Beiträge von Cinna 09

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    Huhu Andrea :))

    Danke für die Blumen, aber ohne unsere Supertrainerin wäre ich schon verzweifelt ;-)

    Liebe Grüße Ina

    Ach Quark, eine Trainerin kann nur so gut sein wie das Team mitarbeitet.

    Die Trainerin zeigt nur Möglichkeiten auf, gehen muss das Team alleine ;)

    Also Blumen in die Vase stellen und gut pflegen :D

    Hallo,

    auch auf die Gefahr hin, mich gleich unbeliebt zu machen....

    Kann es sein das dies Euer erster Hund ist? Bei dem was ihr hier schreibt liest es sich zumindest so, dass ihr bisher noch null bzw. sehr wenig Hundeerfahrung habt.

    Wie hier schon mehrfach geschrieben wurde, holt Euch einen Trainer ins Haus!

    Die Probleme die ihr beschreibt sollten, wenn ihr gut mitarbeitet und bereit seid zu lernen, noch gut in den Griff zu bekommen sein.

    Wenn ihr jetzt aber einfach "rumdoktort" ohne zu wissen was ihr da wieso und wie genau tut macht ihr es für den Hund noch schlimmer.

    Also entweder Zeit, Mühe und auch ein bissl Geld investieren und gemeinsam mit dem Hund lernen, das macht viel Spass und hinterher bekommt man seinen Lohn dafür

    oder, wenn ihr das nicht könnt oder wollt

    gebt ihn wirklich zurück, denn dann ist das für den Hund besser als es im Moment ist.

    mit besten Grüßen

    Andrea

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    Das macht schon Sinn. Zuerst sagen sie, es passt ihnen nicht was da geschieht, wenn sich dann nichts ändert greift die Erziehung und angepasstes Verhalten wird gezeigt.

    Eine Erziehung die so ganz automatisch immer und zuverlässig greift? Wow :roll:

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    Offensichtlich ist dem Hund eher der Napf eine Ressource als die Nahrung.

    Und warum wird einem Hund ständig das warnen in Form von knurren abgesprochen?????? Was ist denn bitte so schlimm am Knurren, ist doch ein Zeichen von Kommunikation. Wir machen uns doch auch bemerkbar, wenn uns etwas mißfällt.

    Was soll der Hund denn sonst machen???????????

    Es wird ihm nicht abgesprochen, darum geht es überhaupt nicht. Doch zum knurren gehört doch ggf noch mehr. Wenn Hund einen anderen Hund anknurrt heisst das platt "Achtung Du bist mir zu nah, bist zu dreist gib acht" und genau darum geht es. Was passiert denn wenn der andere Hund das knurren ignoriert? Es gibt einen auf die Mütze. Normale Kommunikation unter Hunden. Schon zwischen Mutter und Welpen.

    Es muss natürlich nicht weitergehen, doch es kann. Und das hier offenbar gern viele über die Möglichkeit hinwegsehen find ich schlimm.

    Es geht nicht darum jeden Hund als reissende Bestie hinzustellen. Es ist aber auch verkehrt jeden Hund als friedlich kommunizierend,freundlich und rücksichtsvoll zu sehen. Denn es KANN sehr wohl etwas nach dem knurren kommen und daher sagen hier ja einige da ist was im Argen an dem man arbeiten sollte.

    Aber durch rosarote Freundschaftsbrillen kann man wohl nicht mehr objektiv sein.

    Zitat

    Merkwürdig.
    Meine knurren Kind als letzte Instanz auch an, wenn es gar nicht mehr anders geht. Hilft das nicht, gehen sie weg.
    Ich finde das vollkommen ok, das dürfen sie.

    LG
    das Schnauzermädel

    :schockiert: und was machen Deine Hunde wenn es der Raum mal nicht hergibt wegzugehen?

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    er klaut ihr denn keks nicht auch nicht das eis er guckt sie mit großen augen an und wartet...
    natürlich weiß sie das sie ihr essen nicht teilen soll mit ihm, aber es ist ein kind und wenn ich an mich zurück denk unsere katzen und unser hund haben immer was von mir abbekommen :hust:
    meine mutter fand das damals auch nicht prickelnd aber so ist das nun mal unter freunden man teilt sein letzten kanten brot...

    und nochwas...ich denke Futter ist eine wichtige Ressource?! Was denn nun? Ist es nur eine Ressource wenn ich es ihm gegeben habe? Sprich ich gebe ihm das Recht Dinge zu verteidigen die ich ihm gebe?

    immer noch verwirrte Grüße

    Wer ein bisschen in die Wissenschaft eintaucht wird dort den Nachweis finden das Hunde(artige) kein Artgenossenbild haben wenn sie geboren werden, sondern sie werden darauf geprägt. Beispiel hierzu: Herdenschutzhunde die in der zu beschützenden Herde aufwachsen und diese dann schützen weil sie es als ihr Rudel ansehen. (das nur mal am Rande bemerkt)

    Die meisten Hunde lernen natürlich das der Mensch zu ihrem Leben dazugehört und das von Anfang an. Darauf stellen sie sich ein.

    Hunde untereinander setzen sich Grenzen. Angefangen von der Mutterhündin über die Geschwister bis hinzu allem bei dem es nötig ist, manchmal leider auch an bei welchen wo es nicht nötig ist, doch das ist wieder ein anderes Thema. Wo ist also das Problem wenn Mensch dem Hund auch Grenzen setzt?

    Hunde sind Hunde. Nicht mehr nicht weniger. Wunderbar ohne Frage, doch laufen sie in den seltensten Fällen mit den gleichen rosaroten Brillen durchs leben wie die Menschen

    Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Sagt man. Ist das so. Was bedeutet Freundschaft. Wie definiert man die? Ich spreche den Hunden mit Sicherheit keine Empfindungen und Emotionen ab, doch kann ich auch nicht begreifen wie man ihn so verherrlicht. Das ist unfair und egositisch!