Ich würd ihn sonst auch hochnehmen. Eventuell könnte es auch helfen wenn du dir ne grosse Handvoll Frolic in die Tasche steckst. Erst mal kann man davon ausgehen dass diese Hunde nicht drauf aus sind allen freilaufenden Hunden den Garaus zu machen, also nicht wirklich ernsthaft attakieren wollen. Dann kann man auch davon ausgehen dass sich die meisten dann auch auf das Futter stürzen, zumal Frolic von vielen Hunden geliebt wird. Da brauchts dann aber schon sichtbar ne gute Handvoll. Das gibt dir Zeit dich mit deinem Hund zu entfernen.
Beiträge von whyona
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Hier gibts negative Konsequenzen wenn der Rückruf ignoriert wird. Halt auf den Hund angepasst, aber so dass es ankommt dass es ne schlechte idee ist mich zu ignorieren.
Kommen die Hunde lob ich die natürlich und es gibt hier auch variabel ne Belohnung dafür.
Bei Tarek war ich damals da nicht so konsequent, bei ihm leg ich die Hand nicht ins Feuer, auch wenn seine Ansprechbarkeit echt gut geworden ist, aber bei Wild zu nah, zu schnell ist immer noch vorsicht angesagt. Das Risiko wird wohl immer bleiben.
Nicci muss während der Läufigkeit hin und wieder mal erinnert werden dass das keine Bitte war, ansonsten ist das kein Thema im Alltag.
Der kleine Amaruq muss auch nur selten dran erinnert werden. Für seine 9 Monate macht er das ganz toll. Klar hat er auch mal flausen im
kopf, aber Rückruf passt und auch sonst geht er nicht einfach irgendwo hin. Nur das mit dem nicht ins Feld latschen kapiert er noch nicht
und Menschen normal begrüssen kann er auch nicht, aber das hat er glaub ich von seiner Mama 
Ich sag halt immer Hormone sind kein Grund Frauchen zu ignorieren. Pubertät hin oder her, Rückruf und Leinenführigkeit sind nicht verhandelbar.
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tinybutmighty kann ich morgen gerne mal machen, das ist allerdings such schon 4? jahre oder so her.
Vorneweg, für uns war es als gesamtpaket nicht das Richtige, wie einiges anderes was ich so im laufe der Jahre mir angesehen, ausprobiert habe mit meinem jagdbegeistertem Tarek.
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Also ich selbst habe ebenfalls zwei kleine Kids 2 und 6 Jahre und bin Lungenfachärztin im Krankenhaus. Meine Kapazitäten wurden in den letzten 2 Jahren definitiv an anderen Fronten benötigt. Naja natürlich sehe ich schon auch die Versäumnisse meines Bruders. Der Hund war ca. 2 Jahre bei meinem Bruder dann 4 Wochen bei einem Ehepaar und dann bei einem Jäger der ihn nach 7-10 Tagen getötet hat/hat töten lassen. Meiner Meinung nach hat sich der Hund in einer totalen Ausnahmesituation befunden beim neuen Besitzer und ist wahrscheinlich auch sehr hart angegangen worden. Ja natürlich bringen diese Spekulationen nicht viel. Trotzdem macht es mich betroffen das es keine wirkliche Unterstützung gibt in solchen Situationen, auch von offizieller Stelle nicht. Ich glaube das der Hund an geeigneter Stelle hätte seinen Platz finden können in dieser Welt. Und den ersten Charaktertest hatte er ja auch sehr gut bestanden.
Das „dumme“ ist, das diejenigen die bereit sind die Suppe auszulöffeln, die andere eingebrockt haben, schon übervoll sind … und andere das einfach nicht wollen und schlicht auch nicht müssen … so viele Plätze kann es gar nicht geben für all diese Hunde. So einfach wie nan sich das immer vorstellt ist es nicht.
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Ich hab den Threadtitel falsch verstanden. Ich dachte, es ginge um das Buch, um dessen Inhalt und nicht um irgendwelche Facebookgruppen und Leute, die halt das, was U. Reichmann geschrieben hat, völlig anders auslegen.
Im Buch wird immer wieder drauf hingewiesen, den Hund eben nicht einfach rumbrettern zu lassen oder quer durch die Wildnis zu latschen.
Ich kann das noch: Ein Buch lesen, das für mich sinnvolle rausziehen, nicht alles gedankenlos übernehmen, eine eigene Meinung haben und den Rest einfach stehen zu lassen.
Warum muß man immer überall die Fehler suchen und dann drauf rumreiten? Warum muß jeder, der sich Gedanken über Hunde macht und das zu Papier bringt, schlecht und lächerlich gemacht werden? Verstehe ich nicht.
Es sagt sehr viel aus über diejenigen, die immer nur das Negative suchen und exakt null über Ulli Reichmann.
Die Kulttruppe um sie rum oder die FB-Gruppe muß ich nicht mögen, das ändert aber eben nichts am Inhalt ihres ersten Buches, um den es hier geht
Öhm wenn ich den Beitragstitel und den ersten Beitrag lese, nö es geht nicht nur um das Buch, sondern um ihre Trainingsmethode und die Erfahrungen die damit gemacht wurden.
Ach falls das ausschlag gebend ist ob man hier schreiben darf, ich kenn das Buch, ich war sogar an nem Seminar.
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Ich sehe bei euch eindeutig etwas unkomplizierteres, nettes, das für jeden Scheiß zu haben ist, gern lauffreudig ist, und Fremden gegenüber maximal desinteressiert, jedoch immernoch freundlich.
Die Aussage kann man so stehen lassen :).
ist das bei einem Schäferhund nicht auch eine Frage der Erziehung wie freundlich er zu fremden ist? Ich meine jetzt außerhalb der eigenen 4 Wände..
Nein das ist eine Frage des Charakters.
Meine Hündin misstraut allen Fremden. Die Erziehung greift nur dass sie sich neutral verhält solange sie das Gefühl hat, Frauchen hat alles im Griff. Mögen tut sie die Menschen trotzdem nicht.
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Laut dem anderen Thread ist der Maliwelpe über die Trainerin bereits vermittelt worden.
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Wie kann man denn eine Hunderasse vom Wesen her lieben ohne sie wirklich zu kennen?
Nun denn..alles Gute bei der Suche!
Sie selbst ist mit einem DSH aufgewachsen hatte aber mit der Erziehung nichts zutun
Mit nem DSH aus Leistungszucht seid ihr gleich weit wie beim Mali. Finger weg davon. Bei der Hochzucht kann ich nicht mitreden.
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Das Internet hängt hinterher mit hochladen … ich les zu ende sobald ich kann … kann trotzdem nicht schaden …