Thread habe ich mir so meine Gedanken gemacht.
    Mir geht es nicht um Hergang und Handlungssweise der TS, sondern vielmehr um ein grundlegendes Problem von mir.

    Ich persönlich komme einfach mit diesen, von euch gesetzten Prioritäten, nicht mehr zurecht.
    In oben zitiertem Thread wird schon fast ein Gedenkottesdienst für die verstorbene Maus( die zuvor stundenlang leiden musste :( ) abgehalten, während in diversen Futternäpfen die Barfmäuse, abgefüllt in kg-Säcken, auf das "Gefressenwerden" warten, bzw. explizid dafür ihr Leben lassen mussten. Da hat kein Mensch gefragt wie sie sterben mussten....
    Ist das so wirklich gerecht? Was meint Ihr dazu?
    Ist die Maus wohl erst etwas wert, wenn sie in einem Käfig gehalten wird und mit Namen jemandem angehört?

    Würde jemand ein Küken sein Eigen nennen, dann wäre es das gleiche Dilemma, denn auch diese werden gerne verfüttert...solange sie no-name sind :/

    Ich muss gestehen, dass ich ein richtiges Weichei bin, und deshalb würde ich gerne wissen, wie ihr das seht? :???:
    Wie vereinbart ihr das mit eurem Gewissen, auf der einen Seite eine "Gedenkkerze" für die Maus anzuzünden, jedoch auf der anderen Seite Mäuse an die Hunde zu verfüttern, oder es zumindest akzeptieren?

    Mich lässt das Gefühl nicht los, dass oft und gerne mit zweierlei Maß gemessen wird.
    Gerne lasse ich mich aber belehren :smile:

    LG Britta, die weder Mäuse erschlagen, noch verfüttern könnte :hilfe:

    Zitat

    Hallo Thomas,
    ist es denn wirklich Zahnstein oder sind die Zähne nur von der Grundfarbe her leicht gelblich. Das kommt vor (wie beim Menschen auch, der eine hat dunklere oder hellere Zähne, unabhängig von Kaffee und Tee etc.) und ist dann nur ein leichter Schönheitsfehler. ;)
    Aber völlig unbedenklich.


    Das stimmt, denn ein gelber Zahn bedeutet nicht gleich Zahnstein.

    Wenn ihr Zahnstein selber wegkratzt( was ziemlich schwierig sein sollte), dann ist und bleibt die Schmelzoberfläche angerauht, das ist widerum die beste Angriffsfläche für neuen Zahnstein.
    Der Zahn muss danach immer mit einer Polierpaste geglättet werden, sonst züchtet ihr einen Teufelskreis.

    Das Beste wäre, wenn Zahnstein gar nicht entstehen würde.
    Ansonsten sollte der TA derjenige sein, der den "richtigen" Zahnstein entfernt.

    LG Britta

    Zitat

    Hat Syk auch schon gebracht mit einer halbverrotteten Ratte.. die hat er mir nachts dann vors Bett gekotzt...

    Neeeeiiin wie schrecklich :schockiert: , da bekomme ich alle Zustände :hilfe:

    Zur Frage....
    wenn das Aas schon halb verrottet da liegt, kommen die Hunde ganz gut klar damit.
    Gefährlich und tödlich sind die aufgeblähten herumliegenden Leichname :/ , besonders auch Fische, die unter Luftausschluss das Botulinumtoxin entwickeln und weitergeben.

    Wegen der "Vogelknöchelchen" würde ich mir gar keine Gedanken machen.
    Vielleicht bekommt dein Kleiner etwas Dünnpfiff :smile: , aber das ist ja nicht weiter tragisch.

    LG Britta