Hallo Ihr Lieben,
heute morgen fiel mir der traurige Blick meines kleinen Simys auf. Kurze Zeit später bemerkte ich, dass er sich relativ stark im Intimbereich leckte und sein "Schwänzchen"
zudem gerötet aussah

Ich habe daraufhin natürlich direkt einen TA-Termin ausgemacht und war dann auch am Nachmittag dort.
Jedenfalls hat dieser dann eine Ultraschall-Untersuchung durchgeführt und erklärte mir daraufhin, dass Simons Prostata ein wenig angeschwollen wäre und er eine beginnende Blasenentzündung hätte.
Ich habe dann AB bekommen, welches er nun 10 Tage lang einnehmen bzw bekommen soll.
Das ganze war doch relativ teuer, möchte ich sagen (95,00€) und ich wundere mich im Nachhinein ein wenig über die Untersuchungsmethode.
Da ich noch nie einen Rüden mit Verdacht auf Blasenentzündung hatte, bin ich mir da einfach ein wenig unsicher.
Wäre nicht eigentlich eine Urinuntersuchung angebracht gewesen?
Oder ist das so die übliche Vorgehensweise? 
Schmerztabletten haben wir nicht bekommen. Mein armer Kleiner!