Beiträge von Junimond

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    Hätte er jedoch was an den Gelenken, wäre er draußen nicht durchweg so quietschfidel, oder?

    Kann ich leider aus eigener Erfahrung mit meiner früheren Rottweiler Hündin nicht bestätigen. Die ist draußen auch rumgetobt. Aber sie hatte trotzdem Schmerzen und wie sich später rausstellte, schwerste HD. Muß bei euch natürlich nicht der Fall sein, aber es ist nicht so einfach auszuschließen.

    Wobei ich nach lesen der Beiträge mir auch gut denken könnte, dass der Spuk bei euch mit dem Erdgeschoß zusammenhängt. Wie sieht es denn mit Wild bei euch aus, wenn ihr so ländlich wohnt. Vielleicht ein Wildschwein mal nahe am Haus gewesen, wie Hund alleine war? Oder womöglich ein Wolf? (falls ihr in so einer Gegend wohnt)

    Meine Hunde sind mal beim Geruch von einem Dachs völlig durchgedreht. Ein ängstlicherer Hund hätte da vielleicht mit meiden reagiert.

    Ich bin echt mal gespannt, ob sich eure Geschichte irgendwie aufklären läßt und hoffentlich ist es kein Gesundheitliches Problem

    Hallo und Willkommen. Ich habe nicht wirklich eine Idee, sieh es einfach mal als Brainstorming, was ich dir schreibe:

    Um welche Art Hund handelt es sich denn ungefähr? Welche Größe und Gewichtsklasse?

    Und was wurde denn tatsächlich beim Tierarzt untersucht? Gehör zum Beispiel und die Augen? Was ist mit möglichen Schmerzen in den Gelenken z.b.

    Bei solch einer Verhaltensänderungen ohne das einem ein Vorfall bekannt ist, da würde ich immer auf den Gesundheitlichen Aspekt tippen.

    Habt ihr schon mal ausprobiert, was der Hund macht, wenn der Aufgang nach oben versperrt wird?

    Das haben wir im Kopf. Wir versuchen aber natürlich möglichst viel mit den Hunden zu machen. Zbsp. Freunde treffen, würde ich die Hunde immer mitnehmen wenns geht.

    Und klar müssen sie lernen mal eine gewisse Zeit alleine zu sein. Aber ich denke dass muss jeder Hund. Denn ich kennne Niemand der 7x24 auf seinem Hund sitzt. :dog_face:  :woman_shrugging:

    Und was ist, wenn die Hunde überhaupt keinen Bock darauf haben mit zu fremden Leuten zukommen? Für Hunde ist so ein Besuch woanders ja nun wirklich nicht die Erfüllung ihres Traumes. Die haben wohl eher Bock darauf die Gegend zu erkunden und in Wald, Feld und Wiesen unterwegs zu sein

    Das hört sich echt toll an und ich finde es schön klappt das bei euch so gut. :smiling_face_with_hearts:

    Leider ist das bei uns keine Option. Mein Freund hat fixe Arbeitszeiten. Ich habe zwar Gleitzeiten, dafür aber einen Arbeitsweg von 1,5 Stunden. Somit wäre ich trotz weniger lang arbeiten immernoch 8 Stunden weg...

    Zusätzlich zu eurer Arbeitszeit kommen ja noch andere Dinge, wo ihr nicht zuhause sein könnt. Einkaufen, Arzt Besuche, Treffen mit Freunden etc. Das dürft ihr nicht vergessen bei eurer Planung. Das kommt noch zusätzlich zu den Arbeitszeiten mit drauf.

    Überlegt es euch wirklich gut.

    Ihr solltet aber vorher im Tierheim testen, ob der Hund der Mutter mit den Beiden klar kommt. Wenn nicht, fällt die Betreuung bei ihr zuhause ja sofort aus. Gerade weil es ein Rüde und eine Hündin sind, halte ich es für ziemlich wahrscheinlich, dass sie nicht unbedingt nett auf andere Hunde reagieren. Und die Arbeitszeiten bei euch sind nun mal so, dass man es keinem Hund zumuten kann.

    Auch wenn die Mutter zum Spaziergang dann vorbei kommt, was ist, wenn die Hunde den Rest der Zeit die Wohnung zerstören oder die ganze Zeit bellen? Was ist denn dann der Plan?

    Und wie lange habt ihr Zeit (Urlaub) zur Eingewöhnung? Ihr könnt keinen neuen Hund und schon mal überhaupt nicht 2 gleichzeitig abholen und sofort in solch ein Betreuungsmodell schmeißen. Die Hunde wissen ja überhaupt nicht, wo sie hingehören.

    Ich bezweifel tatsächlich auch, dass ihr unter solchen Bedingungen die Hunde überhaupt bekommt.